Kreditinstitute könnten von Automobilherstellern lernen und über eine Plattformstrategie margenstarke Spezialinstitute für bestimmte Zielgruppen schaffen. Fünf Beispiele zeigen, wo attraktive Potentiale verborgen liegen.
Kreditinstitute könnten von Automobilherstellern lernen und über eine Plattformstrategie margenstarke Spezialinstitute für bestimmte Zielgruppen schaffen. Fünf Beispiele zeigen, wo attraktive Potentiale verborgen liegen.
Künstliche Intelligenz verändert das Marketing von Grund auf – von der Ideenfindung über die Segmentierung bis zur Preisgestaltung. Shiv Singh liefert mit „KI im Marketing für Dummies“ praxisnahe Impulse und zeigt Chancen, Werkzeuge und Strategien der neuen Ära.
Reputationskrisen entstehen heute in Stunden, nicht mehr in Tagen. Banken müssen aus Millionen Nachrichtenquellen die wirklich relevanten Signale herausfiltern. KI-gestütztes Media Screening wird dabei zum entscheidenden Frühwarnsystem.
ESG im Bankalltag erlebbar zu machen, erfordert keine neuen Produkte, sondern die clevere Aufwertung des Bestehenden. Vom Girokonto zur Plattform für gelebte Werte: Strategische Mehrwertleistungen schaffen sozialen Nutzen und stärken die Kundenbindung.
Heute wird es ein bisschen martialisch: Was können Banken und Sparkassen beim Social Listening vom US Marine Corps lernen, wenn es um die Umsetzung einer systematischen Analyse von Kundenmeinungen im Internet geht?
Wie kann Künstliche Intelligenz sinnvoll in das Social Listening integriert werden? Ein fünfstufiges Reifegradmodell zeigt die Herausforderungen und wo die deutschen Banken und Sparkassen aktuell stehen.
Es lohnt sich, Kunden im Internet zuzuhören. KI-Technologien heben „Social Listening“ auf ein völlig neues Niveau. Sie analysieren nahezu in Echtzeit Millionen von Posts, generieren daraus Insights und übernehmen die (kunden-) individuelle Reaktion.
Künstliche Intelligenz spielt eine Schlüsselrolle in der Digitalisierung, besonders in datenintensiven Bereichen. Auch für Finanzinstitute ist KI essenziell und bietet Potenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette, insbesondere auch im Marketing.
Die Meinungen von Kunden werden heute tausendfach im Internet geäußert – und das in Echtzeit. Banken können diese digitalen „Stimmen“ nutzen, um Trends und Risiken frühzeitig zu erkennen und sich einen strategischen Vorsprung zu verschaffen.
Wenn Kunden ihre Bank wechseln wollen, ist es meist zu spät für Gegenmaßnahmen. Erfolgreicher ist ein vorausschauendes Churn Management, das Kündigungen präventiv verhindert und Abwanderungen langfristig reduziert.
Polarisierung im Marketing: Risiko oder Chance? Während die einen mit provokanten Kampagnen Aufmerksamkeit erregen, ernten die anderen Shitstorms und Boykotte. Wie viel Polarisierung ist klug, und wann schadet sie dem Markenimage?
Programme zur Steigerung der Kundenloyalität liegen im Trend. Doch sind sie für Unternehmen tatsächlich ein Ertragsbooster? Die (meisten) Sparkassen sagen ja und setzen auf eine neue Kooperation mit Payback.
Ein Markenwechsel kann viele Gründe haben. Doch nur selten werden alle mit einem Rebranding verbunden Ziele erreicht, denn hinter einer Marke steckt mehr als nur ein Unternehmensname, ein Claim oder ein Logo.
Marken sind mehr als nur Logos – sie prägen den Unternehmenserfolg, beeinflussen Kaufentscheidungen und bestimmen den Marktwert. Doch eine Studie zeigt, dass die Markenloyalität abnimmt. Unternehmen müssen darauf reagieren.
Digitales Marketing boomt in Deutschland. Insbesondere personalisierte Werbung ist für Kunden und Unternehmen oft interessanter und effektiver als herkömmliche Varianten. Künstliche Intelligenz könnte dies durch Hyperpersonalisierung noch fördern.
Veraltete und falsche Adressdaten sind ein Risiko für jede Geschäftsbeziehung und können Unternehmen, Banken und Versicherungen schaden und empfindliche Strafen im Sinne des Geldwäschegesetzes und wegen Verstößen gegen den Datenschutz nach sich ziehen.
Kunden schätzen bei der Finanzierung ihres Alltags unterschiedliche Aspekte. Finanzinstitute können mit verantwortungsvoller Beratung, Ethik und Nachhaltigkeit punkten. So unterstützen sie die finanzielle Lebensplanung und heben sich vom Wettbewerb ab.
Bei den Themen Umweltschutz und Klimawandel rennt der Menschheit, die Zeit davon. Nachhaltige Produkte und Marketingkampagnen reichen nicht aus. Taten statt Worte sind das Gebot der Stunde, auch für Banken und Sparkassen.
Man mag zu Halloween stehen wie man will. Für Banken und Sparkassen bietet das bei Alt und Jung zunehmend beliebte Gruselfest eine Vielzahl von guten Marketingideen. Dumm nur, wenn diese manchmal zerredet statt genutzt werden…
Viele Banken und Sparkassen bezeichnen sich selbst als kundenorientiert. Oft verbirgt sich dahinter jedoch nur ein Lippenbekenntnis und die Umsetzung in der Praxis ist vielfach eine andere.
Wenn es um die wirtschaftliche Performance in der Reputation geht, macht die Börsennotierung den großen Unterschied – zumindest bei den meisten Kreditinstituten. Doch wer bleibt unter seinen Möglichkeiten und wer ist der unangefochtene Platzhirsch?
Um die Nachhaltigkeit in der Wirtschaft durchzusetzen, muss der Druck zum Handeln von den Finanzmärkten kommen. Davon sind viele Topmanager überzeugt. Doch ausgerechnet die Banken zeigen der Nachhaltigkeit die kalte Schulter – bis auf ein einziges Institut.
Auch wenn Marketing immer datengesteuerter wird, gibt es vielfach immer noch eine Kluft zwischen dem Marketingbereich und dem Rest des Unternehmens. Vielfach fehlt es an einer gemeinsamen Definition von Erfolg.
Bankprodukte sind nicht wirklich sexy. Kredite, Fonds und Bausparverträge stoßen bei Verbrauchern auf weniger Interesse wie Mode und Lifestyle. Aber sollen Banken über ihre Leistungen deswegen fast gar nicht sprechen? Schließlich sollen sie verkauft werden!
Wie erreicht man im digitalen Zeitalter die Aufmerksamkeit der Kunden? Viele Banken und Sparkassen versuchen das traditionell über Sonderangebote. Dabei ist anderer Faktor viel wichtiger.
Der Fachkräftemangel hat schon längst die Bankbranche erreicht. Das sieht man an den wenigen Bewerbern für Ausbildungsplätze. Noch deutlicher an den Problemen bei der Nachbesetzung von qualifizierten Positionen. Trotzdem vernachlässigen Banken die Arbeitgeber-Reputation. Wer es am besten macht.
Bankprodukte ähneln sich und auch die Werbung dafür ist nur selten besonders originell oder kreativ. Der Kampf um die Aufmerksamkeit von Kunden lässt sich jedoch nicht mit Langeweile gewinnen. Vielmehr sollte man auf einen wichtigen aber oft vernachlässigten Faktor setzen.