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10 Prognosen für Blockchain-Technologien 2022

Blockchain, Crypto Assets, DeFi und NFTs

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Blockchain-Technologien sind Mainstream geworden. Dennoch ist der Bereich voll von Innovationen, wie z.B. Crypto Assets, DeFi und NFTs. Zehn Prognosen für das Jahr 2022 zeigen auf, mit welchen Entwicklungen zu rechnen sein könnte.

Ausblick Blockchain-Technologien im Jahr 2022

Blockchain-Technologien im Jahr 2022.

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Letztes Jahr hat die Marktkapitalisierung von Kryptowährungen erstmals 3 Billionen USD erreicht. Zu Anfang des Jahres lag sie bei weniger als 800 Milliarden USD. DeFi hat nun ein Total Value Locked von 100 Milliarden USD allein auf Ethereum. Am meisten überrascht haben aber NFTs, flankiert von komplementären Bereichen wie Metaverse and GameFi.

Kann jemand behaupten, diese Entwicklungen vorhergesehen zu haben? In die Zukunft zu schauen ist bekanntermaßen schwierig. Dennoch wagen wir Prognosen aufzustellen für das Jahr 2022. Es bleibt spannend abzuwarten, ob sie sich bewahrheiten werden. Im Folgenden finden Sie zehn Trendvorhersagen für die Entwicklung von Blockchain-Technologien im Jahr 2022, wie Blockchain, Crypto Assets, DeFi und NFTs:

1. Bitcoin-Preis steigt auf 100,000 USD und der Markt für Crypto Assets wächst in Breite und Tiefe

Steigende Inflationsraten machen knappe Vermögenswerte wie Bitcoins (BTCs) immer attraktiver. Bitcoin ist nicht nur die älteste, dezentralste und bekannteste Kryptowährung — eine Besonderheit gegenüber anderen Kryptowährungen ist ihr begrenztes Angebot von 21 Mio. BTCs. Vor dem Hintergrund der institutionellen Adoption von Bitcoin und der damit einhergehenden größeren Nachfrage liegt es sehr wohl im Bereich des Möglichen, dass der BTC-Preis dieses Jahr auf mehr als 100.000 USD steigt.

Aber auch der gesamte Markt für Crypto Assets wird wachsen. Seit Jahresbeginn 2021 sind die USD-Preise der größten 20 auf CoinMarketCap nach Marktkapitalisierung aufgeführten Kryptowährungen dreistellig gestiegen. Es fällt auf, dass viele native Kryptowährungen von alternativen Layer-1 Blockchain-Protokollen (Alt-L1s), die als potentielle Ethereum-Killer gehandelt werden (etwa Solana, Binance Smart Chain, Cardano, Polkadot, Avalanche), sich unter den Top 20 befinden. Selbstverständlich sind Investments in den Markt für Crypto Assets risikobehafteter als traditionelle Anlagemöglichkeiten, u.a. aufgrund der höheren Preisvolatilität. Dennoch sei es gestattet, die Preisentwicklung von Kryptowährungen denen von bekannten Marktindizes gegenüberzustellen. Beispielsweise liegt der MSCI World Index nur um 17 Prozent höher als noch zu Jahresbeginn 2021. Die Goldpreisentwicklung ist derzeit negativ. Auch die steigende Anzahl an Wallet-Adressen, beispielsweise gemessen an monatlichen aktiven Nutzern des MetaMask-Wallets (10 Mio. aktive monatliche Nutzer derzeit), deuten darauf hin, dass die Nachfrage nach Krypto-Investitionsmöglichkeiten anhalten wird: DeFi bietet zweistellige Zinssätze durch Liquidity Provision, Lending und Staking, wohingegen Banken in Industriestaaten nicht selten weniger als 2 Prozent auf Erspartes bieten.

2. Ethereum erfährt ein Upgrade und bleibt die dominante Smart-Contract-Plattform

Ethereum vollzieht nun voraussichtlich im Sommer dieses Jahres den Übergang zum Proof-of-Stake-Konsensmechanismus. Es ist auch davon auszugehen, dass auch Finanzinstitute aus dem TradFi-Bereich in das Staking-Geschäft einsteigen werden. Die Staking-Belohnungen könnten somit zu einer Art “Basiszinssatz” des Marktes für Crypto Assets werden, da man in diesem Markt nur selten risikofreier investieren kann als durch ETH-Staking. Hierbei hat man die Option, eine eigene Staking-Infrastruktur aufzustellen oder man greift auf Staking-Services wie jene von beispielsweise Coinbase oder Blockdaemon zurück. Hinsichtlich der Preisentwicklung hat ETH weiterhin großes Potenzial wie auch andere Alt-L1-Tokens. Zwar sinkt der Anteil derjenigen Protokolle und Tokens die im Bereich DeFi und NFT auf Ethereum-Basis abgebildet sind, aber dennoch trägt Ethereum das größte Transaktionsvolumen.

3. Krypto-Investments werden nachhaltiger

Emittenten von ETPs, Krypto-Börsen, Mining-Unternehmen und Finanzinstitutionen sind daran interessiert, ihren Kunden grüne Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Bislang haben sich viele potentielle Krypto-Investoren zurückgehalten in Bitcoins zu investieren, aufgrund der relativ hohen CO2-Bilanz von Bitcoin-Mining. Oftmals unterliegen die interessierten Unternehmen auch ESG-Bestimmungen, die sie zu befolgen haben.

Es gibt jedoch Modelle, die Anbietern von Krypto-Investments die erforderliche Klima-Kompensation für Bitcoin-basierte Produkte berechnen. So hat erst kürzlich eine Studie des Frankfurt School Blockchain Centers ergeben, dass eine Bitcoin-Transaktion und auch das Halten von Bitcoins durch Käufe von Emissionsberechtigungen des Europäischen Emissionshandelssystems kompensiert werden können. Im ersteren Fall sind 18 USD für einen Ausgleich der CO2-Emissionen erforderlich. Im letzteren Fall müssen für 100 USD Emissionsberechtigungen erworben werden unter der Annahme, dass man ein Bitcoin über einen Zeitraum von einem Jahr hält. Es ist davon auszugehen, dass die Preise für CO2-Emissionen in 2022 signifikant steigen werden.

Insgesamt wird der Energiemix, welcher für Blockchain-Netzwerkoperationen benutzt wird, grüner. Nicht nur haben sich die Mining-Unternehmen aus China nach dem harten Durchgreifen gegen die Mining-Industrie des Landes zurückgezogen. Mining-Unternehmen erschließen vermehrt  erneuerbare Energiequellen, wie zum Beispiel geothermale oder solare Energie, weil derartige Energiequellen gute Kostenstrukturen aufweisen.

4. Web3-Infrastrukturen bereiten den Weg zur Dezentralisierung des Internets

Web3 stellt einen neuartigen Ansatz dar, die Internetarchitektur möglicherweise auf dezentrale und autonome Art und Weise mittels Blockchain-Technologie bereitzustellen. Im Kern geht es darum, die Abhängigkeit von großen „Big Tech”-Netzwerk- und IT-Service-Providern, wie etwa Cloud- oder Internet-Anbietern, zu reduzieren, da diese oft intransparent mit den gesammelten Daten umgehen, einen „Single Point of Failure” darstellen und aufgrund eines oligopolistischen Marktumfelds eine teils willkürliche Produkt- und Preispolitik betreiben können.

Web3 hingegen basiert auf der Idee, den Nutzern des Internets wieder die Kontrolle über Daten und Infrastruktur zu überlassen. Von dezentraler Datenspeicherung mittels Blockchains wie Arweave oder Filecoin, dezentralen Wireless-Netzwerken wie etwa dem Helium-Netzwerk, tokenisierten Plattformen und Projekten bei denen sämtliche Entscheidungen von der Community getroffen werden bis hin zu völlig neuen Wegen des Identitätsmanagements — Web3 bietet eine große Bandbreite an Möglichkeiten.

Kryptowährungen sind in diesem Kontext dahingehend von besonderer Bedeutung, weil sie ein nachhaltiges Anreizsystem darstellen können, welches Netzwerkteilnehmer dazu veranlasst, die benötigte Infrastruktur langfristig bereitzustellen.

5. NFTs und Blockchain-basiertes Gaming werden zur Einkommensquelle

Das Metaverse ist eine virtuelle Plattform, auf welcher Menschen miteinander kollaborieren und wirtschaftlich handeln können. Diese digitalen Ökonomien sind schwer ohne NFTs und Blockchain-basierten Infrastrukturen vorstellbar. Das Jahr 2021 stellte einen Wendepunkt in „GameFi” dar mit Axie Infinity und dem Launch des Ronin-Sidechains, welches den notwendigen Durchsatz geschaffen hat, um im August 2021 eine Million aktiven Spielern die Teilnahme im Axie Infinity-Universum zu ermöglichen. Besonders auf den Philippinen ist das von Sky Mavis entwickelte Axie Infinity für viele zur Einkommensquelle geworden

Microsoft und Facebook haben angekündigt, eigene Ansätze für digitale Welten, also „Metaverses”, zu errichten. Es ist davon auszugehen, dass von diesen Internetriesen ein weitestgehend zentralisiertes, teils geschlossenes System entwickelt wird, sodass Wertetransfers in andere digitale Ökosysteme erschwert werden oder gar unmöglich sind. Dies steht jedoch der Philosophie des Web3 diametral entgegen, welche Individuen mit klar definierten Eigentumsrechten und Handlungsfreiheiten mithilfe von Blockchain-Technologien in den Mittelpunkt rückt.

Es bleibt spannend, den Anbruch der Multi-Chain-Welt abzuwarten. Sobald Wertetransfers nahtlos über verschiedene Krypto-Universen möglich sind, könnte dies eine neue Welle der Adoption anstoßen und insbesondere die NFT- und Blockchain-basierte Gaming-Wirtschaft könnte einen weiteren Schub erhalten. In Emerging Economies könnte sich der Beschäftigungssektor strukturell verändern. Eine solche zusammengeschaltete Ökonomie könnte man wohl „Meta-Metaverse” nennen. Was so klingt, als wäre es weit weg, könnte gerade in bestimmten Bereichen des Gamings schon recht schnell, also in 2022, Realität werden.

6. Entstehung einer Multi-Chain-Welt

Die Diskussion darüber, welches Smart-Contract-fähiges Blockchain-Ökosystem sich durchsetzen wird, hat im Jahr 2021 langsam sein Ende gefunden. Die herrschende Meinung lautet, dass wir in einer Multi-Chain-Welt leben werden, in welcher mehrere Blockchains miteinander Informations- und Wertetransfers betreiben können. So wird zu beobachten sein, dass das Verhältnis zwischen der Total Value Locked (TVL) auf Ethereum und der TVL aller Blockchains stetig sinken wird. Vor einem Jahr lag dieser bei 90 Prozent. Heute liegt er bei nur noch 62 Prozent.

Dennoch ist abzusehen, dass auch in 2022 Bitcoin die Nummer 1 Blockchain und Ethereum die Nummer 2 Blockchain bleiben werden. Eine andere relevante Entwicklung werden die Rollups (zero-knowledge und optimistic rollups) bzw. Layer-2-Protokolle sein, die in ein Konkurrenzverhältnis mit Layer-1-Blockchains treten werden. Sie versprechen geringere Transaktionsgebühren und schnellere Transaktionen, während sie die Sicherheit des zugrunde liegenden Base Layers zu Nutze machen. Darüber hinaus wird auch fleißig an der Interoperabilität zwischen verschiedenen Blockchain-Ökosystemen durch Bridges and Cross-Chain-Protokollen gearbeitet. Nicht zuletzt gibt es mit Polkadot und dem Cosmos Inter-Blockchain Communication Protocol (IBC) Bestrebungen, eine Art Layer-0 aufzustellen, welches ein Netzwerk aus verschiedenen und miteinander kommunikationsfähigen Blockchains darstellt.

Interessant und wichtig hierbei ist, dass all diese Lösungen öffentliche Blockchain-Lösungen, also Public Blockchains, sind. Geschlossene Blockchain-Infrastrukturen, die man für den Unternehmenskontext noch vor wenigen Jahren erwartet hatte (Enterprise Blockchains oder Permissioned Blockchains) und denen man eine signifikante Bedeutung beigemessen hatte, spielen zunehmend eine geringere Rolle. Dies betrifft Plattformen wie Hyperledger oder R3 Corda. Natürlich wird es Lösungen geben, die auf diesen zugangsbeschränkten Infrastrukturen entwickelt werden. Aber schon heute ist klar, dass Public Blockchains das Rennen gewonnen haben. Dies lässt sich anhand von Metriken wie Transaktionsdurchsatz, Transaktionsvolumen, Marktkapitalisierung (von abgebildeten Assets) oder auch Personal feststellen.

7. Mehr Rechtsklarheit durch Regulierung und auch durch Verbote

2022 werden sich die meisten Länder äußern, ob sie wie China, die Türkei, oder Nigeria teilweise sehr deutlich gegen die Krypto-Industrie durchgreifen und auch teilweise oder komplette Verbote aussprechen oder ob sie den Weg der „Adoption durch Regulierung” wählen. An dem einen Ende des Spektrums findet sich allen voran China mit der Entscheidung, Krypto-Mining zu verbieten, gefolgt von einem umfangreichen Verbot von Transaktionen mittels Kryptowährungen.

Am „kryptofreundlicheren” Ende sind Länder wie El Salvador angesiedelt, das im September 2021 Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel neben dem US-Dollar eingeführt hat.

Regulatoren werden den Fokus auf Themen wie AML, KYC, Steuern und Stablecoins legen und die Realisierbarkeit der DeFi-Regulierung im Austausch mit Regulatoren anderer Jurisdiktionen eruieren. Erwähnenswert ist noch, dass in 2023 außerdem die Markets-in-Crypto-Assets-Regulierung (MiCA) in Kraft tritt, welche auf Ebene der Europäischen Union einen einheitlichen Rechtsrahmen bietet und mehr Rechtsklarheit schafft für Service-Provider und Emittenten von Crypto Assets.

Damit kann angenommen werden, dass sich Europa und Nordamerika auf den grundsätzlich „kryptofreundlichen” Weg begeben. Dezentrale Protokolle wie Bitcoin und Ethereum werden toleriert, sofern Regeln wie etwa Geldwäscheprävention, Identifikation von Transaktionspartnern und Steuern  eingehalten werden.

8. Den digitalen Euro wird es weiterhin nicht als Stablecoin geben

Den digitalen Euro kann es theoretisch als Central Bank Digital Currency (CBDC), als Triggerlösung oder auch als Stablecoin geben. Als CBDC ist dieser jedoch frühestens 2026 von der Europäischen Zentralbank (EZB) zu erwarten. CBDCs existieren bereits für kleinere Länder wie etwa die Bahamas oder Nigeria. Als Triggerlösung wird der digitale Euro bereits dieses Jahr für erste europäische Geschäftsbanken existieren und für die Industrie und den Finanzsektor zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist hier aber die Initiative von Geschäftsbanken, weil diese Art des digitalen Euros die Mitwirkung der EZB quasi nicht erfordert. Den digitalen Euro in Form eines Stablecoins wird es auch in 2022 nur als Pilotprojekte geben. Signifikante Volumina wie bei US-Dollar-Stablecoins sind für Euro-Stablecoins nicht zu erwarten.

Gründe hierfür sind einerseits, dass Stablecoins nicht zinstragend sind und Emittenten müssten der EZB Negativzinsen entrichten. Andererseits wird mit dem Inkrafttreten der MiCA-Regulierung erwartet, dass Finanzaufsichtsbehörden ein besonderes Augenmerk auf Stablecoins legen und strenge Auflagen durchsetzen werden. Vor diesem Hintergrund ist das signifikante weitere Wachstum von US-Dollar-Stablecoins sehr wahrscheinlich. Mithin bedeutet dies die weitere „Dollarisierung” des Marktes für Crypto Assets.

9. Die Adoption von institutionellen Anlegern und Großunternehmen schreitet voran

Auch institutionelle Anleger und Großunternehmen haben im Verlaufe des Jahres ihr wachsendes Interesse an digitalen Vermögenswerten kundgetan. Dazu gehören Hedgefonds, Vermögensverwalter und Family Offices, aber auch Pensionskassen oder Institutionen wie Sparkassen oder Volks und Raiffeisenbanken. Im Zuge von überdurchschnittlich hohen Inflationsraten, einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld, weiteren Anwendungsfeldern und der folglich steigenden Nachfrage, beginnen Großbanken wie etwa JP Morgan oder Goldman Sachs eine Angebotspalette rund um Krypto-Investments zu entwickeln. Tech-Unternehmen wie Microstrategy oder Tesla besitzen Bitcoins in Milliardenhöhe, um sich gegen die Ausweitung der Geldmenge zu stemmen, die schon im letzten Jahr zu einer relativ hohen Inflation geführt hat.

Bezüglich der Adoption von Großunternehmen geht Zuckerbergs Meta sogar noch einen Schritt weiter, indem es sich zu einem der künftigen Hauptakteure des Metaversums deklariert. Ferner wird zu beobachten sein, dass vermehrt M&A-Aktivitäten stattfinden werden. Beispielsweise hat PayPal das Startup Curv (Verwahrungs- und IT-Sicherheitstechnik im Bereich Crypto Assets) und Coinbase die Firma Unbound Security (ebenfalls Verwahrungstechnik und Fokus auf Kryptographie) übernommen.

10. DAOs eröffnen neue Wege des sozialen und wirtschaftlichen Koordinierens

Decentralized Autonomous Organizations (DAOs) sind Blockchain-basierte, dezentrale Organisationen, die im kollektiven Besitz ihrer Mitglieder sind und von diesen nach zuvor definierten Regeln über Abstimmungen mittels Tokens verwaltet werden. Dadurch ergeben sich spannende Nutzungsfälle, wie etwa Crowdfunding, soziale Vereine, Human Resources oder kollektive Investitionsprojekte. Laut Consensys befinden sich in den Kassen der Top 20 DAOs 14 Milliarden USD, Tendenz steigend. Beispiele für DAOs sind Syndicate, MakerDAO, KlimaDAO und ConstitutionDAO. In 2022 werden unzählige neue DAOs entstehen.

Denkbar ist, dass mittels DAO-Entwicklertools jeder dazu befähigt wird, DAOs für jeden Zweck zu schaffen. DAOs werden auch vor allem dann skalieren, wenn Fragen, inwiefern DAOs von bestehenden Regulierungen betroffen sind und in welchen Jurisdiktionen sie sich im Zweifelsfall verantworten müssen, geklärt werden können.


Jong-Chan Chung - Frankfurt School Blockchain Center

Jong-Chan Chung

Jong-Chan Chung ist Koautor des Beitrags. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Frankfurt School Blockchain Centers und Venture Developer bei der Blockchain Founders Group (BFG). Seine Interessensgebiete umfassen Anwendungen von Blockchain und DLT Systemen sowie Decentralized Finance. Er hat einen Doppel-Masterabschluss in Public Policy von der Hertie School und der Universität Tokyo.

 


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Über den Autor

Prof. Dr. Philipp Sandner

Prof. Dr. Philipp Sandner leitet das Frankfurt School Blockchain Center an der Frankfurt School of Finance & Management, das u.a. Implikationen der Blockchain-Technologie für Unternehmen und Wirtschaft analysiert und sich als Plattform zum Wissensaustausch für Entscheidungsträger, Start-ups, Technologie- und Industrieexperten sieht. Zu seinenThemengebieten gehören insbesondere die Blockchain-Technologie und deren Einsatz in verschiedenen Branchen, aber auch Digitalisierung, Entrepreneurship und Innovation. Er beschäftigt sich weiterhin mit Corporate Entrepreneurship, Digitaler Transformation, FinTech-Start-ups und Intellectual Property Rights.

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