Vorträge und Moderation

Sieben Voraussetzungen für ein digitales Deutschland

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Anschub für Hebung des digitalen Potentials erforderlich

Aktuelle Trends, Studien und Research zur Digitalisierung

Die Digitalisierung erfasst unseren Alltag und die gesamte Wirtschaft ist davon betroffen. Die Geschäftsmodelle ganzer Branchen werden dadurch – teilweise dramatisch – verändert. Auch Banken und Sparkassen können sich diesem Trend nicht entziehen. Studien zu den aktuellen Trends und Entwicklungen in diesem Bereich finden Sie im Bank Blog.
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Die Digitalisierung verändert Unternehmen, eröffnet neue Geschäftsfelder, treibt Innovationen voran und ermöglicht Wachstum. Damit auch die deutsche Wirtschaft diese Chancen nutzen kann, sind sieben Schritte notwendig, um ein funktionstüchtiges und überlebensfähiges digitales Ökosystem aufzubauen.

Die Digitalisierung verändert Unternehmen und eröffnet neue Geschäftsfelder. Sie treibt Innovationen voran und ermöglicht Wachstum. Digitalisierung ist nicht nur eine technologische Veränderung. Sie bedeutet vielmehr die radikale Veränderung von Geschäftsmodellen durch eine konsequente Kundenperspektive. Die Mehrzahl der Unternehmen und auch Politiker haben mittlerweile die Tragweite der digitalen Revolution erkannt.

Deutschland hinkt bei Digitalisierung hinterher

Deutschland spielt jedoch bislang bei der digitalen Transformation nur eine marginale Rolle, vor allem im Vergleich zu den USA. Schaut man auf die globale Internetindustrie, so liegt der kumulierte Wert der Top-10-Unternehmen in den USA bei knapp 1,8 Billionen Euro. Deutschland erreicht lediglich 19 Milliarden, der Rest Europas sogar nur 10 Milliarden Euro.

Damit Deutschland und Europa den Anschluss an die führenden Digitalnationen wie die USA oder Südkorea nicht verlieren, setzen sich die neu gegründete Internet Economy Foundation (IE.F) und Roland Berger für umfassende digitale Reformen ein. Ihr Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Digitalfirmen zu stärken und die digitale Transformation noch aktiver zu gestalten.

Insbesondere sollen vielversprechende deutsche Start-ups stärker unterstützt werden und zwar sowohl finanziell, als auch durch eine faire, diskriminierungsfreie Regulierung, damit sie datengetriebene Geschäftsmodelle rechtssicher umsetzen sowie innovative digitale Produkte und Services rasch auf den Markt bringen können.

Es fehlen 50 Milliarden Euro zur Förderung des Wachstums

Zentrales Anliegen der neu gegründeten Allianz ist deshalb die grundlegende Neuausrichtung der Wachstumsförderung in Deutschland und Europa. Denn auch hier sei der Aufholbedarf gegenüber den Vereinigten Staaten sehr groß.

Führende Digitalnationen wie Südkorea bieten attraktive, staatlich finanzierte Fördermodelle für Start-ups und unterstützen so die Schaffung eines lebendigen digitalen Ökosystems.

Damit die deutsche Digitalwirtschaft mit den internationalen Mitbewerbern Schritt halten kann, brauche Deutschland dringend eine starke Wachstumsförderung von ca. 50 Milliarden Euro für Start-ups, fordern die Mitglieder der Allianz. Nur so könnten junge, vielversprechende Firmen auch ihre Wachstumsphase erreichen und sich am Markt etablieren.

Sieben Themen für digitales Wachstum

Die IE.F nennt die folgenden Themen zur Erschließung des digitalen Potentials und sieht darin dringenden Handlungsbedarf für Reformen:

  1. Finanzierung: Mit 50 Milliarden Wachstumsförderung zur Weltspitze!
  2. Infrastruktur: Zukunft braucht Gigabit-Netze!
  3. Wettbewerb: Schluss mit Datenmonopolen!
  4. Datenschutz: Mehr Souveränität für Europas Bürger!
  5. Governance: Wider die digitale Kleinstaaterei!
  6. Digitalkompetenz: Als Kulturtechnik so wichtig wie Lesen und Schreiben!
  7. Businesskultur: Groß denken, schnell und mutig handeln!

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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