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Fünf aktuelle disruptive Technologie Trends

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Nachhaltiger Nutzen für Menschen und Unternehmen

Die Geschwindigkeit des technologischen Wandels ist atemberaubend. Derzeit erleben wir den wohl größten Umbruch seit dem Beginn des Informationszeitalters. Eine Studie stellt fünf zentrale Technologie-Trends vor, von denen Konsumenten wie Unternehmen gleichermaßen profitieren können.

Aktuelle Trends, Studien und Research zu Technologie und IT

Technologie ist nicht erst seit der Digitalisierung ein wichtiger Faktor für Finanzdienstleister. Im Bank Blog finden Sie Studien zu den wichtigsten Trends und Entwicklungen.
© Shutterstock

Neue digitale Technologien versetzen den Menschen in die Lage, die eigenen Lebensumstände zu verbessern, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt zu gestalten und damit die Welt zum positiven zu verändern. Gleichzeitig wächst der Einfluss des Einzelnen auf die Entwicklung, das Design und die Funktionsweise von Technologie. Accenture stellt in einer Studie unter dem Motto „Technologie für Menschen“ fünf disruptive Technologietrends der kommenden drei Jahre vor. Darin wird aufgezeigt, wie die Verbraucher vom technologischen Wandel profitieren werden und warum es sich für Unternehmen lohnt, diese Trends aufzugreifen.

Die Studie beruht unter anderem auf der Expertise des Technology Vision External Advisory Board mit mehr als zwei Dutzend Entscheidern und Unternehmern aus Privatwirtschaft und öffentlicher Hand, Wissenschaft, Wagniskapitalgebern und Start-Ups. Außerdem wurden rund 100 Führungskräfte von Accenture befragt und eine weltweite Online-Umfrage unter mehr als 5.400 Business- und IT-Entscheidern aus 16 verschiedenen Branchen in 31 Ländern durchgeführt.

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Fünf Trends der Technologie Vision 2017

Die Studie leitet die folgenden fünf Trends für den Einsatz von Technologien ab.

Fünf Technologie Trends 2017

Fünf zentrale Technologie Trends 2017

1. Künstliche Intelligenz wird das neue User Interface

Künstliche Intelligenz (KI) kommt in immer mehr Bereichen zum Einsatz, denn sie ermöglicht die einfache und intelligente Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Damit wird KI zum neuen User Interface, die unseren Umgang mit virtuellen Systemen von Grund auf verändern wird. 97 Prozent der von Accenture befragten Experten sind der Ansicht, dass KI die Art und Weise, wie ihr Unternehmen neue Erkenntnisse über Kunden gewinnt und mit ihnen interagiert, revolutionieren wird.

2. Design für den Menschen

Die Frage, wie Technologie gestaltet ist und welche Funktionen sie haben soll, wird von Menschen für Menschen entschieden. Technologie ordnet sich unseren Verhaltensweisen unter und passt sich ihnen an. Gleichzeitig erlernt sie unsere Gewohnheiten und unterstützt den Einzelnen damit bei der reibungslosen Bewältigung seines Alltags. Vier von fünf befragten Führungskräften gaben an, dass Unternehmen sich zukünftig noch stärker an den Wünschen ihrer Kunden orientieren müssen, um besser zu verstehen, wie Technologie Verbrauchern noch größeren Nutzen bringen kann.

3. Vom Ökosystem zum Makrokosmos

Plattformanbieter, die den Zugriff auf unterschiedliche Services über einen einzigen Zugangspunkt ermöglichen, haben die Regeln des Wettbewerbs komplett auf den Kopf gestellt. Unternehmen sind nun zum Umdenken ihrer bisherigen Geschäftsmodelle gezwungen. Eine Plattformstrategie allein reicht heute nicht mehr aus. Stattdessen ist ein umfangreicher und robuster Ökosystem-Ansatz gefragt, um den Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil im ‚neuen Informationszeitalter’ zu verschaffen. Mehr als ein Viertel der Führungskräfte ist der Meinung, dass digitale Ökosysteme die Wertschöpfung in ihrem Unternehmen von Grund auf verändern.

4. Portale für freie Mitarbeiter gewinnen an Bedeutung

Die Zahl der Online-Plattformen, in denen freie Mitarbeiter ihre Unterstützung anbieten, hat stark zugenommen. Gleichzeitig sind kollaborative Tools zur ortsunabhängigen Zusammenarbeit von Mitarbeitern heute allgegenwärtig. Diese Entwicklungen führen dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre traditionellen Hierarchien auflösen und durch Online-Marktplätze für freie Mitarbeiter ersetzen. Damit erleben wir eine der größten Veränderungen in der Organisationsweise von Unternehmen seit der industriellen Revolution. 85 Prozent der Führungskräfte planen, in den kommenden zwölf Monaten noch stärker auf freie Mitarbeiter in ihrem Unternehmen zu setzen.

5. Neuland’ betreten

In der digitalen Wirtschaft von heute, in denen Ökosysteme eine prominente Rolle einnehmen, müssen Unternehmen bereit sein, sich auf neues Terrain vorzuwagen und altbekannte Denkweisen abzulegen. Die Herausforderung besteht darin, nicht mehr nur Produkte und Services zu entwickeln, sondern wesentlich weiter zu denken: Es geht darum, bereits heute die Regeln und Standards für ganz neue Geschäftsfelder zu etablieren, deren Entstehen sich durch die Digitalisierung gerade erst abzeichnet. Tatsächlich sind knapp drei Viertel der Führungskräfte der Ansicht, dass ihr Unternehmen zukünftig komplett neue digitale Geschäftsfelder erschließen wird, die bisher noch nicht einmal definiert sind.

Menschliche Fähigkeiten durch Technologieeinsatz erweitern

Die Studie sieht es als entscheidend an, dass Unternehmen neue Technologien einsetzen, um menschliche Fähigkeiten zu ergänzen und zu erweitern. Die Autoren sind der Überzeugung, dass wir uns am Anfang eines neuen Technologiezeitalters befinden, in dem nicht allein der Nutzen von Technologie für den Menschen im Vordergrund steht, sondern der Einzelne auch immer größeren Einfluss auf ihr Design und ihren Einsatz nimmt. So richten sich Technologien zukünftig noch viel stärker an den individuellen Bedürfnissen der Menschen aus und antizipieren diese. Die Folge: Die Nutzererfahrung wird hyper-personalisiert und Technologie lernt vom Menschen.

Zum Downloadlink zur Studie (engl.) sowie einer Kurzfassung (engl.) gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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