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Das Internet der Dinge überholt das Mobiltelefon

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2021 werden weltweit 28 Mrd. Geräte digital vernetzt sein

Aktuelle Trends, Studien und Research zur Digitalisierung

Die Digitalisierung erfasst unseren Alltag und die gesamte Wirtschaft ist davon betroffen. Die Geschäftsmodelle ganzer Branchen werden dadurch – teilweise dramatisch – verändert. Auch Banken und Sparkassen können sich diesem Trend nicht entziehen. Studien zu den aktuellen Trends und Entwicklungen in diesem Bereich finden Sie im Bank Blog.
© Shutterstock

Das Internet der Dinge wächst rasant. Ab 2018 wird die Anzahl der digital vernetzten Geräte die der Mobiltelefone übertreffen. Eine aktuelle Studie gibt einen Überblick zu den weltweiten Entwicklungen bis ins Jahr 2021.

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist ein wichtiger technologischer Trend im Rahmen der Digitalisierung. Sinkende Endgerätepreise und das Entstehen neuartiger Anwendungen führt zu einem rasanten Wachstum des IoT. Es könnte Wirtschaft und Gesellschaft mehr beeinflussen wie das Smartphone.

In einer aktuellen Studie zeigt Ericsson Trends rund um mobile Telefonie und IoT auf und gibt eine Prognose der Entwicklungen bis 2021 ab.

16 Milliarden vernetzte Geräte im Jahr 2021

Laut der Studie wird erwartet, dass die Zahl der mit dem Internet vernetzen Geräte zwischen 2015 und 2021 um jährlich 23 Prozent wachsen wird, wobei für Mobilfunklösungen die höchsten Steigerungsraten prognostiziert werden. Bis Ende 2021 wird die Zahl der vernetzten Geräte weltweit auf 28 Milliarden ansteigen, davon werden fast 16 Milliarden IoT-Geräte sein.

Ab 2020 werden mit dem kommerziellen Ausbau der neuen 5G-Netze zusätzliche Funktionalitäten hinzukommen, die für das Internet der Dinge von hoher Bedeutung sind, etwa das „Network Slicing“ und die Möglichkeit, wesentlich mehr Endgeräte zu vernetzen, als es heute möglich ist.

Die folgende Infografik veranschaulicht die Entwicklung nach Regionen und gibt einen Vergleich mit Mobiletelefonie.

Infografik Wachstum Internet der Dinge

Das Internet der Dinge (IoT) wächst rasant

Führende Rolle Westeuropas beim IoT

Westeuropa wird der Studie zufolge beim Anstieg der IoT-Verbindungen eine führende Rolle einnehmen. Die Anzahl der IoT-Geräte soll hier bis zum Jahr 2021 um 400 Prozent wachsen. Den wichtigsten Wachstumstreiber stellen regulatorische Anforderungen dar, zum Beispiel bei der Einführung intelligenter Stromzähler und die steigende Nachfrage im Bereich vernetzter Fahrzeuge, wozu auch die e-Call-Direktive der EU gehört, die ab 2018 in Kraft treten soll.

Smartphones verdrängen normale Handys

Die Anzahl der Smartphone-Anschlüsse wächst ebenfalls und wird voraussichtlich jene der normalen Mobiltelefone im 3. Quartal 2016 übertreffen. Bis 2021 wird sich dann die Anzahl der Smartphone-Anschlüsse von 3,4 auf 6,3 Milliarden nahezu verdoppelt haben. Heute liegt die Zahl der Mobilfunknutzer, unabhängig von der Zahl der Anschlüsse, die sie tatsächlich besitzen, bereits bei weltweit 5 Milliarden.

Zum Downloadlink zur Studie gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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