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Wie Smartphones menschliche Bedürfnisse erfüllen – Infografik

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Maslows Bedürfnispyramide und „Mobile First“

Der Siegeszug von Smartphones und Tablets als wichtigster Zugangskanal zum Internet scheint unaufhaltsam. Eine Studie erklärt die Gründe und Ursachen dafür anhand der Maslowschen Bedürfnispyramide.

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Mobile Banking

Mobile Banking, d.h. das Banking über Handy oder Tablet ist ein Trend mit enormen Zuwachsraten. Immer mehr Kunden nutzen diese Form des digitalen Zugriffs aus ihre Bank. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien zu diesem spannenden Thema.
© Shutterstock

Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablet-PCs haben stationäre Computer als Zugangskanäle zum Internet überholt. Warum das so ist, hat das amerikanische Marktforschungsunternehmen Comscore anhand psychologischer Faktoren untersucht. Dazu hat es das Nutzerverhalten in neun Ländern mit der Bedürfnispyramide von Maslow abgeglichen, um zu erklären, wie Mobile zum primären Kanal des digitalen Menschen von heute wurde. In den untersuchten Ländern entfällt mehr als 60 Prozent der digitalen Nutzungszeit auf mobile Geräte.

Die Hierarchie digitaler Bedürfnisse

Die Nutzung mobiler Geräte beruht demnach auf einer Hierarchie digitaler Bedürfnisse, angefangen bei physiologischen Dingen wie Gesundheit oder Kleidung bis hin zur Selbstverwirklichung durch Reisen.

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So fällt z.B. das Lesen des Wetterberichts unter die echten „Mobile First“-Kategorien. Bei diesen überwiegt sowohl der Anteil der Mobil-Nutzer wie auch der Mobil-Minuten die Nutzung am Desktop.

Auch die Nutzung von Online Banking lässt sich so erklären, entspricht sie doch dem Bedürfnis nach Sicherheit. Mehr als 50 Prozent nutzen hierfür bereits Mobile Devices.

Demgegenüber weisen beispielsweise soziale Netzwerke wie Facebook zwar bereits einen großen Anteil mobiler Minuten auf, der Anteil Nutzer am Desktop ist aber noch höher.

Infografik Maslows Bedürfnispyramide und „Mobile First“

Die folgende Infografik zeigt wichtige Ergebnisse der Studie und stellt dar, wie sich die mobile Nutzung an menschlichen Bedürfnissen orientiert:

Mobile Bedürfnispyramide

Die mobile Bedürfnispyramide nach Maslow

Zur Bezugsmöglichkeit der Studie gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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