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Putzroboter ja, Bankroboter nein danke!

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Deutsche skeptisch gegenüber Künstlicher Intelligenz im Banking

Eine große Mehrheit der deutschen Verbraucher glaubt, dass künstliche Intelligenz helfen wird, den Alltag besser zu organisieren. Im Hinblick auf Banking und Finanzberatung herrscht jedoch Zurückhaltung.

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© Shutterstock

Neue Technologien, die eine Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) unterstützen bergen ein hohes Potential für wirtschaftliches Wachstum von Industrie und Finanzunternehmen. Die Unternehmensberatung PWC hat mehr als 1.000 Bundesbürger nach ihren Einstellungen und Erwartungen zu diesem spannenden Trend befragt. Lediglich sechs Prozent der Deutschen haben demzufolge noch nie etwas von künstlicher Intelligenz gehört.

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KI ist eher Chance als Bedrohung

Die Mehrheit der Deutschen sieht in künstlicher Intelligenz eher eine Chance als eine Bedrohung. 88 Prozent halten künstliche Intelligenz für nützlich. 77 Prozent glauben, dass künstliche Intelligenz den Alltag der Menschen erleichtern wird. 72 Prozent hegen zudem die Hoffnung, sich dadurch auf wichtigere Dinge im Leben konzentrieren zu können.

Lediglich zwölf Prozent der Befragten bestreiten den Nutzen von künstlicher Intelligenz ganz generell. Dagegen bejahen 49 Prozent die Aussage, dass intelligente Software oder lernfähige Roboter dazu beitragen könnten, sozial Schwächeren Zugang zu Bereichen zu ermöglichen, die sie sich bislang nicht leisten können, darunter juristische Dienstleistungen, Finanzberatung oder Nachhilfe für die Kinder. Ebenfalls 49 Prozent halten die künstliche Intelligenz für ein mögliches Instrument gegen Cyber-Kriminalität. 45 Prozent trauen ihr Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel zu. Und 43 Prozent hoffen, dass sich mithilfe künstlicher Intelligenz bessere Medikamente und Therapien finden lassen, beispielsweise gegen Krebs.

Putzroboter ja, Bankroboter eher nicht!

Knapp 70 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, intelligente digitale Assistenten zu nutzen. Ganz oben auf der Liste stehen Erinnerungen an Termine und Einkäufe sowie Unterstützung bei der Steuererklärung. Hilfe bei Bank- und Finanzthemen stehen hingegen ganz unten auf der Liste.

Assistenten mit Künstlicher Intelligenz

Nur wenige Deutsche erwarten Unterstützung bei Bank- und Finanzfragen durch digitale Assistenten mit Künstlicher Intelligenz

Geht es um praktische Einsatzfelder im Alltag, wünschen sich 58 Prozent einen Putzroboter der die Wohnung sauber hält. 51 Prozent wollen, dass man ihnen schwere körperliche Arbeiten abnimmt. Dagegen stoßen selbstfahrende Autos nur bei jedem dritten Befragten auf Begeisterung. Lediglich 15 Prozent lehnen die Hilfe durch künstliche Intelligenz in alltäglichen Dingen grundsätzlich ab.

Hälfte der Deutschen sieht Künstliche Intelligenz skeptisch

Rund die Hälfte der Deutschen räumt ein, dass Ihnen die Entwicklung auch Sorgen bereite. So erhoffen sich zwar einerseits 58 Prozent der Befragten von künstlicher Intelligenz eine Lösung für den drohenden Fachkräftemangel etwa in der Altenpflege. Andererseits befürchten viele Bundesbürger, dass dadurch Jobs verlorengehen könnten. So trifft die Aussage „Die künstliche Intelligenz wird mehr Arbeitsplätze schaffen als vernichten“ nur bei 35 Prozent auf Zustimmung.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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