Vermögen, Schulden, Wachstum – das globale Risiko
Globale Vermögen und Schulden wachsen schneller als die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Neue Analysen zeigen die steigenden Risiken für Stabilität, Produktivität und langfristigen Wohlstand.
Globale Vermögen und Schulden wachsen schneller als die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Neue Analysen zeigen die steigenden Risiken für Stabilität, Produktivität und langfristigen Wohlstand.
Viele Deutsche schaffen es 2025 nicht, ihre Sparziele zu erreichen. Trotz hoher Sparquote wächst die Lücke zwischen gewünschtem und tatsächlich zurückgelegtem Vermögen.
Steigende Ausfallraten, strukturelle Schwächen und regionale Disparitäten prägen die wirtschaftliche Lage deutscher Unternehmen – ein Blick auf Ursachen, Branchenrisiken und die Perspektive für 2025.
Trotz globaler Unsicherheiten bleibt die Verbraucherstimmung optimistisch – jedoch mit großen regionalen Unterschieden. Welche Faktoren das Kaufverhalten beeinflussen und wie Händler darauf reagieren sollten, zeigt eine neue Studie zum Verbraucherverhalten.
Eine Umfrage hat die Präferenzen der Deutschen bei der Geldanlage untersucht. Das Jahr 2024 schwankte bei den Anlegern zwischen Zurückhaltung und steigender Zufriedenheit. Für 2025 zeichnet sich eine verringerte Risikobereitschaft ab.
Die Deutschen blicken skeptisch in die Zukunft – doch nicht alle Altersgruppen teilen diesen Pessimismus. Eine aktuelle Studie untersucht die Unterschiede und zeigt, welche Sorgen dominieren und was das für die Wirtschaft bedeutet.
Nach dem Superwahljahr 2024 ist der Wahlkalender 2025, abgesehen von einer vorgezogenen Bundestagswahl, wenig gefüllt. Dennoch sind geopolitische und makroökonomische Unsicherheiten zu erwarten, die das Risikomanagement in Banken vor neue Herausforderungen stellen.
Eine Studie zeigt: Die globale Dekarbonisierungsrate stagniert derzeit auf dem niedrigstem Niveau seit 2011. Fossile Brennstoffe dominieren unverändert, trotz Rekordanstieg bei den erneuerbaren Energien. Die damit verbunden Schäden für die Wirtschaft sind enorm.
Banken verzeichnen aktuell die größten finanziellen Erfolge seit der Finanzkrise, doch an der Börse spiegelt sich das kaum wider. Eine Studie belegt: Der Bankensektor erzielt weltweit die höchsten Gewinne, wird jedoch gleichzeitig am niedrigsten bewertet.
Laut einer aktuellen Studie ist die Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen eine der drängendsten Herausforderungen für Unternehmen. Allerdings klappt es bei vielen noch nicht so recht mit der Umsetzung. Dabei gibt es klare Erfolgsfaktoren.
Einer Studie zufolge stehen Bezahldienstleister besonders in Europa und Nordamerika unter zunehmendem Druck. Das Sinken des Ertragswachstums erfordert strategisches Handeln. Chancen sind da, werden aber noch nicht ausreichend genutzt.
Eine Studie belegt, dass europäische Privatkundenbanken auf ein Rekordjahr zurückblicken. Trotz Gewinnanstiegs müssen sie sich jedoch auf schwierigere Zeiten vorbereiten, um ihr Wachstum langfristig abzusichern. Dabei gilt es fünf Prioritäten zu beachten.
Digitalisierung, Kaufzurückhaltung, Mobilitätswende: Die Autobranche ist im Umbruch. Händler müssen Antworten auf neue Rahmenbedingungen finden, um erfolgreich zu bleiben. Autobanken sind dabei wichtige Partner.
Finanzielle Inklusion ist auch in Deutschland keine Selbstverständlichkeit. Verschiedene Aspekte entscheiden über den Grad an finanzieller Teilhabe. Eine aktuelle Studie zeigt Unterschiede beim Zugang zu Finanzdienstleistungen auf.
Eine Umfrage unter Fach- und Führungskräften der Finanzindustrie ist der Frage nach den Ursachen der deutschen Wachstumsschwäche nachgegangen. Demnach sieht die Finanzbranche vor allem drei Wachstumshemmnisse in Deutschland.
Ist der Abschwung des vergangenen Jahres bereits gestoppt? Eine aktuelle Umfrage unter Finanzvorständen zeigt eine deutliche Verbesserung der Geschäftsaussichten. Von Optimismus zu sprechen, ist indes verfrüht.
Eine Studie zeigt: Trotz steigender Preise und unsicherer Wirtschaftslage haben 2023 mehr Menschen Ersparnisse gebildet. Dies als gutes Zeichen zu sehen, wäre indes eine vorschnelle Fehlinterpretation.
Die Inflation hat Auswirkungen auf das Verhalten der Verbraucher. Eine Analyse des Jahres 2023 zeigt: Jeder dritte Haushalt nutzt regelmäßig Kredite, um Konsumgüter wie Autos, Möbel oder Computer anzuschaffen.
Kenntnisse über Geld und Finanzen sind wichtig im Leben. Einer aktuellen Umfrage zufolge bestätigen dies die meisten Deutschen, geben sich aber für das eigene Finanzwissen nur ein „Befriedigend“.
Steigende Lebenshaltungskosten wirken sich nicht nur auf das Konsumverhalten aus. Eine Studie hat untersucht, wie sich die Erwartungen von Konsumenten zu ihrer Finanzlage auf die Nachfrage nach Finanzdienstleistungen und das Verhältnis zu Banken auswirkt.
Der deutsche Immobilienmarkt steht vor der einmaligen Situation. Auf eine Dekade rapide ansteigender Immobilienpreise folgt unmittelbar eine Phase stark steigender Baufinanzierungszinsen. Banken und Vermittler müssen handeln, um am Markt zu bestehen.
Immer wieder wird in Politik und Wirtschaft über die Abschaffung oder Aussetzung der Schuldenbremse diskutiert. Eine Umfrage zeigt: Die deutsche Finanzbranche ist in dieser Hinsicht gespalten.
Eine Studie stellt die aktuellen Trends, Entwicklungen und Investitionen im europäischen Immobiliensektor vor. Demnach haben ESG-Themen langfristig erhebliche Auswirkungen auf den Immobilienmarkt.
Einer Studie zufolge ist das Interesse der Anleger an Finanzen, Sparen, Vorsorge und Geldanlagen unverändert hoch. Wissenslücken halten Anleger jedoch insbesondere von grünen Geldanlagen ab.
Nach kurzer Erholung zu Jahresbeginn ist die wirtschaftliche Stimmung wieder gekippt. Das wirtschaftliche Umfeld und negative Geschäftsaussichten führen einer Studie zufolge zu mehr Pessimismus in vielen deutschen Unternehmen.
Einer aktuellen Studie zufolge wird 2024 kein einfaches Jahr für die Wirtschaft. Das externe Umfeld sowie die Geld- und Finanzpolitik dürften einige Herausforderungen mit sich bringen. Die strukturellen Probleme belasten zudem die Stimmung.
Eine Analyse des Geldvermögens und die Verschuldung der privaten Haushalte in fast 60 Ländern zeigt: Weltweit ist das Geldvermögen privater Haushalte stark gesunken. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland beim Nettogeldvermögen weit hinten.