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Unternehmenskommunikation benötigt digitale Experten

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Neue Marketing Studie

Aktuelle Trends, Studien und Research zum Thema Marketing

Marketing ist ein vielfältiger Themenbereich und gerade die Digitalisierung stellt die Verantwortlichen ständig vor neue Herausforderungen. Aktuelle Studien zu den wichtigsten Trends und Tendenzen finden Sie im Bank Blog.
© Shutterstock

Leiter von Kommunikationsabteilungen verantworten immer öfter Digitale Inhalte und Social Media in ihren Abteilungen. Zudem stellen sie im Vergleich zu den letzten Jahren mehr Digital- und Social-Media-Experten ein und bauen intensivere Beziehungen zu einflussreichen Twitter-Nutzern und Bloggern auf.

Die Studie von Weber Shandwick untersucht die Erwartungen von Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen, wie sich deren Aufgaben und Arbeitsbereiche durch die immer weiter digitalisierende und von Medien zunehmend fragmentierte Welt verändern.

Social Media steht ganz oben auf der Agenda

Laut der Studie hat Social Media im Vergleich zu anderen Medienarten in den nächsten Jahren den größten Einfluss auf die Arbeit des Chief Communications Officers (CCO). So gaben 91 Prozent der CCOs an, dass sie in Social Media die Zukunft sehen, wenn es um wichtige Kommunikationsinstrumente geht – eine Ansicht, die sich in allen vier untersuchten Märkten Nordamerika, Europa, Lateinamerika und dem asiatisch-pazifische Raum widerspiegelt. Auf globaler Ebene erwarten CCOs zudem einen erheblichen Bedeutungsanstieg in den Bereichen Mobile (73%) und Videoproduktion (69%).

The Rising CCO V

Erwartungen von Kommunikationsverantwortlichen im Hinblick auf digitale Medien und Social Medien

CCOs erwarten große Veränderungen

Die große Mehrheit an CCOs (86%) sind sich einig, dass die Veränderungen in der Medienlandschaft der letzten Jahre einen erheblichen Einfluss auf Kommunikationsstrategien hatte, und es ist davon auszugehen, dass sich dies in der nächsten Zeit weiter fortentwickeln wird. Mehr als ein Viertel der weltweit befragten CCOs (28%) gehen davon aus, dass sich die Medienlandschaft in den nächsten Jahren extrem verändert. Weitere 51 Prozent sehen eine Tendenz hin zu weiteren Veränderungen. Auf die Frage hin, warum sich die Medienlandschaft wandeln wird, nannten CCOs am häufigsten technologische Fortschritte, Social Media und Medien-Plattformen als Argumente.

Eine Möglichkeit, wie sich die Medienlandschaft 2.0 auf die Unternehmenskommunikation auswirken kann, ist Content-Publishing. 90 Prozent der CCOs haben Content-Publishing auf ihrer Tagesordnung. 58 Prozent berichten, dass sie eigenen Content erstellen und veröffentlichen, 18 Prozent sind auf dem Weg eigene Content-Publisher zu werden und 14 Prozent sagen, dass sie für die Zukunft planen eigene Inhalte zu veröffentlichen.

Marketing und Kommunikation wachsen zusammen

Im Vergleich zu vorigen Untersuchungen scheinen Kommunikationsverantwortliche heutzutage eine größere Verantwortung im Bereich Marketing zu haben. Die Zahl der globalen CCOs, die auch Marketing-Aufgaben mit verantworten, stieg von 26 Prozent in der Studie 2012 auf 35 Prozent in 2014, ein Plus von knapp 35 Prozent.

84 Prozent der befragten CCOs halten es für wichtig, dass Unternehmen eine einheitliche klare Stimme nach außen haben. Eng mit dieser Beziehung verbunden ist auch die gestiegene Bedeutung von PR und Marketing als Mix-Komponente. Fast zwei Drittel (62%) der Befragten stimmten überein, dass Öffentlichkeitsarbeit in den letzten Jahren im Marketing-Mix an Bedeutung gewonnen hat.

CCOs sehen hohe Effizient in der Medienintegration

Chief Communications Officers berichteten bei der Befragung, dass ihre externe Kommunikation sich immer noch mehr auf die traditionellen Medien konzentriert (64%) als auf Social Media (36%). Sie verwenden traditionelle und soziale Medien für unterschiedliche Zwecke, sehen jedoch positive Effekte darin, beide Medienarten für bestimmte Kommunikationsaktivitäten zu verknüpfen wie z.B. Krisenmanagement. 63 Prozent etwa sehen traditionelle und soziale Kommunikationswege als gleich wirksam an, wenn es um die Lösung von Krisen oder Problemen geht.

Immerhin bestätigt die Hälfte der globalen CCOs, dass traditionelle und soziale Medien gleichermaßen wirksam für die Kundenbindung (58%), Neukundengewinnung (54%) und Aufmerksamkeitssteigerung für ein neues Produkt oder eine Dienstleistung (50%) sind. Traditionelle Kommunikationsmittel seien effektiver, wenn es um die Bekanntgabe der finanziellen Leistungsfähigkeit (76%) und um die Sichtbarkeit der Führungskräfte nach außen (54%) geht, während Social Media bei der Förderung und Akquise von Talenten (56%) eingesetzt wird.

Regional-spezifische Ergebnisse

  • Europäische und LatAm-CCOs integrieren am ehesten den Marketing-Bereich in ihre Abteilung.
  • CCOs aus dem Raum Nordamerika und Asia-Pacific (APAC) sind am ehesten davon überzeugt, dass der Bereich der Unternehmenskommunikation erfolgreich mit der sich wandelnden Medienlandschaft Schritt halten kann.
  • CCOs aus allen untersuchten Regionen erwarten, dass Social Media als Kommunikationsmittel in den nächsten Jahren am meisten an Bedeutung gewinnen wird. Nichts desto trotz sind APAC-CCOs eher als andere der Meinung, dass Webseiten von Unternehmen zu den großen Gewinnern gehören werden. CCOs aus Lateinamerika (LatAm) wiederum erwarten einen signifikanten Anstieg beim digitalen Community Management und der Videoproduktion.
  • Nordamerikanische CCOs erstellen und veröffentlichen ihre eigenen Inhalte bereits selbst oder planen fest, dies zu tun. CCOs aus der APAC-Region bereiten sich noch auf den Prozess vor Content-Publisher zu werden.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

2 Kommentare

  1. …halten es für wichtig, dass Unternehmen eine einheitliche klare Stimme nach außen haben…

    Wundert mich nicht, dass Kommunikationsverantwortliche dies so sehen. Die Tage der „alles über meinen Schreibtisch“ Kommunikationsabteilungen scheinen allerdings gezählt: Allein aufgrund von Menge/Geschwindigkeit, kann eine Abteilung oder Person (noch schlimmer!) das gar nicht mehr bewältigen. Man kommt nicht um die Emanzipierung der eigenen drumherum, auch in konservativen Branchen wie Bank, Versicherung usw.

    Interessant wäre übrigens die Selbsteinschätzung, wie „digital“ sich die Leiter sehen. Meiner Erfahrung nach „regiert“ dort aktuell die Altersgruppe 45 – 65 Jahre, mit teils großen Defiziten im Bezug auf Social Media / Web 2.0.

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