Gesucht: Das Finanzwort des Jahres 2017

Wahl zum #finanzwort17

Gemeinsam mit Ihnen suchen wir das Finanzwort des Jahres 2017. Welcher Begriff hat die Finanzbranche besonders geprägt und wird in Erinnerung bleiben? Gesucht werden Wörter und Ausdrücke, die für wichtige Themen stehen und die Diskussion in der Finanzwelt besonders bestimmt haben.

Finanzwort des Jahres 2017

Machen Sie mit bei der Wahl des Finanzwortes des Jahres 2017!

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Konfuzius soll einmal gesagt haben:

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„Wer die Macht der Wörter nicht kennt, kann auch die Menschen nicht kennen.“

Kein Wunder also, dass wir Worten und Wörtern eine besondere Bedeutung beimessen. Es gibt

  • ein Wort des Jahres (2017: Jamaika-Aus),
  • ein Unwort des Jahres (2016: Volksverräter) und
  • ein Jugendwort des Jahres (2017: I bims).

Finanzwort des Jahres 2017

Was es bislang nicht gibt ist ein Finanzwort des Jahres. Der-Bank-Blog.de will diese Lücke mit Ihnen schließen.

Gemeinsam mit Ihnen und einer qualifizierten Jury wollen wir erstmals das Finanzwort des Jahres für 2017 identifizieren.

So reichen Sie Ihre Vorschläge ein

Sie haben drei Möglichkeiten, Ihren persönlichen Favoriten für das Finanzwort des Jahres 2017 vorzuschlagen:

  • Hinterlassen Sie Ihren Vorschlag als Kommentar unter diesem Artikel.
  • Schicken Sie uns eine Mail, z.B. über das Kontaktformular.
  • Erstellen Sie einen Tweet mit dem Hashtag „#finanzwort17“.

Wir freuen uns über eine kurze Begründung Ihres Vorschlags. Jeder bis zum 22. Januar 2018 eingegangene Vorschlag wird berücksichtigt.

Wahl zum Finanzwort des Jahres 2017

Aus allen eingereichten Vorschlägen wählt eine Jury das Finanzwort des Jahres 2017 aus. Auswahlkriterien sind u.a. Relevanz, Signifikanz und Bedeutung für die Finanzbranche. Das Finanzwort des Jahres soll für das wichtigste Thema des Jahres 2017 stehen und die Diskussion in der Finanzbranche besonders bestimmt haben.

Die Jury besteht aus:

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  • Heinz-Roger Dohms, Frier Journalist und Mitinhaber des Journalistenbüros SchreiberDohms.
  • Lars Hofer, langjähriger Pressesprecher beim Bundesverband Deutscher Banken,
  • Stefan Kaiser, stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft bei Spiegel Online. Er beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren beruflich mit der Finanzbranche. Vor seiner Tätigkeit bei SPIEGEL ONLINE arbeitete er für die Financial Times Deutschland und den Tagesspiegel.
  • Dr. Hansjörg Leichsenring, Herausgeber Der Bank Blog.
Heinz-Roger Dohms - Finanz-Szene.de.

Heinz-Roger Dohms

 

Lars Hofer - Kommunikationsexperte

Lars Hofer

Stefan Kaiser - SPIEGEL ONLINE

Stefan Kaiser

 

Dr. Hansjörg Leichsenring – Der Bank Blog

Dr. Hansjörg Leichsenring

 

Machen Sie mit und reichen Sie am besten noch heute Ihren Vorschlag für das Finanzwort des Jahres 2017 ein.

 

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers. Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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14 Kommentare

  1. Mein #finanzwort17 ist „Bitcoin-Blase“
    Zwar ist das Thema erst seit wenigen Wochen virulent, aber es ist im Gegensatz zu vielen anderen Finanzthemen in eine breite Wahrnehmung der Öffentlichkeit geraten, obwohl kaum einer wirklich versteht, worum es bei bitcoins und Blockchain versteht.

  2. Mein #finanzwort17 ist „Bitcoin-Blase“
    Zwar ist das Thema erst seit wenigen Wochen virulent, aber es ist im Gegensatz zu vielen anderen Finanzthemen in eine breite Wahrnehmung der Öffentlichkeit geraten, obwohl kaum einer wirklich versteht, worum es bei bitcoins und Blockchain geht.

  3. DAS Thema, was uns alle in 2017 beschäftigt hat und dessen Auswirkungen in 2018 zum Trage kommen und daher mein #finanzwort17: MIFID II

  4. Konrad Füßl am

    Für mich ist das Finanzwort des Jahres 2017 „Kryptowährung Bitcoin“. Obwohl die deutschen kein Volk der Aktienanleger sind dreht sich viel um die enorme kurzfristige Wertsteigerung der Bitcoins um über 1.000 %. Die Gier lässt wieder grüßen, anstatt langfristig in solide Aktien zu investieren, jagen nun wieder viele kurzfristig den möglichen Gewinnen hinterher. Danach jammer die Verlierer wieder, die Banker hätten uns ja warnen können…

  5. Die Düsseldorfer Börse hat Bitcoin Boom als Börsenwort des Jahres gekürt. Das gilt für die ganze Branche, siehe Savedroid. Die stimmige Begründung:
    Allein Umbenennung und Ankündigungen führen zu abstrusen Steigerungen der Aktienkurse. Dabei sind Bitcoins „reine Spekulationsobjekte“ und weit von der „wirtschaftlichen Aktivität“, die einem Börsen-Boom zugrunde liegt, entfernt.

  6. Allzeithoch ist für mich das Wort des Jahres 2017. Ein sprachliches Superlativ, gerne und bei jeder Gelegenheit von Journalisten und Unternehmern in diesem Jahr eingesetzt. Märkte und Einzelwerte schwingen in 2017 von „Allzeithoch zu Allzeithoch“ – da wird das Superlativ schnell zur abgenutzten Floskel und somit die Euphorie auch wieder zur Farce. Genau wie im richtigen Leben!

  7. Ilka Kranefuß am

    #Finanzwort2017 Mein Favorit ist PSD2. Klingt harmlos und ist zentral verordnete Disruption.

  8. M.Moser-Bärlehner am

    „API-Banking“ wäre doch nett, von „Disruption“ hat man 2017 auch gelegentlich gehört :-)

  9. Krypto-Währungen – denn kryptisch bleibt das Thema allen sogenannten „Finanzberatern“ und währen wird das Thema noch sehr sehr lange Zeit…

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