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Test der Beratungsqualität in den Filialen von Banken und Sparkassen

Sieben Schritte für eine erfolgreiche Digitalisierung in Banken

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Leistungen und Prozesse optimieren

Aktuelle Trends, Studien und Research zur Digitalsierung im Bereich Finanzdienstleistung

Der Trend zur Digitalisierung hat unseren Alltag und die Unternehmenswelt nachhaltig verändert. Banken und Sparkassen werden später als andere Branchen erfasst, aber nicht weniger heftig. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien zu diesem wichtigen Thema.
© Shutterstock

Digitale Kundenansprüche, neue technologieaffine Wettbewerber und regulatorische Änderungen setzen die Finanzbranche stark unter Druck. Um zu bestehen, sollten diese nicht nur ihre Leistungsangebote sondern auch ihre Geschäftsprozesse durchgängig digitalisieren.

Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Roland Berger hat die Einstellung und den Status der Digitalisierung in der Finanzdienstleistung ermittelt. Verändertes Kundenverhalten, neue Wettbewerber und regulatorische Änderungen bewirken, so die Autoren, dass bestehende Wertschöpfungsketten aufgebrochen werden und zwingen Finanzdienstleister, mit Nachdruck in die digitale Transformation ihres Geschäftsmodells zu investieren.

Viele Banken und Sparkassen haben zwar bereits digitale Angebote entwickelt, doch seien diese bislang weitgehend Insellösungen. In der Folge erobern neue, technologiegetriebene Anbieter wie Online-Plattformen oder FinTechs mit kundenfreundlichen digitalen Angeboten einzelne Marktsegmente, während etablierte Finanzdienstleister im Wettbewerb zurückfallen oder sogar riskieren, verdrängt zu werden.

Hohes Digitalisierungspotenzial

Finanzdienstleister gehören zu den Branchen mit dem höchsten Digitalisierungspotenzial, denn sie sammeln, verarbeiten und verknüpfen seit jeher Kunden- und Transaktionsdaten. Dennoch tun sich viele Banken schwer, ihre Geschäftsprozesse konsequent und durchgängig, also vom Frontend bis zum Backend, zu digitalisieren. So sind Kunden immer noch mit Anträgen auf Papier, manuellen Prozessen und Bearbeitungswegen und entsprechenden Wartezeiten konfrontiert.

Die konsequente End-to-End Digitalisierung des Geschäftsmodells ist jedoch die Basis für eine zukunftsfähige Neuausrichtung. Insellösungen sind nicht nachhaltig und können die Anforderungen in puncto Kundenorientierung und effiziente Prozesse nicht erfüllen.

Neue Wettbewerber mit Vorteilen

Kunden sind es heute gewohnt, online zu recherchieren und zu kaufen. Diese Erfahrungen übertragen sie auch auf die Finanzbranche und erwarten von Finanzdienstleistern digitale Produkte und Dienstleistungen, die schnell, einfach und jederzeit verfügbar sind.

Diesen Kundenwunsch erfüllen neue Wettbewerber, wie FinTech-Startups, mit ihren digitalen Geschäftsmodellen und verändern bestehende Wertschöpfungsketten von Grund auf. Sie sind häufig technologiegetrieben und unterliegen nicht den strengen regulatorischen Anforderungen für Banken. Ein Wettbewerbsvorteil, der durch den Abbau von Markteintrittsbarrieren auf EU-Ebene, etwa die qualifizierte elektronische Signatur ab Mitte 2016, weiter an Gewicht gewinnen wird.

Zudem kämpfen viele traditionelle Finanzinstitute mit veralteten IT-Infrastrukturen, komplexen Produkten und heterogenen Prozessen. Für sie drängt die Zeit. Um den Anforderungen der online-affinen Kunden gerecht zu werden, haben viele Finanzdienstleister zwar bereits digitale Angebote entwickelt. Doch meist sind dies Insellösungen, wie z.B. etwa eine neue Website mit modernem Layout und zusätzlichen Online-Diensten oder eine App.

Das reicht nicht aus, um die Effizienz und Kundenbindung zu verbessern. Denn die digitale Transformation geht weit über punktuelle Optimierungen hinaus.

Sieben Schritte für eine erfolgreiche End-to-End-Digitalisierung

Die umfassende digitale Transformation wird für stärkere Umwälzungen sorgen als jeder andere Wandel in den vergangenen Jahrzehnten. Am Ende stehen besonders im Retail-Banking weitgehend digitale Prozesse und ein Geschäftsmodell, das deutlich flexibler, offener, kundenfreundlicher und effizienter ist als das heutige.

Hierfür müssen die Finanzdienstleister einen umfassenden digitalen Umbau vollziehen, mit flexiblen Kundenschnittstellen vom Frontoffice bis hin ins Back Office und den Geschäftsprozessen. Die in der folgenden Abbildung skizzierten Maßnahmen sind ein wirkungsvoller Ansatz:

Digitalisierung von Banken und Sparkassen

Weg zu einer erfolgreichen Digitalisierungsstrategie

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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