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Einblicke in die Welt der mobilen Internetnutzung

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Aktuelle Studie zur Digitalisierung unseres Alltags

Aktuelle Trends, Studien und Research zur Digitalisierung

Die Digitalisierung erfasst unseren Alltag und die gesamte Wirtschaft ist davon betroffen. Die Geschäftsmodelle ganzer Branchen werden dadurch – teilweise dramatisch – verändert. Auch Banken und Sparkassen können sich diesem Trend nicht entziehen. Studien zu den aktuellen Trends und Entwicklungen in diesem Bereich finden Sie im Bank Blog.
© Shutterstock

Die aktuelle Studie zum Thema Mobile Internetnutzung untersucht, wie auf Tablets und Smartphones gesurft wird und wie sich die Multiscreen-Nutzung parallel zum TV verändert hat.

Studienreihe zur mobilen Internetnutzung

Seit 2010 untersucht Tomorow Focus Media regelmäßig das digitale Konsumentenverhalten und vermittelt dabei Einblicke in den Markt für das mobile Internet. Vor kurzem wurde wurden für die elfte Studie der Mobile Effects Reihe 3.351 Personen zu ihrer mobilen Internetnutzung befragt.

Studie Mobile Effects

Die Studie „Mobile Effects“ zeigt, wie Smartphones und Tablets die Internetnutzungsgewohnheiten verändern.

Mobile-Nutzung und -Verbreitung steigt weiter an

Alles ist vernetzt, der Alltag mobil und jeder zweite Befragte hat mittlerweile ein Smartphone und beinahe jeder Dritte ein Tablet. Entsprechend steigt auch die mobile Internetnutzung weiter an: Knapp die Hälfte aller Mobiltelefon-Besitzer nutzen das Mobile Internet. Auch im Zeitverlauf konnte eine deutliche Veränderung der Internet Nutzungsgewohnheiten beobachtet werden: Immer mehr Befragte geben an, dass sich ihre stationäre Internetnutzung aufgrund der mobilen Internetnutzung verändert hat. Dabei rufen die Geräte allerdings verschiedene Nutzungsgewohnheiten hervor: So gibt nur ein Drittel der Befragten an, dass auf dem Tablet und auf dem Smartphone die gleichen Websites verwendet werden.

Multiscreen statt nur TV

Der Trend zum sogenannten „Second Screen“, also der gleichzeitigen Nutzung von Fernsehbild und Internet, nimmt rasant zu. Mit 47,4 Prozent gibt knapp die Hälfte der Befragten an, das Smartphone oder Tablet während des Fernsehens zur Hand zu nehmen. Das sind über 26 Prozent mehr als in der Vorjahresbefragung. Als Grund dafür nennt ein Großteil der Befragten, dass sie vom aktuellen TV-Programm gelangweilt sind oder den Werbeblock überbrücken möchten. Vor allem das Tablet entwickelt sich zu einem immer beliebteren Parallelmedium: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nutzung des Tablets parallel zum TV um 21,7 Prozent gestiegen und macht damit den rasantesten Sprung beim Thema Multiscreen-Nutzung.

Apps und Push-Nachrichten sind beliebt

Immer mehr Mobile-Nutzer nutzen Apps: Ein Viertel der Smartphone-User (25,5 Prozent) haben zwischen 11 und 20 Apps installiert. 18,5 Prozent haben sogar mehr als 30 Apps auf ihrem Smartphone zur Verfügung. Vor allem redaktionelle Angebote werden auf dem Tablet inzwischen von 44 Prozent der Befragten überwiegend über Apps aufgerufen. Erstmalig wurden die Smartphone-Nutzer auch zu ihrer Einstellung hinsichtlich Push-Nachrichten befragt. Das Ergebnis zeigt deutlich: Push-Nachrichten sind erwünscht und durchaus beliebt. 40 Prozent der Smartphone-User nutzen Sie bereits, bei den unter 20-jährigen liegt der Anteil sogar bei 67,5 Prozent.

Mehr Umsatz mit Tablet-Käufern

Mobile Shopping mit Smartphone und Tablet

Beim mobilen Einkaufen wird das Tablet bevorzugt

Die Anzahl der User, die ihre Smartphones und Tablets zum Mobile Shopping nutzen, hat sich erhöht. Mittlerweile haben 32,7 Prozent schon einmal über ihr Mobiltelefon und 59,2 Prozent über ihr Tablet einen Kauf getätigt. Während allerdings über das Smartphone meist nur kleinere Beträge beim Mobile Shopping ausgegeben werden, wird das Tablet auch zum Kauf von teureren Produkten über 100 oder 150 Euro genutzt.

Mobile Payment hat sich beim Shopping allerdings noch nicht durchgesetzt: Mehr als 90 Prozent verwenden noch keine mobile Bezahloption. An erster Stelle der am häufigsten mobil gekauften Artikel stehen Bücher sowie Flug- und Bahntickets und Hotel-Buchungen.
Zum Downloadlink zur Studie gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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