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PSD2 und Open Banking: Chancen für Banken im digitalen Finanzökosystem

Die innovativsten Unternehmen 2014

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Aktuelle Studie über Innovation und Erfolg

Aktuelle Trends, Studien und Research zum Thema Innovation und Innovationsmanagement

Gerade Banken tun sich nicht immer einfach mit Innovationen. Dabei müssen gerade sie sich etwas einfallen lassen, angesichts weitgehend homogener Produkte und Leistungen. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien rund um die Themen Innovation und Innovationsmanagement.
© Shutterstock

Die Digitalisierung vereinfacht und beschleunigt die Einführung disruptiver Innovationen stark. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb haben viele Unternehmen nur wenig Zutrauen in eigene Innovationsstärke, wie eine aktuelle Studie zu den weltweit innovativsten Unternehmen zeigt.

Bereits zum neunten Mal hat die Boston Consulting Group mehr als 1500 Führungskräfte aus zahlreichen Ländern und Branchen zu Innovationen und Innovationsfähigkeit befragt, um ein Ranking der weltweit 50 innovativsten Unternehmen zu erstellen.

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Top 50 im Bereich Innovation

Die vorderen Plätze belegen vor allem Firmen aus der Technologie- und Telekommunikationsbranche. Apple führt die Liste der innovativsten Unternehmen seit 2005 ununterbrochen an, in diesem Jahr gefolgt von Samsung, Google, Microsoft und IBM. Darüber hinaus stammen sechs der elf Neueinsteiger aus der Technologiebranche – und zwar Xiaomi, Yahoo!, Hitachi, Oracle, Salesforce und Huawei.

Auch Konzerne aus der Konsumgüterbranche wie Coca Cola, Starbucks, Nike oder Procter & Gamble sind so zahlreich vertreten wie seit fünf Jahren nicht mehr. Automobilhersteller hingegen sind nach den Ergebnissen der diesjährigen Studie die größten Verlierer im weltweiten Vergleich: Unter den 20 innovativsten Unternehmen der Welt finden sich nur 4 aus der deutschen Vorzeigebranche. In der Gesamtliste sind gerade einmal 9 Autobauer vertreten.

Innovative Unternehmen 2014

Innovation 2014

Technologietrends werden noch unterschätzt

Der Innovationswirkung digitaler Technologien trauen die Befragten in den kommenden drei bis fünf Jahren nur eine begrenzte Bedeutung zu. Noch nicht einmal die Hälfte der Befragten meint, dass Trends wie Big Data und Mobile einen großen Einfluss haben werden. Sogar weniger als ein Drittel sagt, dass ihre Unternehmen diese digitalen Innovationsthemen in ihren Innovationsprogrammen berücksichtigen würden.

Schaut man allerdings auf IT oder Telekommunikationsunternehmen, so sind gerade die aktuellen digitalen Trends, basierend auf Big Data und mobilen Diensten, die Innovationshebel schlechthin.

Bedeutung von Innovation hoch, Selbstvertrauen gering

Top-Manager räumen Innovationen insgesamt einen sehr hohen Stellenwert ein. Um zu den Spitzenreitern einer Branche zu gehören, reicht es allerdings immer weniger aus, die bestehenden Geschäftsmodelle schrittweise weiter zu entwickeln. Vielmehr sind zusätzlich Innovationen von disruptiver Kraft erforderlich.

Disruptive Innovationen sind dazu in der Lage, bestehende Geschäftsmodelle, Produkte und Abläufe komplett auf den Kopf zu stellen. Die Digitalisierung vereinfacht und beschleunigt die Einführung solcher disruptiver Innovationen stark.

Interessanterweise haben die Befragten weniger Zutrauen in die Innovationsstärke ihrer eigenen Unternehmen als noch vor einem Jahr, was möglicherweise genau mit dem disruptiven Potential zusammenhängt, das die neuen digitalen Wettbewerber aufbringen und freisetzen können.

Erfolgsfaktoren disruptiver Innovatoren

In diesem Zusammenhang untersuchte die Studie was „disruptive Innovatoren“ von anderen Unternehmen unterscheidet. Ergebnis: Erfolgreiche Unternehmen denken breiter in der Ideenfindung, nutzen stärker Geschäftsmodell-Innovationen und haben Unternehmenskulturen, die auf durchschlagenden Erfolg ausgerichtet sind.

Fast die Hälfte der „disruptiven Innovatoren“ sagten aus, dass sie über die vergangenen drei Jahre mehr als 30 Prozent ihrer Umsätze mit Innovationen erzielten – mehr als doppelt so viel wie der Durchschnitt.
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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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