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Aktuelle Top Themen der Digitalisierung

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Sicherheit, Cloud und Internet der Dinge auf den ersten drei Plätzen


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Die Spitzenreiter unter den aktuellen Digitalisierungs-Trends sind die Themen IT-Sicherheit, Cloud Computing und Internet der Dinge. Das zumindest geht aus einer aktuellen Befragung von Technologie-Unternehmen hervor.

Moderne digitale Technologie

Hochmoderne Technologie, wie sie die Digitalisierung zur Verfügung stellt, ermöglicht neue Leistungen, Produkte und Verfahren auch für Finanzdienstleister
© Shutterstock

Der Branchenverband Bitkom befragt regelmäßig Unternehmen aus dem Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) zur Marktentwicklung und ausgewählten Branchenthemen. Die aktuelle Frage lautete: „Was sind aus Sicht Ihres Unternehmens die maßgeblichen Technologie- und Markttrends, die den deutschen ITK-Markt im Jahr 2017 prägen werden?“ Demnach stehen IT-Sicherheit, Cloud Computing und Internet of Things ganz oben auf der Liste der Digitalisierungs-Trends.

Top Technologie Trends innerhalb der Digitalisierung

In der folgenden Grafik sind die aktuellen Top Technologie Trends innerhalb der Digitalisierung in der Rangfolge ihrer Bedeutung aus Sicht der ITK-Unternehmen aufgeführt.

Top Technologie Trends

Die wichtigsten Technologie-Trends im Rahmen der Digitalisierung

IT-Sicherheit, Cloud Computing und das Internet der Dinge (Internet of Things) sind demnach die wichtigsten Themen für die Digitalwirtschaft im Jahr 2017, gefolgt von Industrie 4.0. „Aufsteiger des Jahres“ ist das Thema Künstliche Intelligenz.

IT-Sicherheit dürfte in Zukunft noch wichtiger werden, weil im Zuge der digitalen Transformation immer mehr kritische Systeme wie Fahrzeuge, Medizintechnik oder Maschinen digital vernetzt werden. Gleichzeitig werden die Angriffe krimineller Hacker immer raffinierter. Mit den normalen Sicherheits-Tools wie Virenscannern oder Firewalls kommen die Unternehmen oft nicht mehr aus.

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Cloud Computing ist eine wichtige Basis der Digitalisierung, weil es sowohl effizientere Geschäftsprozesse als auch die Entwicklung ganz neuer, digitaler Geschäftsmodelle ermöglicht.

Das Internet der Dinge, also die Vernetzung von Geräten und Maschinen, hat gegenüber dem Vorjahr an Bedeutung gewonnen. Während im Konsumenten-Bereich zunehmend Fernseher, Audio-Geräte oder Kameras vernetzt werden, sind es im Unternehmens-Bereich unter anderem Maschinen, Messgeräte oder smarte Gebäudetechnik.

Weitere wichtige Themen der Digitalisierung

Das Thema „Digitale Plattformen“ wurde zum ersten Mal in die Auswahl relevanter Hightech-Themen aufgenommen und landete mit auf Anhieb hinter Big Data auf dem sechsten Platz. Digitale Plattformen bringen die Anbieter von physischen Produkten oder Dienstleistungen mit möglichen Kunden zusammen. Bekannte Plattformen für Privatkunden sind Airbnb, Amazon, Uber, Ebay oder die App-Stores von Apple oder Google. Neben diesen gibt es inzwischen viele Angebote, die sich an Geschäftskunden richten.

Digitale Plattformen sorgen für Transparenz und haben das Potenzial, bestehenden Marktstrukturen grundlegend zu verändern. Allerdings scheint die Kenntnis dieser Veränderungen in der deutschen Wirtschaft noch nicht sehr ausgeprägt. Eine aktuelle Bitkom-Umfrage hat ergeben, dass nur 36 Prozent der Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen ab 20 Mitarbeitern wissen, was Begriffe wie digitale Plattformen oder Plattform-Ökonomie bedeuten.

Aufsteiger des Jahres ist Künstliche Intelligenz, das auf Platz 9 landet. Im Vorjahr belegte es noch Platz 23. Technologien wie Künstliche Intelligenz, Cognitive Computing oder Machine Learning ermöglichen selbstlernende IT-Systeme, die in Echtzeit kommunizieren, sich an frühere Interaktionen erinnern und eigenständig Schlüsse ziehen können. Dabei berücksichtigen sie mit Hilfe von Sensoren ihr Umfeld und verarbeiten in hoher Geschwindigkeit große Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen. Künstliche Intelligenz kommt zum Beispiel bei digitalen Sprachassistenten, in der medizinischen Diagnostik, in autonomen Fahrzeugen oder in der Robotik zum Einsatz.


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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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