Investitionen für Innovationen steigen …

… erfüllen aber noch nicht ihren Zweck

Die deutsche Wirtschaft lebt von Innovationen und gibt immer mehr Geld dafür aus. Trotz hoher Investitionen fühlen sich viele Unternehmen jedoch nicht ausreichend für die Zukunft gerüstet

Aktuelle Trends, Studien und Research zum Thema Innovation und Innovationsmanagement

Gerade Banken tun sich nicht immer einfach mit Innovationen. Dabei müssen gerade sie sich etwas einfallen lassen, angesichts weitgehend homogener Produkte und Leistungen. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien rund um die Themen Innovation und Innovationsmanagement.
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„Die Digitalisierung stellt viele bisherige Innovationsstrategien auf den Kopf. In puncto Innovationsfähigkeit und -kultur sind deshalb neue Ansätze gefragt.“

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Nicolai Andersen, Deloitte.

Innovationen sind für Unternehmen und Volkswirtschaft ein wichtiger Treiber von Wachstum und Erfolg. Die Beratungsgesellschaft Deloitte hat dazu mehr als 150 Chief Innovation Officers und dem Top-Management aus allen Sektoren im Bereich Innovationen befragt. Die Studie analysiert Innovation in deutschen Unternehmen aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln:

  • die unternehmerische Einschätzung von neuen digitalen Technologien und Prozessen,
  • die Rolle der verfügbaren Innovationsarten und -methoden sowie
  • die Treiber und Barrieren bei Innovationen und bei der Implementierung von digitalen Technologien und Prozessen.

Steigende Investitionen für Innovation

Die Mehrzahl der Unternehmen hat die riesige Herausforderung durch die digitale Transformation erkannt und angenommen. Insgesamt wollen 86 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre Innovationsbudgets weiter aufstocken. Laut der Befragung steigen die Ausgaben für Innovationen in den nächsten Jahren um jeweils 2,7 Prozent. Dies bedeutet ein Anwachsen der Budgets von heute 166 Mrd. auf 175 Mrd. Euro bis 2019.

Dabei setzen die Firmen vor allem auf digitale Technologien und Prozesse wie Big-Data-Analysen, Cloud-Computing- und Internet-of-Things-Lösungen: Jeweils um die 50 Prozent der Befragten beschäftigen sich vorrangig mit diesen Themen.

Ziele sind vor allem die Verbesserung von Produkten und Services, der Kundenzufriedenheit sowie die Verbesserung der Produktivität.

Mehrheit nutzt maximal drei von zehn Innovationsarten

Die Studie identifiziert insgesamt zehn Arten von Innovationen. Sie setzen beim Geschäftsmodell, der Struktur und den Prozessen, aber auch den Produkten, dem Service, der Markenpflege, den Vertriebswegen und der Kundenbindung an. Dabei zeigt sich, dass 40 Prozent der Unternehmen mehr als vier der zehn Innovationsarten anwenden. Alle anderen nutzen höchstens drei. Das bedeutet: Viele Unternehmen verschenken hier wertvolles Innovationspotenzial. Beim Innovationsmanagement, das neben klassischer F&E unter anderem auch Trend Sensing, Design Thinking, Szenarioanalysen sowie Technology Roadmapping umschließt, stehen Inkubation und Ideation an erster Stelle.

Zehn unterschiedliche Felder für Innovationen

Die Studie untersucht zehn unterschiedliche Felder für Innovationen.

Die größten Hindernisse sind für viele Unternehmen vor allem Zeitmangel und fehlendes Fachwissen zu digitalen Technologien und Prozessen.

Investitionen alleine reichen nicht aus

„Innovationsbudgets zu erhöhen reicht in der digitalisierten Wirtschaft nicht aus. Entscheidend sind geeignete Innovationsstrategien und Methoden sowie die Integration digitaler Technologien in das Unternehmen.“

Nicolai Andersen, Deloitte

Wichtiger Treiber von digitalen Innovationen sind neue Technologien. Wie die Erhebung zeigt, sind es vor allem Big-Data-Analysen, Cloud Computing und das Internet of Things, die von den Unternehmen verstärkt ins Visier genommen werden. Drei Viertel der Unternehmen rechnen mit weiteren starken Veränderungen im Markt. Während sich insgesamt nur ein Drittel gut vorbereitet wähnt, zeigen sich bei Unternehmen verschiedener Größenordnung und Branchen durchaus Differenzierungen: So glaubt sich der Mittelstand besser aufgestellt als Konzerne, Finanzdienstleister und Technologiefirmen besser als die meisten anderen Industrien. Allerdings fühlt sich die Hälfte der Befragten lediglich „ausreichend“ für die Zukunft gerüstet.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers. Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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