Resilienz erfordert Wandlungsfähigkeit

Unternehmen passen sich nicht schnell genug an

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Obwohl es mit der Corona-Pandemie, der Digitalisierung und dem Weg zur Nachhaltigkeit gleich drei drängende Themen gibt, konnten die Unternehmen ihre Wandlungsfähigkeit in den vergangenen Jahren kaum steigern. Das zeigt eine aktuelle Studie.

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Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Corona – die drängenden Themen des Unternehmertums erfordern Anpassung und Wandlung. Doch viele Firmen konnten diese Fähigkeiten während der vergangenen Jahre nur leicht steigern. Das zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Staufen, für die 363 deutsche Unternehmen befragt wurden.

Demnach konnten die untersuchten Firmen auf dem Index der Studienautoren im Zeitraum von 2019 bis 2021 nur um einen Punkt zulegen. Auf der Skala von maximal 100 Punkten erreichen sie damit im Durchschnitt 56 Punkte. Und das obwohl 77 Prozent der Befragten angaben, dass sich ihr Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren stark verändert habe. 2019 lag dieser Wert noch bei 67 Prozent.

Diese scheinbar widersprüchlichen Ergebnisse bestätigten nach Aussage der Studienautoren das, was diese schon seit Monaten aus den Unternehmen hörten: Obwohl Eigentümer, Führungskräfte und Mitarbeiter das Gefühl hätten, dass in ihren Unternehmen kein Stein auf dem anderen bleibe, kämen die Betriebe bei wesentlichen Themen in der Tiefe kaum voran.

Ist die Corona-Pandemie doch kein Katalysator?

Das wiederum würde bedeuten, dass die vielbemühte Wendung, dass die Corona-Pandemie als Katalysator wirke und unsere Wirtschaft umkremple, ein Irrtum ist. Die Studienautoren glauben das nicht: Die Erfahrungen, die während der Corona-Pandemie gemacht wurden, eröffneten der Wirtschaft enorme Chancen. Unternehmen, in denen die Euphorie über das Homeoffice und andere Veränderungen in Ernüchterung umgeschlagen war oder in denen die Innovationskraft in Zeiten der Remote Work schwächelt, hätten schon vor der Corona-Pandemie ihre Baustellen, wie sie glauben.

Die Firmen seien mit den Auswirkungen der neuen Lage beschäftigt gewesen, und hätten die ein oder andere Hausaufgabe liegen gelassen. Jetzt gelte es, über die akuten Aufgaben hinauszublicken und den Wandel zu gestalten.

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Über den Autor

Jannik Wilk

Jannik Wilk ist als freiberuflicher Redakteur für Der Bank Blog tätig. Er ist freier Journalist und Student in Heidelberg.

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