In einem ausführlichen Interview mit Dr. Daniel Diemers von PwC/Strategy& habe ich über den Einzug des Internet of Things in unseren Alltag und die Chancen und Herausforderungen für die Finanzbrache gesprochen.
In einem ausführlichen Interview mit Dr. Daniel Diemers von PwC/Strategy& habe ich über den Einzug des Internet of Things in unseren Alltag und die Chancen und Herausforderungen für die Finanzbrache gesprochen.
Würden Sie zu einem Arzt gehen, der ihnen kein Medikament empfiehlt, dafür aber den Herzschrittmacher 20 Prozent billiger anbietet? Weshalb jedoch agieren Banken so? Finanzinstitute sind volkswirtschaftlich notwendig, aber sie müssen ihr Profil schärfen. Ihren Mehrwert werden sie zukünftig in der Beratung ihrer Kunden generieren müssen.
Kunden erwarten zunehmend maßgeschneiderte, individuelle Angebote. Produktindividualisierung und Mass-Customization liegen im Trend. Auch die Zukunft von Banken und Sparkassen hängt angesichts der Konkurrenz durch FinTechs davon ab.
Viele Technologieunternehmen gehören mit ihren Geschäftsmodellen, Konzepten und Innovationen zu den Vorreitern im digitalen Zeitalter. Was kann sich die Finanzbranche von ihnen abschauen, um ihre „Digitale Transformation“ weiter voranzutreiben?
Während Banken lange Zeit eine zentrale Rolle im Geldverkehr gespielt haben, erleben sie jetzt, dass ihre Bedeutung für den Kunden schwindet. In naher Zukunft wird bei vielen Transaktionen vielleicht gar kein Intermediär mehr gebraucht. Deshalb müssen sie ihr Geschäftsmodell überdenken und neue Wege finden, um für ihre Kunden relevant zu bleiben.
Banken und Sparkassen sollen die API-Revolution nicht den FinTechs überlassen – heißt es. Doch was genau steckt hinter dieser Forderung? Vier konkrete Strategien zeigen, wie sich etablierte Player in der PSD2-Welt positionieren können.
Die schnelle Umsetzung digitaler Produktneuerungen drängt viele Banken in den roten Bereich ihrer IT-Kapazitäten. Um agiler zu werden, sollten die Institute mehr automatisieren, Kanäle integrieren und dem CIO eine aktivere Rolle geben.
Immer weniger Kunden gehen in Bankfilialen. Die Nutzung von Online- und vor allem Mobile Banking steigt. Banken müssen sich auf das veränderte Verbraucherverhalten bei Finanzgeschäften genauso einstellen, wie andere Branchen vor ihnen.
Die richtige Preisstrategie ist der wirksamste Weg, Ergebnisse zu steigern. Dazu empfiehlt es sich jedoch, strategisch vorzugehen und darauf zu achten, was Kunden wirklich wollen.
Der Markt für nachhaltige Investments wächst seit Jahren und ist im Begriff, den Nischenmarkt zu verlassen. Schon heute ist es für Finanzinstitute riskant, ESG-Kriterien nicht zu berücksichtigen – und das Risiko steigt weiter an.
Neue Intermediäre, Plattformanbieter und FinTechs drohen, klassischen Retailbanken den Rang abzulaufen. Diese müssen auf veränderte Kundenanforderungen und die Konkurrenz von Near- und Non-Banks mit Digitalisierungsstrategien reagieren. Back- und Frontoffice werden digital revolutioniert – nicht ohne Konsequenz für die Bankensteuerung.
Während der FinTech-Trend erst einige wenige Jahre alt ist, sind Innovation und Biotech-Startups schon seit Jahrzehnten fest etablierter Bestandteil der Pharmaindustrie. Banken sollten sich Gedanken zu den Perspektiven einer Zusammenarbeit machen.
Positive Kundenerfahrungen zu schaffen, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, um sich im Wettbewerb zu differenzieren. Fünf Merkmale geben Hinweise, wie erfolgreiche Unternehmen ihr Customer-Experience-Management ausrichten.
1822direkt hat vor kurzem ein eigenes „mobile-only“ Girokonto vorgestellt. Was man damit erreichen will und welche Strategie die Direktbank der Frankfurter Sparkasse verfolgt, hat mir deren Sprecher der Geschäftsführung, Manfred Weinel, im Interview erläutert.
Um zu gewährleisten, dass die Anforderungen zur europäischen Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 adäquat zu den technischen und wirtschaftlichen Interessen aller Marktteilnehmer pas-sen, sind im Rahmen von Konsultationen alle Marktteilnehmer aufgerufen, entsprechende Kommentierungen abzugeben.
Durch die Einführung schlanker Produktionsprozesse und deren Automatisierung, hat die Fertigungsindustrie ihre Effizienz gesteigert und ihre Kosten gesenkt. Mit dem Einsatz von Software-Robotern eröffnen sich Banken ähnliche Möglichkeiten. Einfache, manuelle, repetitive Prozesse, mit hoher Ressourcenbindung können so automatisiert werden.
Customer Experience Management ist eines der zentralen strategischen Themen für Banken und Sparkassen. Dies gilt im besonderen Maße innerhalb der digitalen Transformation. Warum das so ist, erläutert Experte Mike Plimsoll von Adobe in einem exklusiven Interview.
Finanzinstitute stellen sich der Digitalisierung und die Onlinedienstleistung ist ähnlich wie in der Filiale. Bankkunden erwarten heute aber nicht nur digitalisierte Prozesse, sondern ein nahtloses digitales Kundenerlebnis. Open Banking wird zum strategischen Erfolgsfaktor für digitale Geschäftsmodelle.
Open Banking, API Banking oder PSD2 – die Öffnung der Kundendaten für Dritte fordert von den Banken genau das ein, was die Digitalisierung allgemein ausmacht: Fokus auf den Endkunden, Einbindung der neuesten technologischen Innovationen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Der Begriff der Banken-Dienstleistung erscheint dabei in neuem Licht.
FinTechs sorgen für frischen Wind – aber was ist mit Banken und Finanzdienstleistern? Schwindende Margen zwingen die Branche zu Innovationen. Wer sich am E-Commerce orientiert, findet Inspiration in Sachen Kundenkommunikation und digitale Prozesse.
In unterschiedlichsten Varianten wird über die Zukunft des Finanzsektors diskutiert und nach Lösungsansätzen gesucht. So mancher Blick über die Branchengrenzen hinaus könnte dazu wertvolle Impulse liefern.
Viele Bankhäuser bewegen sich trotz umfangreicher Initiativen und Investments weiterhin eher seitwärts. Was aber machen die Shooting Stars anders? Warum wachsen einige Institute trotz der bekannten Rahmenbedingungen weiterhin so rasant?
Viele Banken haben Bedenken gegenüber einer Auslagerung ihrer Zahlungsdienste. Allerdings gibt es überzeugende Argumente, die dafür sprechen. Sechs strategische Fragen sollen helfen, die Überlegungen zu der schwierigen Entscheidung zum Outsourcing von Payment-Technologien zu klären.
Im Zuge von PSD2 müssen Banken und Sparkassen ihre Schnittstellen zum Kunden öffnen und auch bankfremden Anbietern Zugang zu Kundendaten geben. Dass dies nicht nur Risiken mit sich bringt, sondern auch Chancen eröffnen kann, zeigt die HypoVereinsbank.
Banken sind unsicher, ob sich die Investition in Instant-Payment-Dienste lohnt. FinTechs, oder Herausforderer wie PayPal, hingegen haben die Vorteile der Zahlungsdienste erkannt: Für viele Unternehmen ist eine direkte Überweisung von Vorteil für ihren Cashflow, auch die erhöhte Sicherheit durch eine sofortige Wertübertragung wird als Mehrwert empfunden.
Das Thema PSD2 / XS2A beschäftigt aktuell viele Banken in Europa. Gerade in Deutschland mit gelebten Beispielen für „Dritte“ wie „sofort“ oder auch „StarMoney“ fragen sich viele wie eine passende Antwort ist. Andrè Bajorat versucht, mit figo passende Lösungen aufzuzeigen.
Die Sparkassen stehen wie alle Banken vor großen Herausforderungen. Doch statt die Themen Demographie, Digitalisierung und Regulierung im schwierigen Niedrigzinsumfeld engagiert anzugehen und durch Innovation Kunden zu begeistern drohen sie sich im eigenen Strukturdickicht zu verlieren. Dem Anspruch „Sparkassen-Konzern“ müssen die Entscheidungsgremien und –strukturen endlich folgen.