Die beliebtesten Beiträge im November 2025
Im November fanden – neben einer Darstellung von Stablecoins – vier Case Studies zu konkreten Veränderungsprojekten in einzelnen Banken und Sparkassen die größte Aufmerksamkeit bei den Lesern.
Im November fanden – neben einer Darstellung von Stablecoins – vier Case Studies zu konkreten Veränderungsprojekten in einzelnen Banken und Sparkassen die größte Aufmerksamkeit bei den Lesern.
In den kommenden Jahren könnte Künstliche Intelligenz die Geldanlage tiefgreifend verändern. Wird KI zur objektiven beratenden Instanz für Investments – oder bleiben Anlageentscheidungen letztlich vom Menschen abhängig? Und: Wie wird Europa mit dem globalen Wettbewerb Schritt halten?
Der digitale Wandel treibt Banken in den Kryptomarkt. Regulierung, steigendes Kundeninteresse und neue Technologien setzen auch Genossenschaftsbanken unter Zugzwang und eröffnen die Chance, sich mit innovativen Geschäftsmodellen zukunftsfähig zu positionieren.
Der Vorstand eines kleinen Finanzinstituts hat den Handel von Krypto-Werten beschlossen. Der Antrag für eine Lizenz soll bei der BaFin gestellt werden. Welche Anforderungen ergeben sich für den Aufsichtsrat bei der Bewertung digitaler Geschäftsmodelle?
Stablecoins verbinden die Vorteile von Kryptowährungen mit der Stabilität klassischer Währungen. Sie versprechen Effizienz, Kostenvorteile und Inklusion – bergen aber auch Risiken. Ihr Erfolg hängt von Regulierung, Transparenz und Vertrauen ab.
Krypto-Wallets werden beliebter und entwickeln sich von einfachen Speicherlösungen zu vielseitigen Finanzhubs. Trading, Zahlungen, Prämien und DeFi-Funktionen werden weltweit zunehmend in einem Tool genutzt.
Cyberkriminalität entwickelt sich rasant und trifft zunehmend den digitalen Zahlungsverkehr. Phishing, Quishing und Fake-Shops setzen Verbraucher unter Druck – und erhöhen den Handlungsbedarf für Banken, ihre Kunden proaktiv zu schützen.
Digitale Prozesse, Kryptoangebote und sinkende Gebühren verändern den Wettbewerb um Wertpapierdepots. Während Neoplayer Standards setzen, kämpfen traditionelle Institute darum, im digitalen Anlagemarkt nicht den Anschluss zu verlieren.
Die Stimmung am Kryptomarkt schwankt, doch das Interesse bleibt hoch. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Investoren ihr Vermögen in digitale Assets verteilen, welche Anlegertypen dominieren und welche Chancen sich für Anbieter in Zukunft eröffnen.
Stablecoins entwickeln sich zu einem geopolitischen Faktor im digitalen Finanzsystem. Eine Analyse zeigt, wie ihr Einsatz die Kontrolle über Geldpolitik, Zahlungsverkehr und digitale Infrastruktur herausfordert – und welche Rolle Europa jetzt einnehmen kann.
Kursrekorde, politische Debatten und wachsendes Interesse in der Bevölkerung: Kryptowährungen bewegen Märkte und Meinungen. Zwischen Skepsis, Neugier und dem Wunsch nach Unabhängigkeit entstehen neue Dynamiken rund um digitales Geld.
Kryptowährungen boomen wieder, Anleger setzen auf langfristige Gewinne – und Banken stehen unter Zugzwang. Warum Sicherheit, Vertrauen und ein gutes Krypto-Angebot immer mehr über Kundentreue entscheiden, zeigt ein Blick auf aktuelle Trends.
Wie denken junge Europäer über FinTech, Datenschutz und KI-Investments? Eine neue Studie aus vier Ländern zeigt überraschende Unterschiede – und wirft ein Schlaglicht auf digitale Finanztrends, Vertrauen und geopolitische Erwartungen.
Europas Banken unterschätzen die Krypto-Nachfrage deutlich – und riskieren, den Anschluss zu verlieren. Eine neue Studie zeigt, wie groß die Lücke zwischen Kundeninteresse, Angebot und interner Bereitschaft tatsächlich ist.
Donald Trumps Politik bringt neuen Schwung in den Kryptomarkt – doch wie demokratisch sind die Strukturen hinter Decentralized Finance wirklich? Eine aktuelle Studie wirft brisante Fragen zur Machtverteilung in der Blockchain-Welt auf.
Bitcoin spaltet die Gemüter: Während einige auf Kursgewinne hoffen, bleibt die Mehrheit der Deutschen skeptisch. Warum der Einstieg jetzt einfacher ist – und trotzdem viele zögern. Ein Blick auf Zahlen, Trends und Stimmungen rund um die Kryptowährung.
Während sich die Deutschen noch immer ans Bargeld festklammern, liegen in vielen anderen europäischen Ländern digitale Zahlungsmethoden im Trend. Eine neue Studie zeigt überraschende Trends, technische Vorlieben und Altersunterschiede beim Bezahlen.
Eine Umfrage hat die Präferenzen der Deutschen bei der Geldanlage untersucht. Das Jahr 2024 schwankte bei den Anlegern zwischen Zurückhaltung und steigender Zufriedenheit. Für 2025 zeichnet sich eine verringerte Risikobereitschaft ab.
Viele Finanzexperten messen der Blockchain-Technologie eine hohe Bedeutung bei, doch bei der konkreten Umsetzung geht es bisher eher langsam voran. Einer aktuellen Studie zufolge könnte sich das bald ändern.
Die Wiederbelebung des Chicago-Plans durch digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) verspricht Stabilität und Gerechtigkeit, könnte jedoch Geschäftsbanken obsolet machen, Innovation hemmen und Überwachung begünstigen.
Das Internet ist eine Spielwiese für Betrüger. Das gilt auch für Investmentbetrug, insbesondere im Bereich von Kryptowährungen. Einer Studie zufolge ist Deutschland hiervon besonders betroffen. Vier Maßnahmen könnten Abhilfe schaffen.
Die DWS, Galaxy Digital und Flow Traders gründen AllUnity, einen neuen Euro-Stablecoin zur Förderung der On-Chain-Wirtschaft. Dieser regulierte Stablecoin soll eine vertrauenswürdige Alternative im globalen US-Dollar-dominierten Stablecoin-Markt bieten.
Im Buch „Der Bitcoin-Gelduntergang“ klärt Christian Rieck komplexe Fragen rund um Bitcoin und unterstützt die Leser, sich eine fundierte Meinung über die digitale Währung zu bilden. Leser des Bank Blogs haben die Chance, ein Exemplar zu gewinnen.
Die Rahmenbedingungen für 2025 sind nicht optimal. Es braucht mehr Mut. Die Atruvia wird die Institute der genossenschaftlichen FinanzGruppe dabei mit zweckmäßigen Lösungen für ihre Banken und deren Kunden unterstützen.
2025 könnte ein Wendepunkt für Kryptowährungen, DeFi und Stablecoins sein, beeinflusst durch Trumps Politik. Deregulierung und Stablecoin-Förderung könnten die Integration traditioneller Banken mit DeFi fördern und DeFi-Lösungen zum Mainstream machen.
Eine aktuelle Analyse deutscher Portfolios zeigt ein beunruhigendes Ergebnis: Inländische Anleger verlieren das Vertrauen in den Standort Deutschland. Das angelegte Vermögen wandert massiv ins Ausland ab.
Im November endet die Testphase der drei Lösungsansätze zu Wholesale CBDCs im Eurosystem. Wie könnte es nach der Testphase weitergehen und welche Anpassungen müssen Banken vornehmen?