Wie gelingt es Banken, trotz Fachkräftemangel und steigender Kundenerwartungen zukunftsfähig zu bleiben? Die VR Bank Südpfalz zeigt, wie Avatare und KI den Vertrieb revolutionieren. Ein Blick hinter die Kulissen einer digitalen Transformation mit messbarem Erfolg.
Artikel zu Vertrieb
Trends im Vertrieb bei Banken und Finanzdienstleistern
Digitale Plattformen prägen den Bankvertrieb. Das Beispiel der Sparkasse Bodensee zeigt, wie durch ein regionales Immobilien-Ökosystem Mehrwert geboten, Kundenbindung gestärkt und neue Geschäftsfelder erschlossen werden können.
ESG im Bankalltag erlebbar zu machen, erfordert keine neuen Produkte, sondern die clevere Aufwertung des Bestehenden. Vom Girokonto zur Plattform für gelebte Werte: Strategische Mehrwertleistungen schaffen sozialen Nutzen und stärken die Kundenbindung.
Filialschließungen, Fusionen, digitale Konkurrenz: Regionalbanken stehen unter enormem Druck. Mit hybrider Beratung kann es ihnen gelingen, flexibel, kundenzentriert und zukunftsfähig zu agieren – vorausgesetzt, sie stellen die richtigen Weichen.
Die digitale Transformation ist Realität: Effizienz durch Technik wächst, doch oft fehlt der Mensch. Tablet-Based Banking setzt genau hier an – und verbindet persönliche Beratung mit digitalen Lösungen für ein vertrauensvolles Bankerlebnis.
Wenn Kunden ihre Bank wechseln wollen, ist es meist zu spät für Gegenmaßnahmen. Erfolgreicher ist ein vorausschauendes Churn Management, das Kündigungen präventiv verhindert und Abwanderungen langfristig reduziert.
Plattformen haben den Finanzmarkt aufgemischt und Kunden schneller erobert, als es sich die meisten Banken je hätten träumen lassen. Wie sich Banken in der neuen Plattform-Ökonomie positionieren, ist mehr als nur ein Gedankenspiel – es ist eine Frage des Überlebens.
Durch die konsequente Zusammenarbeit im Verbund haben Sparkassen die Möglichkeit, ihre Marktanteile im Vermittlergeschäft auszubauen, Erträge zu steigern und gleichzeitig Abhängigkeiten zu reduzieren.
Für eine regionale Genossenschaftsbank ist es wichtig, erlebbare Kundennähe zu gewährleisten. Die VerbundVolksbank OWL eG hat den innovativen Gegenentwurf zum Zentralisierungstrend geschaffen. Sie setzt auf regionale Marken und persönliche Beziehungen.
Die Baufinanzierungsberatung steht am Wendepunkt: Kunden wünschen mehr Transparenz, Berater kämpfen mit zeitaufwendigen Prozessen. Beide Seiten sind unzufrieden und brauchen eine innovative Lösung, die Effizienz steigert und Interessen vereint.
Obwohl die Grenzen zwischen physischer und virtueller Welt verschwimmen und digitale Kanäle wie Beratungscenter wachsen, bleiben Filialen für stationäre Banken ein wichtiges Differenzierungsmerkmal. Erforderlich ist jedoch mehr Konsequenz beim Umbau des Netzes.
Banken müssen auf die digitale Disruption reagieren. Besonders im Privatkundengeschäft ist eine nachhaltige Neuausrichtung des Vertriebs nötig. Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit hängen von der optimalen Balance zwischen digitalen und analogen Geschäftsmodellen ab.
Wie gelingt es Banken, jüngere Zielgruppen wirksam anzusprechen? Klar ist: Trotz aller digitalen Kanäle bleiben Filialen wichtig. Mit neuen Konzepten werden sie zum Anlaufpunkt auch für die Generation Z – und Banken zum Lebensbegleiter.
Die TARGOBANK sieht die digitale Transformation als Chance zur Weiterentwicklung ihrer Filialen mit dem Ziel, neue Leistungen und kundenzentrierte Beratung mit persönlichem Kontakt anzubieten.
Die klassische Bankfiliale steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Während digitale Innovationen den Markt umwälzen, müssen sich Filialen im Kanon der Vertriebskanäle neu erfinden. Aus dem veralteten Filialnetz soll ein modernes, digitales Kraftwerk werden.
Geht es um die Zukunft des stationären Vertriebs sind sich nicht wenige „nostradamische Seher“ bis zuletzt einig: Die klassische Bankfiliale sei ein Auslaufmodell, ihr Schicksal besiegelt. Drei Thesen sprechen dagegen.
Stellt fortschreitende Digitalisierung bestehende Filialnetze in Frage? Was sind kundengerechte Angebote? Die Sparkasse KölnBonn geht hier neue Wege, auch bei der Beratung. Denn in unsicheren Zeiten ist der Beratungsbedarf nicht kleiner geworden.
Wie sieht die Bankfiliale der Zukunft aus? In einer Welt, die zunehmend digitaler wird, stehen Banken vor der Herausforderung, Tradition und Innovation zu vereinen. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für Kunden und Banken.
Die Zusammenarbeit von FinTechs und traditionellen Finanzdienstleistern bietet enormes Potenzial, jedoch stehen beide Seiten im B2B-Vertrieb vor unterschiedlichen Herausforderungen. Besonders bei der Großkundenakquise könnten sie voneinander lernen.
Trotz der Digitalisierung des Privatkundengeschäfts bleibt die Bankfiliale ein essenzieller Vertriebskanal. Doch damit sie ein zentraler Anlaufpunkt bleibt, brauchen Banken innovative Konzepte.
Für die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) sind Bankfilialen noch lange kein Auslaufmodell. Stationäre Niederlassungen und digitale Angebote ergänzen sich. Das Institut setzt daher auf hybride Formate.
Bankfilialen bleiben wichtig und werden auch in Zukunft gefragt sein – allerdings verändert sich ihre Rolle dramatisch. Hierfür bedarf es einer Weiterentwicklung und der damit zusammenhängenden Investitionen, um künftigen Kundenanforderungen genügen zu können.
Kunden fragen zwar immer mehr digitale Services ab, wollen aber auf persönliche Angebote nicht verzichten. Die Hamburger Sparkasse kombiniert daher digitale Lösungen mit persönlicher Nähe und kompetenter Beratung auf allen Kanälen.
Das Bild der Filiale als Ort für alltägliche Bankgeschäfte ist überholt. Banken müssen Menschlichkeit und Digitalisierung vereinen, um Kunden zu binden. Doch wie lässt sich in einer neuen Filialära Beratung und Technologie erfolgreich kombinieren?
Das Nutzungsverhalten von Bankkunden hat sich grundlegend geändert. Die Volksbank Köln Bonn reagiert mit Omnikanalservice und einem neuen Filialkonzept. Die regionale Genossenschaftsbank eröffnet mit neuen ErlebnisCentern eine ganz neue Dimension von Filialen.
Wie bindet man Kunden, wenn immer weniger von ihnen in die Filiale kommen? Deutsche Bank und Postbank setzen auf ein vollständig digitalisiertes Angebot – mit markenspezifischer Strategie in der Fläche.
Die Berliner Volksbank setzt seit 2019 auf eine konsequente Omnikanal-Strategie im Privatkundengeschäft, bei der stationäres Filialbanking und digitale Lösungen Hand in Hand gehen. Inzwischen wurde ein hoher Reifegrad erreicht.


