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Wie die Deutschen am liebsten bezahlen

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Aktuelle Studie zum Konsumentenverhalten

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Mobile Payment

Mobile Payment, das Bezahlen via Smartphone steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Die Anforderungen sind vielfältig. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien zu dieser neuen Entwicklung, die insbesondere für Banken und Sparkassen eine Bedrohung darstellt.
© Shutterstock

Mobile Payment wird als Trend für die Zukunft angesehen. Doch welche Einstellungen haben die Menschen in Deutschland zu verschiedenen Zahlungsinstrumenten und wie bezahlen sie am Point-of-Sale? Eine aktuelle Studie gibt Auskunft darüber.

Nach 2008 und 2011 hat die Deutsche Bundesbank nunmehr zum dritten Mal das Zahlungsverhalten und die Einstellung der Deutschen zu Bezahlformen untersucht. Demnach bezahlen Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland ihre Einkäufe weiterhin vorwiegend mit Bargeld. Andere Zahlungsmethoden holen jedoch stetig auf.

Bargeld lacht

Privatpersonen begleichen 53% der Umsätze für Waren und Dienstleistungen – ohne wiederkehrende Zahlungen wie beispielsweise Miete – mit Banknoten und Münzen. Der Anteil der Barzahlungen ist damit bezogen auf den Umsatz gegenüber 2011 konstant geblieben. Bezogen auf die Zahl der Transaktionen ist der Bargeldanteil mit 79% gegenüber 2011 mit 82% weiter gefallen.

Girocard dominiert das bargeldlose Bezahlen

Bei den bargeldlosen Zahlungsinstrumenten, zu denen neben Debit- und Kreditkarten auch Überweisungen und Lastschriften gehören, greifen Verbraucherinnen und Verbraucher bevorzugt zur girocard (frühere ec-Karte). Annähernd 30% der erfassten Umsätze werden inzwischen damit bezahlt. Zum Vergleich: 2011 waren es noch rund 28%. Der Anteil der girocard-Zahlungen an der Anzahl der getätigten Transaktionen steigt kontinuierlich.

Durchschnittlich 103 Euro im Portemonnaie

Untersucht wurde auch, wieviel Bargeld die Deutschen in ihrem Portemonnaie mit sich herumtragen. Demnach beträgt der Durschnitt 103 Euro, davon 5,73 Euro in Münzen. Etwas über 60 Prozent der Deutschen haben bis zu 100 Euro dabei. Damit ist der Bargeldbestand im Portemonnaie gegenüber 2011 gleich geblieben.

60 Prozent der Deutschen haben bis zu 100 Euro in ihrem Portemonnaie

Bargeldbestand im Portemonnaie der Deutschen

Mobile und kontaktlose Bezahlverfahren werden bekannter

Die Bekanntheit von mobilen und kontaktlosen Bezahlverfahren steigt zwar, allerdings haben sich die Verfahren bisher noch nicht durchgesetzt. Dies beruht zum einen auf der mangelnden Akzeptanz im Handel und zum anderen auf der noch unzureichenden Ausstattung der Konsumenten mit kontaktlosen Zahlungskarten und mobilen Bezahlverfahren.

Ausschlaggebende Faktoren bei der Entscheidung für oder gegen die Nutzung innovativer Bezahlverfahren sind aus Verbrauchersicht vor allem die gefühlte Sicherheit und der erwartete Zusatznutzen gegenüber klassischen bargeldlosen Zahlungsinstrumenten und gegenüber Bargeld.

Setzt sich der analysierte Trend jedoch fort, ist mittelfristig mit einer langsamen, aber kontinuierlichen Substitution von Bargeld durch unbare Zahlungsinstrumente zu rechnen.

Vor allem von den nachfolgenden, an Internet und Smartphone gewöhnten Generationen könnte ein Wandel im Zahlungsverhalten ausgehen. Gerade die Befragten zwischen 18 und 24 Jahren zeigten sich in der Studie sehr offen für innovative Bezahlverfahren.

Zum Downloadlink zur Studie sowie zu einer ergänzenden Präsentation gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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