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Private Banking bleibt wichtig für Schweizer Banken

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Aktuelle Studie zum Finanzplatz Schweiz

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Private Banking und Wealth Management

Das Geschäft mit den Reichen und Superreichen, das Private Banking oder Wealth Management galt lange Zeit nicht nur als die Königsdisziplin des Bankgeschäftes sondern auch als sicherer Ertragsbringer. Inzwischen hat die Digitalisierung auch diesen Bereich erfasst und stellt die Banken vor neue Herausforderungen. Wie diesen begegnet werden kann und welches die aktuellen Trends und Entwicklungen sind, können Sie in den im Bank Blog vorgestellten Studien nachlesen.
© Shutterstock

Internationales Private Banking bleibt für Schweizer Banken trotz schärferer Steuervorschriften und neuer Regulierungen zentrales Standbein. Doch die Finanzplätze Singapur und Hongkong holen auf. Potenzial liegt vor allem im Geschäft mit den Superreichen.

In einer gemeinsamen Studie untersuchen die Schweizerische Bankiervereinigung und die Boston Consulting Group den Schweizer Finanzplatz. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklungen, Herausforderungen, Handlungsfelder und Wachstumsmöglichkeiten von Banken im Private Banking, Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft, Asset Management und Investment Banking.

Positive Stabilisierung

Nach einer Phase der Stabilisierung können, so ein Ergebnis der Studie, die schweizerischen Banken wieder optimistisch in die Zukunft schauen. Allerdings stehen Sie vor großen Herausforderungen und Risiken. Insbesondere die Regulierung ist weiterhin ein Kernthema, wobei vor allem der internationale Marktzugang, Kosteneffekte sowie die nationale Handhabung und Ausgestaltung von Regulierungen für die Schweiz eine zentrale Rolle spielen. Die Studie identifiziert in allen Geschäftsbereichen der Banken in der Schweiz Wachstumspotenziale. Besonders das Private Banking – wo der Schweizer Bankenplatz seine führende Stellung weiterhin verteidigt – weise signifikantes Potenzial auf.

Private Banking als wichtigstes Standbein

Privat Banking ist und bleibt die mit Abstand wichtigste Säule des Bankensektors mit fast 50 Prozent der Erträge der Banken in der Schweiz (2013). Die Schweiz ist weiterhin das größte globale Offshore-Zentrum. Allerdings existieren zahlreiche Herausforderungen.

So bleibe die Margensituation weiterhin angespannt, wenn auch bei konstanter Volumenausweitung. Anhaltenden Abflüssen im Affluent-Segment im Private Banking stehen Zuflüsse im HNWI- und UHNWI-Bereich gegenüber. Insgesamt wächst der Finanzplatz Schweiz nicht so stark wie Wettbewerber anderer Regionen.

Größter Risikofaktor bleiben der internationale Marktzugang, sowie die innenpolitische Entwicklungen. Die Angleichung internationaler Standards hat Implikationen auf das Leistungsangebot, Kundenverhalten und die Alleinstellungsmerkmale der Schweiz

Der erhöhte Kostendruck, vor allem durch neue Regulierungen, wird hauptsächlich bei kleineren Banken mit großer Wahrscheinlichkeit zu weiteren Konsolidierungen führen.

Empfehlungen für die Akteure des Schweizer Bankenplatzes

Vor dem Hintergrund der regulatorischen und ökonomischen Herausforderungen geben die Autoren der Studie u.a. folgende Handlungsempfehlungen:

  • Der Zugang zu internationalen Märkten ist sicherzustellen, um Wachstum zu generieren und bestehende Geschäfte weiterhin profitabel zu ermöglichen.
  • Der Schweizer Bankenplatz ist durch umsichtiges innenpolitisches Handeln zu unterstützen, um die notwendigen Rahmenbedingungen für profitables Wachstum zu schaffen.
  • In Zukunft werden die Alleinstellungsmerkmale starke Währung sowie politische und ökonomische Stabilität für die Schweiz relativ an Bedeutung gewinnen, wodurch diesen durch eine entsprechende Wirtschafts- und Finanzpolitik verstärkt Rechnung getragen werden muss.
  • Die Komplexität und damit verbundene Kostensteigerungen durch neue Regulierungen treffen kleinere Institute in stärkerem Masse, was das Prüfen von differenzierenden Regelungen sinnvoll erscheinen lässt.
Private Banking Schweiz

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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