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Künstliche Intelligenz in der Finanzbranche

Künstliche Intelligenz ist Wachstumsmotor der Zukunft – Infografik

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Wachstumschancen durch neue Optionen der Wertschöpfung

Hinter Künstlicher Intelligenz verbergen sich Technologien mit einem hohen Potential für Wachstum und Wertschöpfung. Nicht nur Unternehmen sondern auch die Volkswirtschaften werden davon profitieren können. Noch allerdings sind Fragen offen.

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Technologie ist nicht erst seit der Digitalisierung ein wichtiger Faktor für Finanzdienstleister. Im Bank Blog finden Sie Studien zu den wichtigsten Trends und Entwicklungen.
© Shutterstock

Roboter, Machine Learning, Sprach- und Texterkennung und –verarbeitung, Biometrie sind nur einige der zahlreichen Anwendungsgebiete aus dem Themengebiet Künstliche Intelligenz (KI). In den nächsten zwanzig Jahren wird KI unsere Wirtschaft und unsere Art zu arbeiten mehr als jede andere Technologie in den jüngeren Vergangenheit verändern.

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Eine Studie von Accenture hat das wirtschaftliche Potenzial der dahinter stehenden Technologien in zwölf Industriestaaten (darunter auch Deutschland) untersucht. Demnach könnte sich die jährliche Bruttowertschöpfung durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis 2035 in den meisten untersuchten Volkswirtschaften verdoppeln. Der Anstieg der Bruttowertschöpfung und der Arbeitsproduktivität basiert vor allem auf der Annahme, dass sich die Beschäftigten zukünftig viel stärker mit kreativen Aufgaben und Innovationsfragen befassen werden, die eine höhere Wertschöpfung als die bisher ausgeübten Tätigkeiten nach sich ziehen. Zudem könnten repetitive Prozesse in der Fertigung und im Büro durch den Einsatz der neuen Technologien noch effizienter ausgeführt werden.

Deutschland vor Wachstumsschub dank KI

Für Deutschland prognostiziert die Studie bis 2035 einen Anstieg des Wirtschaftswachstums um jährlich drei Prozent durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Das wäre mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Basisszenario mit einer Wachstumsrate von 1,4 Prozent pro Jahr, welches die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft auf Grundlage des technologischen Stands von heute voraussagt. Die zusätzliche Bruttowertschöpfung der Roboterökonomie in Deutschland beziffert die Studie auf knapp eine Billion Euro innerhalb der nächsten zwanzig Jahre. Außerdem würde die Produktivität der Beschäftigten hierzulande um 29 Prozent steigen, da viele Arbeitsabläufe effizienter gestaltet wären und Mitarbeiter sich stärker auf Aufgaben mit einer hohen Wertschöpfung konzentrieren könnten.

Die Studie sieht wirtschaftliche Effekte weit über die Automatisierung in Fabriken hinaus. Gerade im Dienstleistungsbereich gäbe es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Künstliche Intelligenz, sei es die Beantwortung von Kundenanfragen durch virtuelle Agenten oder die Automatisierung von dokumentationspflichtigen Abläufen.

Voraussetzungen für den Erfolg von KI

Damit das wirtschaftliche Potenzial zum Tragen kommt, sei allerdings ein neues gesellschaftliches Verständnis im Umgang mit künstlicher Intelligenz nötig. Zum einen stelle sich die ethische Frage, wie Mensch und Maschinen zukünftig zusammenarbeiten sollten und wie autonom Roboter Entscheidungen treffen und umsetzen dürfen. Zum anderen sei ein klares aber gleichzeitig flexibles regulatorisches Rahmenwerk erforderlich, welches den schnellen technologischen Fortschritt auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz abbilden kann. Außerdem ist eine breite gesellschaftliche Debatte darüber nötig, wie Volkswirtschaften konkret vom Einsatz dieser neuen Technologien profitieren können und inwiefern bestimmte Wirtschaftsbereiche und gesellschaftliche Gruppen durch den Wandel hin zur Roboterökonomie negativ betroffen sein könnten.

Infografik Wachstum durch Künstliche Intelligenz

Die folgende Infografik zeigt die internationalen Ergebnisse der Studie im Vergleich:

Infografik Wachstumschancen durch Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ermöglicht Wachstumschancen durch neue Optionen zur Wertschöpfung

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.

Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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