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Test der Beratungsqualität in den Filialen von Banken und Sparkassen

Junge Menschen finden Mobile Payment gut

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Zahlungsgewohnheiten verändern sich

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Mobile Payment

Mobile Payment, das Bezahlen via Smartphone steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Die Anforderungen sind vielfältig. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien zu dieser neuen Entwicklung, die insbesondere für Banken und Sparkassen eine Bedrohung darstellt.
© Shutterstock

Auch wenn der Anteil der Kartenzahlungen kontinuierlich steigt, dominiert In Deutschland noch immer die Barzahlung. Doch wie steht es um junge Konsumenten? Ist die Generation „Always-on“ reif für Mobile Payment?

In Deutschland werden noch immer rund 80% aller Transaktionen bzw. rund 53% der Umsätze in bar beglichen. Doch es lohnt sich, näher hinzuschauen, besonders bei der jungen Generation.

Deutsche lieben Bargeld

Die Vorliebe der Deutschen fürs Barzahlen ist generationenübergreifend groß. Auch junge Leute, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Bankenverbandes, zahlen mehrheitlich am liebsten mit Bargeld. Von den 14- bis 24-Jährigen bevorzugen immerhin zwei Drittel beim Bezahlen Bargeld. Nur jeder Sechste (17%) nutzt für das Bezahlen lieber die girocard oder eine Kreditkarte. Etwa genauso viele (16%) verwenden beide Zahlungsmittel gleich gern. Allerdings steigt der Anteil jener, die mit der Karte zahlen, kontinuierlich an, wie die folgende Grafik zeigt.

Anteil der Zahlungsverfahren bei jungen Konsumenten

Ältere nutzen mehr Karten beim Bezahlen

Junge Verbraucher offen für Mobile Payment

In derselben Studie wurde auch die Einstellung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für Mobile Payment abgefragt. Immerhin verfügen diese fast alle über ein Smartphone.

Immerhin vier von zehn jungen Leuten fänden es laut dieser Umfrage gut oder sehr gut, wenn sie Mobile Payment flächendeckend nutzen könnten.

Vier von zehn jungen Verbrauchern begrüßen Mobile Payment

Junge Verbraucher finden mobiles Bezahlen gut

Gar nicht auszudenken, was passieren würde, wenn es diese Möglichkeit tatsächlich in der Realität gäbe. Die Banken sollten sich darauf vorbereiten.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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