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15 unterschiedliche Schwerpunkte beim Internet der Dinge – Infografik

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Tätigkeitsschwerpunkte, Investitionsvolumen, Reifegrad und mehr

Fact Sheet Internet der Dinge

Zusammenfassung wichtiger Fakten zu Startups aus dem Bereich Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist ein wichtiges Zukunftsthema für viele Branchen, umfasst es doch eine große Vielfalt von Bereichen und Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten. Eine Infografik gibt einen Überblick und zeigt die Schwerpunkte auf.

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist einer der großen Trends innerhalb des Megatrends Digitalisierung. Die Firma Venture Scanner stellt u.a. eine Datenbank für Startups bereit, in der derzeit über 1.000 Firmen alleine in diesem Bereich erfasst sind.

15 Einsatzbereiche für das Internet der Dinge

Die folgenden 15 Einsatzgebiete zeigen die ganze Vielfalt der Möglichkeiten auf, die das Internet der Dinge bietet:

  1. Smart-Home: Anwendungen für das Internet der Dinge im Bereich Haus & Wohnung umfassen Lösungen für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden, Automatisierung, Energiemanagement und vieles mehr.
  2. User Interface: Hierbei geht es um Hardware-Elemente, die neue Möglichkeiten der Nutzung und Steuerung digitaler Geräte und Anwendungen bieten.
  3. Lifestyle und Unterhaltung: Themen aus den Bereichen Hobby und Lifestyle, wie Musik, Garten, Kochen, Haustierhaltung und-pflege und mehr.
  4. Stadt und Infrastruktur: Themen in diesem Bereich sind Smart City und Schlüsselbranchen aus dem Bereich Infrastruktur.
  5. Plattformen und Komponenten: Plattformen, die Maschine zu Maschine (M2M) Kommunikation ermöglichen.
  6. Fitness: Lösungen für die Bereiche Persönliche Fitness und Wellness.
  7. Health Care: Lösungen für das Gesundheitswesen für Verbraucher und die private Nutzung zu Hause.
  8. Automobil: M2M-Kommunikation in der Automobilindustrie.
  9. Spielzeug: Produkte und Anwendungen für Kinder.
  10. Landwirtschaft: Lösungen, um die Produktivität in Landwirtschaft und Tierhaltung und -zucht zu verbessern.
  11. Unternehmenslösungen: Spezielle IoT-Anwendungen für Unternehmen.
  12. Smart-Watch: Geräte in Form von Armbanduhrform mit eingebauten Sensoren für Konnektivität (z.B. Apple Watch).
  13. Tracks and Trackers: Kleine drahtlose Tags, an persönlichen Gegenständen befestigt oder in Smartphones integriert, dienen dazu, diese zu lokalisieren oder ausfindig zu machen, z.B. um ortsgebundene Dienste anzubieten.
  14. Schmuck: Einsatz von IoT in der Mode bietet Funktionen wie Benachrichtigungen für Anrufe und Nachrichten, persönliche Sicherheit und andere Anwendungen.
  15. Einzelhandel: Physikalische Geräte für spezielle Anwendungen im Einzelhandel (z.B. Beacons).

Infografik mit einer internationalen IoT-Übersicht

Die folgende Infografik gibt einen Überblick über die in der Datenbank von Venture Scanner erfassten Startups im Bereich des Internet of Things. Sie enthält u.a.

  • Eine Marktübersicht mit einer Aufschlüsselung der IoT-Unternehmen in den oben genannten Kategorien.
  • Eine globale Aufschlüsselung über die geografische Verteilung der IoT-Startups. Hier liegen die USA und Kanada vorne.
  • Angaben zur Anzahl der Unternehmen pro Kategorie mit Beispielen. Home und Gesundheit liegen vorne, gefolgt von Fitness.
  • Das durchschnittliche Funding-Volumen pro IoT-Startup in den einzelnen Kategorien. Auch hier liegen Home und Gesundheit vorne.
  • Die Summe des durchschnittlichen Gesamtfundings in den einzelnen Kategorien. User Interface und Spielzeug stehen hier vorne.
  • Die Entwicklung der Gesamtinvestitionen in das Internet der Dinge im Zeitablauf.
  • Zahlen zur durchschnittlichen Personalstärke der Unternehmen pro Kategorie. Vorne liegen Unternehmenslösungen, gefolgt vom Geschäft mit Komponenten und Plattformen.
  • Hinweise zum durchschnittlichen Reifegrad der Startups im Bereich IoT. Man sieht deutlich, dass dies ein noch recht junges Themengebiet ist.
Infografik IoT-Startups mit einer globalen Übersicht

Globale Übersicht zu Startups im Bereich Internet der Dinge

Internet der Dinge ist Investition in die Zukunft

Noch ist das Internet der Dinge im Entstehen begriffen und Unternehmen müssen den Beweis erbringen, dass sie sinnvolle Lösungen bereitstellen, aus denen ausreichende Erträge zu erwirtschaften sind, um nachhaltige und attraktive Renditen für Investoren zu erzielen. Allerdings verbergen sich darin eine Vielzahl spannender Themen, von denen einige auch für Banken und Sparkassen interessant sind.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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