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PSD2 und Open Banking: Chancen für Banken im digitalen Finanzökosystem

Individuelle Kundenorientierung ist entscheidend im Private Banking

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Vermögenswachstum weltweit

Die Finanzvermögen wachsen deutlich an, in Deutschland allerdings langsamer als im Rest der Welt. Dennoch stehen Vermögensverwalter global weiter unter Druck. Digitalisierung und individuelle Kundenorientierung entscheiden über die Zukunft in Private Bankingund Wealth Management.

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Private Banking und Wealth Management

Das Geschäft mit den Reichen und Superreichen, das Private Banking oder Wealth Management galt lange Zeit nicht nur als die Königsdisziplin des Bankgeschäftes sondern auch als sicherer Ertragsbringer. Inzwischen hat die Digitalisierung auch diesen Bereich erfasst und stellt die Banken vor neue Herausforderungen. Wie diesen begegnet werden kann und welches die aktuellen Trends und Entwicklungen sind, können Sie in den im Bank Blog vorgestellten Studien nachlesen.
© Shutterstock

Die privaten Finanzvermögen in Deutschland wachsen langsamer als im Rest der Welt. Mit einem Zuwachs von 3,7 Prozent lag der Zugewinn 2016 unter dem Vorjahresniveau von 4,2 Prozent. Weltweite Finanzvermögen wuchsen 2016 mit 5,3 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Boston Consulting Group (BCG) über die globalen Finanzvermögen und aktuellen Trends in Private Banking und Wealth Management.

Weltweite Vermögen wachsen

Das weltweite Finanzvermöge belief sich 2016 auf 166,5 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 5,3 Prozent entspricht. Berücksichtigt werden dabei Vermögenswerte in Bargeld, Aktien, Wertpapieren und Fonds. 2015 betrug der Zuwachs noch 4,4 Prozent. Ursachen für das stärkere Wachstum sind das beschleunigte globale Wirtschaftswachstum und die gute Entwicklung der Aktienmärkte.

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Asien ist mit Blick auf Privatvermögen nach wie vor die wachstumsstärkste Region. Laut Studie verbuchte sie 2016 einen Vermögensanstieg von 9,5 Prozent auf 38,4 Billionen US-Dollar.

In Deutschland entwickelte sich das Wachstum zurückhaltender, was insbesondere daran liegt, dass mehr als 40 Prozent des Finanzvermögens der Deutschen Spareinlagen und Bargeld sind. Nur eine Minderheit legt ihr Geld etwa in Aktien an. Das Gesamtvermögen der Deutschen betrug 2016 6,3 Billionen US-Dollar.

Deutschland auf Platz fünf beim privaten Finanzvermögen

Mit dem weltweit größten privaten Finanzvermögen (50,7 Billionen US-Dollar) und den meisten Millionärshaushalten stehen die USA nach wie vor an der Spitze der vermögensstärksten Länder, gefolgt von China (18,9 Billionen US-Dollar) und Japan (14,5 Billionen US-Dollar). Großbritannien (8,8 Billionen US-Dollar) kommt an vierter Stelle. Deutschland belegt Platz fünf mit einem privaten Gesamtvermögen von 6,3 Billionen US-Dollar. Bei der Anzahl der Millionärshaushalte steht Deutschland hingegen an sechster Stelle — immerhin kommt mehr als ein Viertel des gesamten Privatvermögens in Deutschland aus Millionärshaushalten. Kanada hat Deutschland überholt und liegt nun vor Deutschland auf Platz fünf.

Digitalisierung und individuelle Beratung als Erfolgsrezept

Trotz steigender Zuwachsraten stehen Vermögensverwalter weiter unter Druck. Viele Vermögensmanager reagieren darauf mit Kosteneinsparungen – dies zeigt eine weitere BCG-Analyse, für die 125 Vermögensmanager befragt wurden.

Der gezielte Einsatz von digitalen Anlageassistenten, Online-Vermögensverwaltungsplattformen und Analysemethoden mit künstlicher Intelligenz könnten Kosten reduziert und neue Impulse für die Beratung gewonnen werden.

Kundenorientierung und individuelle Beratung müssen stärker im Vordergrund stehen.“

Daniel Kessler, Boston Consulting Group

Nur so könnten Vermögenswerte nachhaltig wachsen und Anlagestrategien auf mehrere Säulen gestellt und – je nach Lebenssituation – flexibel angepasst werden.

Zum Downloadlink zur Studie (engl.) gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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