Digitale Vermögensverwaltung mit persönlicher Note

Interview mit Dirk-Jan Schuiten, CEO Prospery

ABN Amro hat vor kurzem ein neues Angebot für vermögende Privatkunden eingeführt, das digitales Vermögensmanagement und persönliche Betreuung verbinden soll. Dirk-Jan Schuiten berichtet im Interview über die Hintergründe und Ziele.

Prospery bietet eine digitale Vermögensverwaltung und –betreuung.

Prospery bietet eine digitale Vermögensverwaltung und –betreuung mit persönlicher Note.

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Honorarberatung hat es in Deutschland schwer. Zwar bekommen sie durch MiFid II regulativen Rückenwind, gleichzeitig sind jedoch neue Robo-Advice-Angebote dabei, Marktanteile zu gewinnen. Ihre Entwicklung liegt über den Erwartungen, allerdings kommen sie in der Zielgruppe „Vermögende Privatanleger“ noch nicht richtig an. Viele Experten sehen denn auch die Zukunft in hybriden Beratungsangeboten, insbesondere im Markt für Robo Advice.

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Ende 2017 hat nun die niederländische Bank ABN Amro ein digitales Angebot für die Zielgruppe vermögende Privatkunden geschaffen. Prospery soll Anlegern einen flexiblen und individuellen Vermögensmanager mit integrierter persönlicher Betreuung bieten. Bereits 2011 hatte die Bank mit MoneYou ein Online-Banking Angebot mit Tages- und Festgeldkonten und seit kurzem auch mit Fondsangeboten für das Retail Segment in Deutschland eingeführt.

Hybrides Angebot für vermögende Privatkunden

Vermögende Kunden erhalten bei Prospery kostenfrei einen Vermögensüberblick, sowie (kostenpflichtig) eine individuelle Finanzplanung und eine persönliche Vermögensstrategie. Die Gespräche zwischen Kunde und Vermögenspartner laufen über Video- oder Audio-Chat. Geworben wird damit, „Echte Experten statt Robo-Advisor“ und eine individuelle Vermögensverwaltung zu bieten.

Interview mit Dirk-Jan Schuiten

Über die Hintergründe und Ziele von Prospery habe ich mich mit dem CEO, Dirk-Jan Schuiten, unterhalten. Gemeinsam mit dem COO Omar El Kamlichi und einem Team von ABN Amro hat er den digitalen Vermögensmanager entwickelt. Schulten ist bereits seit über 20 Jahren in der Finanzbranche tätig, zuletzt als Director bei ABN Amro Advisors SAS, zuständig für das Management von Multi Manager Portfolios sowie die Auswahl von Third Party Investment Managern von Kunden der AAIS.

Dirk-Jan Schuiten, CEO Prospery

Dirk-Jan Schuiten ist CEO von Prospery, einem Angebot, das digitales Vermögensmanagement und persönliche Betreuung kombiniert.

Wir begleiten Anleger während des gesamten Anlageprozesses.

Der Bank Blog: Prospery bietet mit seinen Vermögenspartnern eine persönliche Komponente und Unterstützung für Anleger an. Bieten Sie den Kunden Vermögensverwaltung oder Vermögensberatung an?

Dirk-Jan Schuiten: Um genau zu sein bietet Prospery Anlegern eine digitale Vermögensverwaltung sowie Unterstützung bei der Finanzplanung durch die Prospery Vermögenspartner an.

Aber der Reihe nach: Der allererste Schritt hin zu einer Geldanlage ist es, sein gesamtes Vermögen zu überblicken, da nur auf dieser Grundlage sinnvolle Entscheidungen getroffen werden können. Das ermöglichen wir bei Prospery anhand der Vermögensübersicht, in die Depots, Bankkonten aber auch Sachwerte mit einbezogen werden können.

Der nächste Schritt ist dann die Bestimmung des eigenen Risikoprofils und der persönlichen finanziellen Ziele. Dabei unterstützt der Vermögenspartner den Anleger per Video-Call.

Der Vermögenspartner ist jedoch kein klassischer Anlageberater und verkauft keine Produkte. Er ist vielmehr ein unabhängiger Ansprechpartner für alle Fragen rund um Vermögensfragen. Er bespricht mit dem Kunden zum Beispiel verschiedene Möglichkeiten, das Vermögen entsprechend der Ziele zu strukturieren.

Wenn der Kunde sich für die Geldanlage mit Prospery entscheidet, wird anhand des Risikoprofils dann das passende Portfolio für den Anleger ausgesucht, welches von erfahrenen Fondsmanagern aktiv verwaltet wird. Wir begleiten Anleger also während des gesamten Anlageprozesses.

Der Bank Blog: Was unterscheidet Prospery von den Angeboten anderer Banken und Sparkassen für vermögende Kunden?

Dirk-Jan Schuiten: Prospery bietet eine einzigartige Kombination aus digitalem Wealth Management mit aktivem Investmentansatz und Betreuung durch einen unabhängigen Vermögenspartner. Ein aktives Portfoliomanagement mit persönlicher Betreuung durch einen Finanzexperten erhielten Anleger früher nur in analoger Form – also in den Standorten von herkömmlichen Privatbanken oder klassischen Vermögensverwaltern. Bei Prospery funktioniert dies jedoch auch online, sodass sich Anleger die Wege zu einer Niederlassung und folglich Zeit sparen können. Stattdessen können sie einfach und schnell per Video-Call mit den Vermögenspartnern in Kontakt treten.

Diese menschliche Komponente und das aktive Management durch erfahrene Fondsmanager sind gleichzeitig Faktoren, die Prospery von Robo Advisors abgrenzen. Die meisten Robo Advisors setzen nämlich lediglich auf Algorithmen und investieren ausschließlich in ETFs.

Wir bieten mehr als herkömmliche Robo Advisor

Der Bank Blog: Warum die explizite Abgrenzung von Robo-Advice? Das Thema „fliegt“ doch, wenn man den Zahlen, die genannt werden, glauben kann.

Dirk-Jan Schuiten: Das ist ganz einfach: Weil wir mehr zu bieten haben als herkömmliche Robo Advisor. Weil es bei uns zusätzlich zur digitalen Anlagemöglichkeit eben auch die Unterstützung durch unsere unabhängigen Vermögenspartner gibt. Diese Komponente bieten herkömmliche Robo Advisor nicht. Ihre Anlagestrategien basieren meist rein auf Algorithmen und werden dem Anleger nicht im persönlichen Gespräch erläutert.

Ebenso gehen wir davon aus, dass ein Roboter beziehungsweise ein Algorithmus in absehbarer Zeit nicht die Unterstützung durch einen Finanzexperten ersetzen kann. Zum einen, weil Roboter keine menschlichen Regungen feststellen und diese folglich nicht berücksichtigen können, zum anderen, weil Anleger nach wie vor eher unabhängigen Experten ihr Vertrauen schenken. Außerdem bauen wir, anders als die meisten Robo Advisor, auf eine aktive Anlagestrategie statt auf eine passive.

Digital, persönlich und kundenzentriert

Der Bank Blog: Ihr Modell ist doch in der Produktion teurer, als ein rein digitaler Robo-Advisor?

Dirk-Jan Schuiten: Ja, das ist korrekt. Allerdings schlägt sich das eben auch in einem Mehrwert nieder. Unser Modell ist genau auf die Bedürfnisse der Anleger zugeschnitten, denn es ist digital, persönlich und kundenzentriert. Und diese Kernbedürfnisse der Anleger im Wealth Management bedienen zu können, steht für uns im Vordergrund. Insbesondere da wir trotzdem einen fairen und wettbewerbsfähigen Preis bieten können. Die Vermögensverwaltungs-Gebühr für Investments ist mit 0,69 Prozent p. a. absolut konkurrenzfähig. Und für größere Vermögen sind wir dank des Kostenlimits für Anlagesummen ab 400.000 Euro sogar besonders günstig.

Hybride Bank- und Finanzberatung

Hybride Bankberatung: Digital und persönlich kombiniert.

Der Bank Blog: Wenn Kunden es wollen, erhält Ihr System Zugriff auf Konten und Depots bei anderen Banken. Ist Prospery eine Multibankenplattform, von der aus auch Transaktionen bei anderen Instituten getätigt werden können? Oder ziehen Sie die dort angelegten Gelder zu sich herüber?

Dirk-Jan Schuiten: Prospery ist weder eine Multibankenplattform, noch zieht es das Geld von anderen Instituten zu sich herüber. Bei uns können Anleger ihre Konten und Depots mit der Prospery Vermögensübersicht verknüpfen, sodass diese immer das aktuelle Gesamtvermögen des jeweiligen Anlegers widerspiegelt. Wir halten das für sehr sinnvoll, da nur auf Grundlage einer möglichst exakten Vermögensübersicht eine individuell auf den Anleger zugeschnittene Vermögensstrategie erarbeitet werden kann.

Vermögens-Coaching per Chat oder Video-Call

Der Bank Blog: Wie muss ich mir als Kunde das individuelle Vermögens-Coaching vorstellen?

Dirk-Jan Schuiten: Als Kunde können Sie Ihren Vermögenspartner jederzeit über die Chatfunktion kontaktieren und erhalten innerhalb von höchstens 24 Stunden Antwort. Bei weniger konkreten Fragen oder umfassenden Anliegen können Sie alternativ auch einen Video-Call mit Ihrem Vermögenspartner vereinbaren. Hierzu müssen Sie nur per Chat einen Termin vereinbaren.

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Das Besondere: Sie können sich auch außerhalb der banküblichen Öffnungszeiten mit den Vermögenspartnern zu einem Video-Call verabreden. So zum Beispiel dienstags und donnerstags bis 21 Uhr oder auch samstags zwischen 10 und 14 Uhr. Während des Video-Calls selbst können Anleger dann finanzielle Fragen und Anliegen jeglicher Art besprechen. Themen sind beispielsweise der Erwerb von Immobilien oder aber der vorzeitige Ruhestand – und ob man sich das leisten kann. Unsere unabhängigen Vermögenspartner bieten also eine individuelle Unterstützung, wie Anleger ihre persönlichen finanziellen Ziele am besten erreichen und mit welcher Vermögensstrategie. Probieren Sie es doch einfach aus und lernen Sie unsere Vermögenspartner bei einem gratis Video-Call kennen.

Der Bank Blog: Wie viele Vermögenspartner sind im Einsatz, und sind sie alle ausgebildete Finanzplaner?

Dirk-Jan Schuiten: Aktuell haben wir zwei Vermögenspartner im Einsatz – beide mit exzellenter Ausbildung und großer Erfahrung. Unser Senior Vermögenspartner Jochen Scheffler zum Beispiel ist Certified Financial Planner, Certified Estate Planner sowie Certified Foundation and Estate Planner. Zudem planen wir, unser Team weiter auszubauen.

Unsere Gebühren sind wettbewerbsfähig

Der Bank Blog: Wenn ich es richtig verstanden habe, zahlt man als Kunde für die Unterstützung durch einen Vermögenspartner pauschal 100 Euro im Monat, also 1.200 Euro p.a. Wenn man eine konventionelle Vermögensverwaltung mit jährlicher Gebühr von 1,5 Prozent ansetzt, entspricht dies einem Vermögen von rund 80.000 Euro. Mit anderen Worten, Sie verlangen einen beachtlichen Preis, wenn man bedenkt, dass traditionelle Banken ihre Beratungsleistung erst durch Umsätze bepreisen und Honorarberatung in Deutschland nicht gerade ein Renner ist…

Dirk-Jan Schuiten: Was wir machen, ist keine klassische Honorarberatung, denn unsere Vermögenspartner unterstützen Anleger, die mehr als 150.000 Euro bei uns investieren, völlig kostenfrei. Wir sind aber von dem Mehrwert unserer Vermögenspartner so überzeugt, dass für alle Kunden die ersten sechs Monate kostenlos sind. Korrekt ist, dass danach eine monatliche Gebühr von 100 Euro anfällt, wenn Anleger sich mit unseren Vermögenspartnern austauschen wollen und vorerst eine geringere Summe als 150.000 Euro investieren oder unser Investment-Angebot vorerst gar nicht nutzen wollen. Wir denken aber, dass die Unabhängigkeit und die große Expertise unserer Vermögenspartner diese Gebühren rechtfertigen. Die Anleger können sich, so oft sie wollen, mit den Vermögenspartnern austauschen und hilfreiche Tipps und Insights von diesen erlangen, wie sie ihr Vermögen am besten managen.

Der Bank Blog: Bei Ihrer Vermögensverwaltung zahlt man 0,69 Prozent vom Anlagevermögen und zusätzlich externe Produktkosten zwischen 0,42 und 0,86 Prozent vom Anlagevermögen. Mithin also insgesamt zwischen 1,11 und 1,28 Prozent. Nicht gerade preiswert für ein digitales Angebot?

Dirk-Jan Schuiten: Bei Ihrer Rechnung mag das im ersten Augenblick so erscheinen. Doch auch hier muss man differenzieren, denn unsere Gebühren sind sehr wettbewerbsfähig. Bedenkt man, dass wir für diesen Preis ein aktives Management des Portfolios durch erfahrene Fondsmanager bieten, ist er sogar sehr günstig.

Laut dem Verband BVI liegen die Gebühren für aktiv gemanagte Anlagen im Schnitt in Deutschland bei 1,33 Prozent. Das unterbieten wir sogar mit unseren Gesamtkosten. Die 0,42 bis 0,86 Prozent, die zusätzlich als externe Produktkosten anfallen, entsprechen institutionellen Konditionen, zu denen Privatanleger in der Regel nach wie vor keinen Zugang haben. Diese können wir durch unsere Zusammenarbeit mit der ABN Amro, realisieren, die selbst 190 Milliarden Euro an Kundengeldern verwaltet.

Aber letztendlich sind die Gebühren nur die eine Seite der Medaille, viel interessanter sind die Renditemöglichkeiten, die sich durch unseren Ansatz ergeben.

Wir bieten Anlegern die Chance auf Outperformance

Der Bank Blog: Sie verfolgen in Ihrer Vermögensverwaltung ja einen aktiven Ansatz. Nun ist aus zahlreichen Untersuchungen bekannt, dass derartige Ansätze nur selten funktionieren. Warum glauben Sie, dass dies ausgerechnet bei Ihrem Angebot klappen sollte?

Dirk-Jan Schuiten: Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wer passive Anlageprodukte erwirbt, kann sich sicher sein, eine unter dem Marktdurchschnitt liegende Performance zu erzielen – nämlich die eines Index minus der Kosten für das Anlageinstrument. Dass diese Kostenbelastung auch bei ETFs oft höher ist als auf den ersten Blick durch niedrige Verwaltungsgebühren ersichtlich ist, haben nicht zuletzt die jüngst durch Mifid II verschärften Transparenzpflichten offengelegt.

Sicher leiden auch aktive Fonds oft unter hohen Kosten und dadurch schwächeren Renditen – aber diese Schwäche vermeiden wir bei Prospery ja gerade, indem wir eine große Anzahl institutioneller Mandate nutzen, diese laufend steuern und im Zweifelsfall ergänzen oder austauschen. Daher bieten wir Anlegern das Beste aus beiden Welten: die Chance auf Outperformance durch exzellente aktive Fondsmanager – und geringe Kosten.

Der Bank Blog: Ihre Zielgruppe könnte man ja mit „Digitalen Affluents“ umschreiben. Wie umfangreich schätzen Sie diese ein?

Dirk-Jan Schuiten: Unsere Zielgruppe sind insbesondere Selbstständige, Professionals aller Bereiche, Geschäftsinhaber und Beamte mittleren Alters, sowie Erben, die eine digitale Affinität aufweisen. Also ja, man könnte unsere Zielgruppe als „Digital Affluents“ bezeichnen.

Insgesamt gehen wir derzeit von mehr als 2 Millionen Menschen aus, die in diese Zielgruppe fallen und über das entsprechende Vermögen verfügen. Wir gehen davon aus, dass sich die Zielgruppe in den kommenden Jahren stetig vergrößern wird, da immer mehr Menschen zu dieser zählen werden, die aufgrund ihres Jobs digitalaffin sind oder einfach bereits mit den Möglichkeiten der heutigen Technik aufgewachsen sind. Mittlerweile nutzen circa 50 Prozent der Bevölkerung und sogar rund 75 Prozent der Online-Nutzer Online-Banking. Die weitere Zunahme der digitalen Banknutzung als auch die zunehmende Ausdünnung der Filialnetze der Banken, werden zusätzlich zu den bereits beschriebenen Vorteilen zu einem deutlichen Wachstum in der digitalen Vermögensverwaltung führen.

Der Bank Blog: Und welchen Anteil wollen Sie in den nächsten fünf Jahren erreichen?

Dirk-Jan Schuiten: Der Markt für digitales Vermögensmanagement wird sich in den nächsten Jahren vervielfachen. Wir denken, dass wir mit unserem hybriden aktiven Ansatz eine sehr gute Wettbewerbsposition aufweisen und wir uns sicherlich unter den Top 3 der Anbieter wiederfinden werden.

Menschliche Expertise wird auch in zehn Jahren noch gefragt sein

Der Bank Blog: Wie wird sich der Bereich der Vermögensverwaltung in den kommenden fünf bis zehn Jahren entwickeln?

Dirk-Jan Schuiten: Wir gehen stark davon aus, dass Anleger in fünf bis zehn Jahren hauptsächlich digitale Angebote zur Vermögensverwaltung nutzen werden. Denn die Anleger werden immer digitaler und unsere Gesellschaft wird es mehr und mehr zu schätzen wissen, dass sie durch die digitale Vermögensverwaltung Zeit sparen kann.

Gleichzeitig sind wir uns sicher, dass menschliche Expertise auch in zehn Jahren noch großgeschrieben wird und Anleger Menschen mehr vertrauen als Robotern oder Algorithmen.

Ebenso sind wir überzeugt, dass die Themen Vertrauen und Sicherheit in Zukunft noch bedeutender werden. Wir alle wissen, dass insbesondere die Deutschen, wenn es um Geldanlage geht, sehr sicherheitsorientiert sind. Auch deshalb freuen wir uns, dass wir mit der ABN Amro eine renommierte Großbank im Rücken haben, die jahrhundertelange Erfahrung sowie ein verwaltetes Vermögen von 190 Milliarden Euro aufweist und somit ein vollkommen vertrauenswürdiger Partner ist.

Der Bank Blog: Und welche Rolle soll Prospery dabei spielen?

Dirk-Jan Schuiten: Mit Prospery erfüllen wir alle Anforderungen an das Wealth Management der Zukunft. Denn diese haben wir damals vor der Gründung von Prospery genau analysiert und in unsere Konzeption einfließen lassen. Als hybrider Vermögensmanager, der sowohl digital als auch persönlich ist und zugleich auf aktive Investments setzt, grenzen wir uns deutlich von anderen Angeboten am Markt ab. Wir sehen uns als Vorreiter im Bereich des digitalen Wealth Managements und freuen uns, entscheidende Impulse bei dem Wandel der Wealth-Management-Branche setzen zu können.

Der Bank Blog: Vielen Dank für das Gespräch.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers. Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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