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Nicht alle Millenials sind interessante Bankkunden

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Affluent und Supercharged Millennials als relevante Zielgruppen


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Aktuelle Studien und Research zu Trends und Entwicklungen beim Kundenverhalten

Das Verhalten von Kunden und Konsumenten ändert sich. Der Kunde von heute ist u.a. selbstbewusst, preissensibel, serviceorientiert und vernetzt. Studien zu aktuellen Trends und Entwicklungen beim Kundenverhalten finden Sie im Bank Blog.
© Shutterstock

Marketingexperten sehen in Millennials eine der einflussreichsten Zielgruppen, die entscheiden, was neu, cool und modern ist. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass nur ein kleiner Teil als Kundengruppe wirklich interessant ist.

Die Generation der Millenials befindet sich auf dem Vormarsch. Im Jahr 2020 wird sie die Hälfte der erwerbstätigen Bevölkerung weltweit ausmachen. Neben einer hohen Affinität zu einem digitalen Lebensstil erwartet diese Generation u.a. moderne und aufgeschlossene Arbeitgeber, stellt aber auch besondere Ansprüche an Banken und Sparkassen im Hinblick auf Kommunikation und Beratung. Gemeinhin gelten die Angehörigen dieser Generation als besonders interessante Kundengruppe der Zukunft.

Eine aktuelle Studie von BBC-Advertising zeigt nun jedoch auf, dass sich die Ansichten bei über 80 Prozent der 943 Millionen Millennials weltweit gar nicht so sehr von denen älterer Generationen unterscheiden. Dazu wurde eine Befragung von über 3.000 Millenials aus 31 Ländern durchgeführt.

Nur Affluent Millennials sind besonders interessant

Demnach sind die wohlhabenden Millennials mit 16 Prozent klar in der Minderheit. Sie allein sind es, die die charakteristischen Merkmale der Millennials aufweisen, die man gern der gesamten Generation zuschreibt. Sie repräsentieren die oberen 25 Prozent im Hinblick auf das Haushaltseinkommen jedes Marktes.

Diese kaufkräftigen Millennials haben ein besonderes Verhältnis zu Geld. Bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit 36 Prozent größer sich selbst als wohlhabender zu betrachten, als bei reichen Menschen früherer Generationen.

Außerdem engagieren sie sich sehr stark für Gesellschaft und Umwelt. 72 Prozent würden mehr für nachhaltige Produkte ausgeben als die 57 Prozent nicht kaufkräftiger Millennials. In der Folge stellen kaufkräftige Millennials höhere Erwartungen an Marken. 82 Prozent bevorzugen Marken, die etwas an die Gesellschaft zurückgeben, während es bei den nicht kaufkräftigen Millennials lediglich 67 Prozent sind. In Bezug auf Umwelt und Unternehmensverantwortung erwartet der kaufkräftige Teil dieser Gruppe von Marken ein gleiches Verhalten. Um also bei dieser Zielgruppe positiv hervorzustechen, müssen Marken authentisch sein und Versprechen in die Tat umsetzen.

Die Studie ergab auch, dass kaufkräftige Millennials eine emotionalere Bindung an Marken aufweisen. So stimmen 70 Prozent zu, ihre Lieblingsmarken seien ein wichtiger Teil ihres Lebens. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich über gekaufte Markenprodukte definieren, ist bei dieser Gruppe 36 Prozent höher als bei nicht kaufkräftigen Millennials.

Supercharged Millenials als Top Segment

Die Studie benennt außerdem das wertvollste Segment innerhalb der kaufkräftigen Millennial-Gruppe. Diese so genannte „Supercharged“-Gruppe ist stark international ausgerichtet, wirtschaftlich einflussreicher, gilt als Early Adopter und Markenbotschafter. Was noch wichtiger ist, sie ist Meinungsmacher ihrer Generation.

Wichtige Ergebnisse der Millenials-Studie

Das folgende Video fasst wichtige Ergebnisse der Millenials-Studie zusammen:

Weitere Ergebnisse sind:

  • 73 Prozent der kaufkräftigen Millennials bevorzugen Marken, die ihnen Inhalte liefern (bei nicht kaufkräftigen sind es 59 Prozent)
  • 67 Prozent bevorzugen es, wenn Marken eine Geschichte erzählen (57 Prozent bei den weniger kaufkräftigen)
  • 74 Prozent der kaufkräftigen Millennials stimmen zu, dass für sie Nachrichten aus anderen Teilen der Welt heute mehr Relevanz haben als früher (54 Prozent der nicht kaufkräftigen)
  • 77 Prozent der kaufkräftigen Millennials freuen sich, dass ihre Generation Verantwortung für die Zukunft trägt (64 Prozent der nicht kaufkräftigen)

Zum Downloadlink zu einer Kurzzusammenfassung der Studie gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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