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Social Media und klassische Medien rücken näher zusammen

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Aktuelle Social Media Studie

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Social Media

Social Media wird von Finanzdienstleistern häufig missverstanden und in seinen Anwendungsmöglichkeiten oft verkannt. Dabei sind die Kunden egal ob Privatkunden oder Unternehmen längst dabei und aktiv. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien rund um diesen vielseitigen Trend.
© Shutterstock

Soziale Medien verzahnen sich immer stärker mit klassischen Medien wie Print und Fernsehen. Für Marketingtreibende sind sie fester Bestandteil im Medienmix geworden. Eine aktuelle Studie zeigt Trends und Tendenzen auf.

Social Media wird zu einem festen Bestandteil im Repertoire klassischer Medien. Songwünsche im Radio werden per Facebook-Post eingereicht, Tageszeitungen verbreiten Neuigkeiten parallel im Social Web und TV-Sendungen versuchen den sogenannten Second Screen unter ihre Kontrolle zu bekommen, z.B. durch Tweets zur Sendung.

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Klassische Medien und Social Media

In einem aktuellen Bericht hat die Agentur Brandwatch in Zusammenarbeit mit den Medientagen München 15 führende deutsche Medienunternehmen unter die Lupe genommen und deren Aktivität und Gesprächsaufkommen im Social Web untersucht.

Dabei wurde unter anderem folgenden Fragen nachgegangen:

  • Welche Medienmarke erzielt die größte Aufmerksamkeit?
  • Welche Mediengattung wird am meisten im Social Web besprochen?
  • Zu welchen Tageszeiten tauschen sich Communities aus?

TV und Print mit den meisten Gespräche im Social Web

Im Verlauf der Untersuchung wurde der „Share of Buzz“ (Verteilung der Onlinegespräche) der Medienkanäle und einzelnen Medienmarken analysiert. Ein Ergebnis lautet, dass ein Großteil des Online-Buzz von TV und Print eingenommen wird. Innerhalb des Untersuchungszeitraums gab es insgesamt fast zwei Millionen Erwähnungen zu den 15 Medienunternehmen im Internet. Die fünf untersuchten TV-Marken (ARD, ProSieben, RTL, Sat.1, ZDF) erzeugten dabei das größte Gesprächsvolumen (50 Prozent). Auf Platz 2 folgen die ausgewählten Print-Marken (Bild, Der Spiegel, Die Zeit, FAZ und die Süddeutsche Zeitung) mit einem Anteil von 46 Prozent. 4 Prozent des ‚Share of Buzz’ entfielen auf die Radiosender, darunter 1Live, Antenne Bayern, Bayern1, SWR 3 und WDR 2.

Twitter ist wichtigster Kanal, gefolgt von Facebook

Als Hauptkanal für Gespräche zu Medienmarken wurde Twitter identifiziert. 54 Prozent des ‚Share of Buzz’ ist dort zu finden. Facebook liegt auf Platz 2 mit 21 Prozent, gefolgt von News-Seiten mit durchschnittlich 16 Prozent. Auch innerhalb der Mediengattungen gibt es in der Verteilung der Kanäle keine größeren Unterschiede. So entfiel bei allen drei Mediengattungen die Hälfte der Gespräche auf Twitter.

Social Web diskutiert über Medieninhalte

Im Social Web wird über alle Medienkategorien – Print, TV und Radio – intensiv gesprochen. Während die Online-Erwähnungen für Print sehr stark auf tagesaktuelle Nachrichten fokussiert sind, geht es in der Kategorie TV auch um Sport und spezielle Sendungsformate. Der Buzz im Bereich Radio bezieht sich hingegen stark auf die verschiedenen Sendungen und Aktionen der Stationen.

Fazit

Klassischen Medien haben sich mit sozialen Medien fest verzahnt. Jede der untersuchten Medienmarken hat mindestens einen Twitter- und Facebook-Channel am Start und ein Großteil dieser Medien setzt diese Kanäle sehr gezielt ein, um Nachrichten zu verbreiten und mit der eigenen Kundschaft in Kontakt zu treten. Die vielen Erwähnungen und Kommentare zeigen, dass dies gut funktioniert.

Medienmarken, die das Potential von Social Media für sich nutzen, können sich also einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung im Bereich Leser/Quoten/Zuhörer sowie Community Engagement und Loyalität verschaffen.

Studie Medien im Social Web

Medien im Social Web

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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