Anzeige

Digital Banking Software für die Bank von Morgen

Durch Online-PR zu mehr Erfolg im Bankensektor

2

Chancen und Zielgruppenansprache im digitalen Marketing

Banken und Online Public Relations

Online Public Relations eröffnet Banken und Sparkassen zahlreiche Möglichkeiten und Vorteile
© Shutterstock

Banken und Sparkassen könnten und sollten die vielfältigen Möglichkeiten, die das Internet für Public Relations heute bietet, sinnvoll nutzen. Online-PR unterstützt Marketingziele und bietet zahlreiche Vorteile, geeignete Zielgruppen gezielt zu erreichen.

Online-Public-Relations (Online-PR) bezeichnet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen im Internet. Verschiedene Studien belegen, dass die Relevanz von Online-PR immer weiter zunimmt. In vielen Unternehmen gehört Online-PR zum Standardinstrument im Online Marketing. Insbesondere nach der Finanzkrise im Jahr 2008 bietet es vielen Banken die Möglichkeit, das verlorene Vertrauen ihrer Kunden zurückzugewinnen. Ein Großteil der Kunden surft regelmäßig im Internet und verfügt beispielsweise über ein eigenes Profil in den diversen sozialen Netzwerken oder betreibt bereits Online Banking. Dies sollten Banken für sich nutzen.

Vorteile von Online-PR

Ein wesentlicher Vorteil der Online-Pressearbeit besteht darin, dass Unternehmen aktiv entscheiden können, welche Informationen sie veröffentlichen. Die Außendarstellung kann z.B. durch das gezielte Verteilen von Pressemitteilungen nach eigener Vorstellung geformt werden. Aufgrund der sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co. können Banken die Meinungsbildung ihrer Kunden mitprägen. Die Kommunikation findet dabei nicht mehr nur einseitig, sondern vielmehr interaktiv statt.

Argumente für Online-PR im Bankensektor:

  • Da bereits unerfahrene Texter Artikel verfassen können, bildet Online-PR eine kostengünstige Alternative zur bisherigen Pressearbeit.
  • Eigene Artikel können mit geringem Zeitaufwand publiziert werden.
  • Mithilfe von im Voraus durchgeführten Keyword-Recherchen wird die Reichweite erhöht.
  • Im Internet geteilte Beiträge bleiben langfristig auffindbar.
  • Unternehmen können Online-PR als direkten Marketingkanal nutzen.
  • Steigerung der eigenen Präsenz im Internet.

Ziele der Online-PR von Banken und Sparkassen

Das Setzen von Zielen bildet einen essenziellen Faktor der Online-PR. Hierbei gilt es insbesondere die Wahrnehmung eines Produktes oder eines Unternehmens positiv zu beeinflussen. Eine gute „Zusammenarbeit“ zwischen Online-PR und der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sorgt für eine gute Platzierung bei Google.

Ziele für Online-PR im Bankensektor:

  • Die Steigerung der Bekanntheit und Sichtbarkeit von Produkten und Unternehmen im Internet ist unter anderem durch das Generieren von Backlinks möglich.
  • Mithilfe von Online-PR können Banken ihr Image verbessern.
  • Online-PR unterstützt Banken und andere Unternehmen bei der Informationsverbreitung, da aktuelle News binnen weniger Augenblicke großflächig veröffentlicht werden können.
  • Einflussreiche Multiplikatoren können überzeugt werden, um bestimmte Zielgruppen auf sich aufmerksam zu machen.

Geeignete Zielgruppen für Online-PR im Bankbereich

Die Zielgruppen der Online-PR bestehen im Bankensektor aus internen und externen Personengruppen. Diese gilt es bei der Online-PR zu berücksichtigen. Zu den internen Zielgruppen gehören unter anderem festangestellte Mitarbeiter, Auszubildende, Führungskräfte und freie Mitarbeiter. Die externe Zielgruppe besteht beispielsweise aus unterschiedlichen Pressevertretern, freien Vertriebspartnern und natürlich Kunden.

Wie können Kreditinstitute ihre Zielgruppe erreichen?

Banken können ihre Zielgruppen mittels unterschiedlicher Kanäle erreichen. Sie können z.B. Pressemitteilungen auf den diversen Presseportalen veröffentlichen oder das große Interesse an den sozialen Netzwerken für sich nutzen, um Informationen zu verbreiten. Besonders Facebook stellt durch die große Anzahl an Nutzern ein ansprechendes Ziel für Online-PR Aktivitäten dar. Durch die Möglichkeit, laufende Diskussionen zwischen Usern mitzuprägen und unmittelbar auf kritische Kommentare und Fragen zu antworten, bietet Online-PR einen Mehrwert für Banken UND Kunden. Wichtig: Es gilt, eine zeitgemäße Kommunikation und ein nachvollziehbares Vokabular zu wählen. Dies sorgt für mehr Transparenz im bisher für viele undurchsichtigen Finanz-Dschungel.

Bei der Auswahl der wichtigsten Presseportale gilt es, strukturiert vorzugehen. Hierbei spielen Faktoren wie der Sichtbarkeitsindex, das Generieren von Backlinks, eine indexierte Seite des Presseportals, Keywords und diverse Verteilerdienste eine bedeutende Rolle.

Zwei weitere effektive Instrumente für Online-PR im Bankenbereich bilden Unternehmensblogs und Online-Kundenservices. Unternehmensblogs können Banken dabei unterstützen, ihre Kunden immer auf dem aktuellsten Stand zu halten und mit News zu versorgen. Darüber hinaus können Produktbeschreibungen, Hilfestellungen oder Ähnliches geteilt werden. Unternehmensblogs steigern zudem die Sichtbarkeit einer Bank im Internet. Für mehr Individualität im Umgang mit Kunden sorgt ein Online-Kundenservice. Viele Unternehmen nutzen diesen bereits, um direkt auf die Fragen der Kunden antworten zu können. Dies spart Zeit und beugt Missverständnissen vor.

Fazit: Online-PR bietet eine chancenreiche Ergänzung

Online-PR bietet eine chancenreiche Ergänzung zur klassischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mithilfe ausgewählter Instrumente können Banken und Sparkassen noch intensiver auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Darüber hinaus bieten soziale Netzwerke, wie z.B. Facebook, die Möglichkeit, die Außendarstellung nach eigenen Vorstellungen zu formen. Suchmaschinenoptimierte Texte sorgen für eine gute Google-Platzierung und steigern zudem die Reichweite im Internet. Entscheidend für eine erfolgreiche Online-PR ist eine gute Kommunikation zwischen Banken und ihren Kunden. Nutzen Sie Ihre Chance!

Anzeige

Bitte bewerten Sie den Artikel mit Hilfe der Sternchen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Stern(e), Durchschnitt: 3,83 von 5)

Danke fürs Teilen

Über den Autor

Prof. Dr. Michael Bernecker

Prof. Dr. Michael Bernecker ist Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing. Er berät, trainiert und forscht für Unternehmen im Kompetenzfeld Marketing und Vertrieb. Seine Kernkompetenz wird geprägt durch sein umfangreiches Fachwissen gepaart mit einer konsequenten unternehmerischen Sichtweise und der Fähigkeit, auch komplette Sachverhalte zielgruppenadäquat zu kommunizieren. Sein unternehmerisches Profil hat er sich als Geschäftsführer und Vorstand verschiedener Marketingunternehmen angeeignet. Als Professor lehrt er an der Hochschule Fresenius in Köln in den Fachgebieten Marketing und Marktforschung. Mehrere Buchveröffentlichungen, die mittlerweile als Standardwerke gelten, und Fachbeiträge stützen diese Kompetenz. Als Referent tritt er hierzu auf Kongressen und Messen auf.

2 Kommentare

  1. Sascha Smid am

    Guter Ansatz, aber ich meine, dass der Beitrag sehr durcheinander wirkt und streckenweise auch schlicht falsch argumentiert. Beispiel: „Argumente für Online-PR im Bankensektor:“

    1. Natürlich können auch unerfahrene Texter Artikel verfassen. Aber möchten Sie die so auch veröffentlichen? Vielmehr wird der Text mithilfe Sachkundiger nochmals Korrekturschleifen durchlaufen = keinerlei Zeit-/Kostengewinn.
    2. s.o. – Zeitersparnis erst beim „online stellen“. Bis dahin aber alles andere als schnell (wenn’s gut sein soll).
    3. Allein durch die Keyword-Recherche ist die Reichweite noch nicht erhöht. Bitte erläutern, wie sich das Eine auf das Andere auswirkt, sonst läuft der Autor Gefahr, falsche Hoffnungen zu wecken.
    4. Stimmt soweit – vorausgesetzt, die Archivierung funktioniert, und Beiträge fallen nicht hinten runter.
    5. Ebenfalls korrekt, Online-PR ist eine hervorragende Ergänzung
    6. Korrekt, wenn man es geschickt anstellt, dann ist die eigene Präsenz sehr schnell zu steigern.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Wer sich bisher bereits mit Online-PR und Social Media befasst hat, kann diesem Beitrag wirklich etwas entnehmen. Für Neulinge und unbedarfte Marketer kann der Inhalt verwirrend sein.

    Aber generell ist der Blogpost natürlich gut geschrieben.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Kostenloser Newsletter für aktuelle Banking Trends

Für mehr Informationen hier klicken

Anzeige

Weihnachtswünsche für Banker