Finanzinstitute sehen sich für Digitalisierung gut gerüstet

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Digitale Transformation bringt vielfältige Veränderungen

Aktuelle Trends, Studien und Research zur Digitalsierung im Bereich Finanzdienstleistung

Der Trend zur Digitalisierung hat unseren Alltag und die Unternehmenswelt nachhaltig verändert. Banken und Sparkassen werden später als andere Branchen erfasst, aber nicht weniger heftig. Im Bank Blog finden Sie aktuelle Studien zu diesem wichtigen Thema.
© Shutterstock

Die zunehmende Digitalisierung wird die Finanzbranche in den kommenden zehn Jahren gravierend verändern, daran besteht wohl kaum ein Zweifel. Eine Befragung zeigt, dass sie sich dafür gut gerüstet sieht. Zu Recht?

Der Branchenverband Bitkom hat vor kurzem über 100 Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder von Unternehmen der Finanzbranche ab 20 Mitarbeitern repräsentativ zum Thema Digitalisierung der Finanzdienstleistung befragt. Die Ergebnisse machen einmal mehr deutlich, dass dem Finanzsektor tiefgreifende Änderungen bevorstehen. Erstaunlich erscheint, dass man sich dafür – auch im internationalen Vergleich – sehr gut gerüstet sieht.

Finanzinstitute sehen sich für die Digitalisierung gut aufgestellt

96 Prozent der Befragten sehen die Digitalisierung als Chance für die Finanzindustrie und fast zwei Drittel betrachten sich als gut gerüstet für die damit einher gehenden Herausforderungen.

Finanzinstitute sehen sich bei der Digitalisierung vorne

Deutsche Finanzbranche sieht sich im internationalen
Vergleich beim Thema Digitalisierung gut aufgestellt

Drei Viertel der Finanzexperten rechnen damit, dass es in zehn Jahren allgemein verbreitet sein wird, Bankgeschäfte mit dem Smartphone abzuwickeln. Die Zahl der Bankfilialen werde in der Folge mehr oder weniger deutlich zurückgehen. Jeder Zweite geht sogar davon aus, dass die Bankgeschäfte über Social-Media-Plattformen erledigt werden und jeder Dritte rechnet damit, dass die Banken nur noch die Infrastruktur bereithalten, die Ansprechpartner der Kunden aber Internet-Unternehmen sind.

Smartphone wird zum wichtigen Zahlungsmittel

In zehn Jahren – so die Befragten – wird das Smartphone hinter Kreditkarte und Debitkarte das drittwichtigste Zahlungsmittel im Handel sein. Zugleich sind über 50 Prozent der Befragten der Meinung, dass bis 2025 Bargeld in Deutschland nicht mehr das dominierende Zahlungsmittel sein wird.

Neue digitale Leistungsangebote setzen sich durch

Neue digitale Technologien wie etwa Big Data werden nach Ansicht der Experten neue Angebote für Kunden ermöglichen. So halten 65 Prozent in zehn Jahren eine automatisierte und damit zeit- und ortsunabhängige Bankberatung durch Software für verbreitet, und 62 Prozent gehen davon aus, dass bei Bankgeschäften auch Informationen über die Kunden aus öffentlichen Online-Profilen hinzugezogen werden. Mehr als die Hälfte ist sich sicher, dass die Finanzinstitute ihre Kunden dadurch besser kennen und ihnen je nach Lebenssituation geeignetere Produkte anbieten können.

Gründe für mangelnde Innovation in der Finanzbranche

Spannend sind die Einschätzungen über die größten Hemmnisse für Innovationen in der Finanzbranche. 93 Prozent sehen das größte Hemmnis nicht bei sich sondern bei der Skepsis der Kunden und 81 Prozent beklagen die zu starke Regulierung.

Das muss schon etwas verwundern in einem Sektor, der sich bislang eigentlich immer selbst ausgebremst hat. Ob diese Einschätzung, wie auch die des gut gerüstet seins, korrekt sind, wird die Zukunft zeigen.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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