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PSD2 und Open Banking: Chancen für Banken im digitalen Finanzökosystem

Wikis in Banken und Sparkassen

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Erfolgreiche Einführung und Nutzung

Nutzung von Wikis in Banken und Sparkassen

Unternehmens Wikis

Seit einigen Jahren sind viele Unternehmen dabei, den Erfolg von Wikipedia für sich zu nutzen. Corporate Wikis verbreiten sich immer mehr. Gut, wenn man weiß, worauf es bei der Einführung und Umsetzung ankommt.

Hintergrund

Ein Wiki (hawaiisch für „schnell“, ist ein Hypertext-System für Webseiten, deren Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online direkt im Browser geändert werden können. Diese Eigenschaft wird durch ein vereinfachtes Content-Management-System, die sogenannte Wiki-Software bereitgestellt. Die bekannteste Anwendung ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia,

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Auch in Unternehmen haben solche Systeme Einzug gehalten, ermöglichen auf einfache Art und Weise die übergreifende Wissensspeicherung sowie den Austausch darüber. Laut einer Studie von Forrester Research wird sich der Einsatz von Unternehmenswikis im Rahmen von Enterprise 2.0 von 2007 bis 2013 in etwa verzehnfachen.

Es lohnt also auch für Banken, sich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Hier ein Einführungsvideo zum Thema:

Das Buch

Im Buch Enterprise Wikis lesen Sie

  • welche Vorteile ein Firmen-Wiki bietet.
  • welche Argumente der Wiki-Gegner Sie entkräften müssen.
  • wie Sie ein Wiki im Unternehmen einführen.

Das Buch beschreibt häufig auftretende Probleme der internen Unternehmenskommunikation, die zulasten von Produktivität und Effizienz gehen, anhand konkreter Beispiele und zeigt Lösungsmöglichkeiten mithilfe von Enterprise Wikis. Was wird sich in unserem Unternehmen durch eine Wiki-Einführung verändern? Welche Potenziale und Gefahren birgt sie? Wie läuft ein idealtypisches Wiki-Projekt ab? Welche Stolperfallen gibt es auf dem Weg zu einer erfolgreichen Etablierung und wie kann man Herausforderungen meistern und Missverständnisse ausräumen? Was kann und soll ein Wiki leisten und welche konkreten Anwendungsfälle gibt es?

Diese Fragen werfen die Autoren auf und beantworten sie, indem sie ein fiktives Unternehmen bei der Einführung eines Firmenwikis begleiten. Deshalb liest sich das Buch ein bisschen wie ein Roman, allerdings wird dabei auf spielerische Art das Wissen vermittelt, das man benötigt, um zumindest in der Theorie ein Wiki-Experte zu werden. Interessant ist außerdem, dass in jedem Kapitel ein Link zu einem Internetvideo angegeben ist. Dort kann sich der Leser schnell und einfach weiteres Wissen aneignen. Das Buch bietet eine gute Einführung ins Thema Firmen-Wikis. Der Prozess der Implementierung ist aber von Firma zu Firma unterschiedlich und kann wahrscheinlich nicht ohne Expertenhilfe bewältigt werden.

Über die Autoren

Martin Seibert ist geschäftsführender Gesellschafter bei Seibert Media und Experte für Unternehmenskommunikation und Enterprise 2.0. Sebastian Preuss ist Gesellschafter bei Seibert Media und für das operative Geschäft zuständig. Zu seinen Schwerpunkten gehören Unternehmenskommunikation und Nutzererfahrung. Matthias Rauer leitet die Redaktion des Unternehmens sowie das Firmenblog.

Buch oder Abstract?

Das Buch hat 261 Seiten und ist u.a. bei Amazon erhältlich. Sie können aber auch eine fünfseitige Zusammenfassung bei GetAbstract lesen, die die wesentlichen Inhalte zusammenführt und Ihnen einen guten Eindruck vermittelt.


Falls Sie GetAbstract,  den führenden Anbieter von Buchzusammenfassungen aus den Bereichen Management, Finanzen, Human Resources und Marketing, noch nicht kennen: Den Lesern des Bank Blogs zwei Titel gratis zum Probelesen zur Verfügung. Klicken Sie dafür einfach hier.

Fazit

Erfolgreiche Enterprise Wikis verändern Unternehmen und lösen konkrete Probleme, von denen viele Organisationen gar nicht wissen, dass sie sie haben bzw. dass und wie sie aus der Welt geschafft werden können.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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