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Smartphone ist Bestandteil des Alltags der Deutschen

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Internet der Dinge als neuer Wachstumstreiber

80 Prozent der Deutschen nutzen aktuell ein Smartphone. Fast die Hälfte davon nutzt es auch fürs Banking. Mit der Entwicklung des Internets der Dinge ergeben sich völlig neue Möglichkeiten.

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Mobile Banking

Mobile Banking, d.h. das Banking über Handy oder Tablet ist ein Trend mit enormen Zuwachsraten. Immer mehr Kunden nutzen diese Form des digitalen Zugriffs aus ihre Bank. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien zu diesem spannenden Thema.
© Shutterstock

Der Trend bei Smartphones geht zu immer schlankeren Geräten mit leistungsfähigeren Prozessoren und schärferen Displays. Virtual-Reality-Inhalte werden damit zukünftig auch auf weniger hochpreisigen Geräten genutzt werden können. Im besonderen Fokus stehen aktuell Assistenzfunktionen, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Der Digitalverband Bitkom hat eine aktuelle Studie zum Smartphone-Markt vorgestellt. Dabei wurden 1.011 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, darunter 757 Smartphone-Nutzer.

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Smartphone ist Bestandteil des Alltags

Aktuell nutzen 54 Millionen Deutsche ab 14 Jahren ein Smartphone. Seit 2012 hat sich der Nutzeranteil damit mehr als verdoppelt. Das größte Wachstumspotenzial liegt bei den Senioren. In der Altersgruppe ab 65 Jahren stieg der Anteil der Smartphone-Nutzer innerhalb eines Jahres von 28 auf 39 Prozent.

Smartphone Verbreitung in Deutschland (2013-2017)

Acht von zehn Deutschen nutzen aktuell ein Smartphone

Zehn Jahre nach der Einführung von Apples iPhone ist das Smartphone damit von einem Nischenprodukt für Geschäftsleute und Technik-Nerds zu einem unverzichtbaren Begleiter im Alltag fast aller Menschen geworden. In diesem Tempo hat sich zuvor noch keine andere Technologie verbreiten können.

Surften vergangenes Jahr erst 20 Prozent privat hauptsächlich mit dem Smartphone, sind es heute schon 30 Prozent. Die große Mehrheit der Nutzer will auf die Geräte nicht mehr verzichten. 80 Prozent sagen, Smartphones seien eine große Erleichterung im Alltag. Über 70 Prozent können sich ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen. Und über 50 Prozent geben an, sich immer das neueste Modell zu kaufen.

Internet der Dinge eröffnet neue Möglichkeiten

Wesentlicher Wachstumstreiber ist das Internet der Dinge, das etwa Unterhaltungselektronik, Haustechnik und Autos vernetzt. Das Smartphone hat die Chance, sich zur mobilen Steuerungszentrale für das Internet of Things zu entwickeln. Zahlreiche Konsumenten nutzen Ihr Smartphone bereits für diese Technologien. Mehr als jeder Dritte hat sein Smartphone schon einmal mit dem Auto verbunden, jeder Fünfte mit der Smartwatch und jeder Siebte mit Audio-Geräten. Vernetzt werden auch Fitnessarmband, Spielekonsole, Smart-TV und Haushaltsgeräte. Fast die Hälfe der Menschen kann sich zudem vorstellen, mit dem Smartphone künftig Haushaltsgeräte beziehungsweise die Haustechnik zu steuern.

Smartphone und Internet der Dinge

Das Smartphone wird zur Steuerungszentrale im Internet der Dinge

Nachrichtenzentrale, Bank und Shopping-Mall für die Hosentasche

Auch wenn sich die Anwendungsfelder immer weiter ausdifferenzieren, schätzen die Nutzer vor allem die ursprüngliche Kernfunktion mobiler Telefone: 100 Prozent nutzen die Standardfunktion Telefonie. Danach folgen Foto- und Videokamera und Suchmaschine. Rund zwei Drittel hören Musik, lesen Nachrichten, bewegen sich in sozialen Netzwerken und nutzen Navigations- und Kartendienste. Knapp jeder Zweite nutzt Online-Banking, Gesundheits-Apps und Online-Shopping.

Nutzung von Smartphone Funktionen

Fast die Hälfte der Smartphone-Nutzer betreibt Mobile Banking

Smartphone wird zum Vertriebskanal

Viele Transaktionen im Internet werden mittlerweile per Smartphone abgewickelt. Über 50 Prozent der mobilen Internetnutzer haben in den vergangenen zwölf Monaten damit online eingekauft. Ein Viertel hat Flüge, Reisen oder Bahnfahrten gebucht. Das Smartphone ist ein wichtiger Teil der Wertschöpfung im Internet geworden.

Zum Downloadlink zur Studie gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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