Sechs Gründe für Social Media Marketing – Infografik

Zielgruppen in sozialen Netzwerken gezielt erreichen

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Social Media

Social Media wird von Finanzdienstleistern häufig missverstanden und in seinen Anwendungsmöglichkeiten oft verkannt. Dabei sind die Kunden egal ob Privatkunden oder Unternehmen längst dabei und aktiv. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien rund um diesen vielseitigen Trend.
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Zahlreiche Unternehmen unterschätzen immer noch die Bedeutung von Marketing und Werbung in sozialen Netzwerken. Eine Infografik gibt Hinweise, wie Zielgruppen gezielt auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. angesprochen werden können.

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Facebook, Twitter, YouTube, Xing und Instagram sind die Favoriten deutscher Internetnutzer. Unternehmen können auf diesen sowie auf weiteren Kanälen gezielt Kunden ansprechen. Das Stichwort lautet Targeting-Optionen. Damit lassen sich Interessenten, potenzielle Neukunden, Bestandskunden oder bislang unbekannte Nutzer, die den bisherigen Kunden ähnlich sehen, leicht identifizieren und gezielt ansprechen.

Sechs Gründe für Social Media Werbung im B2B

Die Agentur rabbit performance hat ein Whitepaper publiziert, das die nachfolgenden sechs Gründe aufzeigt, warum soziale Medien bei Werbekampagnen im B2B-Bereich sinnvoll sind.

1. Umfangreiche Selektionskriterien

Nutzer von sozialen Netzwerken geben einiges über sich preis. Unternehmen können somit Zielgruppen, die eine bestimmte Werbung sehen sollen, präzise auswählen und die Anzeigen steuern (Targeting-Möglichkeiten). Auch Nischenzielgruppen lassen sich ohne Streuverluste adressieren.

2. Markenbildung und Performance

Werbung auf Social-Media-Kanälen wirkt besonders gut in den frühen Phasen des Entscheidungsprozesses und ist damit ein ideales Instrument zur Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit, für den Imageaufbau oder zum konkreten Einstieg in den Vertriebsprozess. Social-Media-Werbung richtet sich im Vergleich zu Suchmaschinenwerbung daher eher an Zielgruppen, die ein latentes oder beständiges Interesse als ein akutes Bedürfnis haben.

3. „Zwillinge“ von Bestandskunden

Unternehmen können Personen ansprechen, die ihren Bestandskunden ähnlich sind, beispielsweise hinsichtlich der Berufsgruppe, Position oder Interessen. Dazu werden Datensätze aus dem CRM oder der Website mit denen bei Facebook, Twitter & Co. abgeglichen. Im Fachjargon spricht man von statistischen Zwillingen oder Look-alikes. Dadurch können unter anderem qualitativ hochwertige Reichweiten aufgebaut, bestehende Kampagnen erweitert oder neue Leads gewonnen werden.

4. Komplexes schnell erklären

Die meisten Social-Media-Kanäle bieten die Möglichkeit von Video-Werbeanzeigen. In bewegten Bildern lassen sich komplexe Sachverhalte oder Produkte einfacher und auch unterhaltsamer erklären als mit Bild oder Text. Darüber kann die Ansprache der Zielkunden emotionaler gestaltet werden.

5. Retargeting- und integrierte Kampagnen

Über Social-Media-Kanäle können Werbetreibende Onlinenutzer, die beispielsweise die Unternehmenswebsite schon einmal besucht haben, mit passenden Angeboten wieder anzusprechen (Retargeting). Verknüpft man mehrere Kanäle innerhalb einer Kampagne, erhöht sich der Werbedruck, und eine erfolgreiche Konversion wird wahrscheinlicher.

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6. Längerer Kontakt

Custom Audiences, also vom Werbungtreibenden selbst erstellte Zielgruppen, bieten eine „längere Speicherung“ des Kontakts. Cookies im Browser haben oft nur eine aktive Nutzungszeit von zwei bis drei Wochen. Bei Social Media Werbung dauert es hingegen bis zu 180 Tage, bis der Kontakt zur User-ID verloren geht. Je mehr Touchpoints es mit der User-ID gibt, desto öfter wird ein erneutes Markieren möglich, und der Kontakt bleibt länger erhalten.

Infografik Social Media Zielgruppen-Ansprache

Die folgende Infografik enthält wertvolle Hinweise wie Unternehmen im B2B-Marketing gezielt Kunden über Werbekampagnen auf Facebook, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn, Pinterest und Instagram ansprechen können.

Richtige B2B Zielgruppenansprache auf Social Media

B2B Zielgruppenansprache auf Facebook, Twitter, Instagram, YouTube, Xing, LinkedIn und Pinterest

Zur Bezugsmöglichkeit des Whitepapers mit zahlreichen ergänzenden Hinweisen zu jedem einzelnen der genannten sozialen Netzwerke gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring ist Herausgeber des Bank Blogs und der Finanzbranche seit über 30 Jahren beruflich verbunden. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers. Als Experte für Strategien in den Bereichen Digitalisierung, Innovation und Vertrieb ist er gefragter Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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