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Fernsehen immer noch beliebter als andere Medien

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Neue Studie über Konsumentenverhalten

Aktuelle Studien und Research zu Trends und Entwicklungen beim Kundenverhalten

Das Verhalten von Kunden und Konsumenten ändert sich. Der Kunde von heute ist u.a. selbstbewusst, preissensibel, serviceorientiert und vernetzt. Studien zu aktuellen Trends und Entwicklungen beim Kundenverhalten finden Sie im Bank Blog.
© Shutterstock

Eine aktuelle Bestandsaufnahme des Mediennutzungsverhaltens der Deutschen zeigt die Nutzung und Integration von Geräten, Kanälen und Content in den Alltag der Menschen.

Fernsehen bleibt wichtigstes Medium für Inhalte

Fernsehen bleibt das Medium mit der größten Verbreitung und Nutzung, die auch heute noch überwiegend linear erfolgt. Auch die Anzahl der Fernsehgeräte in den Haushalten steigt weiter an. Der Trend zum Zweit-, Dritt- und Viertgerät dokumentiert die hohe persönliche Relevanz des Fernsehens für die Menschen. Dies zeigt eine aktuelle Studie von SevenOne Media.

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Mit 260 Minuten täglicher Nutzungsdauer ist und bleibt Fernsehen das Hauptmedium der Deutschen (Zielgruppe 14 +). Auch in der jüngeren Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen liegt TV mit 152 Minuten klar an der Spitze, gefolgt vom Internet mit 142 Minuten inhaltlicher Nutzungsdauer.

Media Activity Guide 2014

Aktuelle Studie zum Mediennutzungsverhaltens der Deutschen

95 Prozent der TV-Nutzungsdauer entfallen auf klassischen, linearen Fernsehkonsum. Die neuen Empfangswege spielen für den Durchschnitt der Bevölkerung bisher noch eine untergeordnete Rolle. Doch jüngere Zielgruppen bedienen sich schon viel häufiger der neuen Möglichkeiten, fernzusehen wie zum Beispiel via Livestream auf dem Tablet oder der zeitversetzten Nutzung über Apps. Bei denjenigen, die auf alternative TV-Zugangswege zugreifen, kann sich die Verweildauer auf bis zu zwei Stunden summieren.

Internet ist wichtig, muss jedoch differenziert betrachtet werden

Das Internet ist längst Teil unseres Medienalltags. Allerdings entfällt mehr als ein Drittel der online verbrachten Zeit auf die Nutzung des Internets als Übertragungskanal, vor allem für Messenger-Dienste.

Die Nutzung von Online-Videos unterscheidet sich sehr stark nach Inhalten: Bezahlte Videos on Demand werden vorrangig auf dem großen TV-Bildschirm gesehen, kostenfreie Clips dagegen hauptsächlich auf mobilen Geräten. Insgesamt lässt sich bestätigen, dass die Mediengattungen in unterschiedlichem Maße von der Digitalisierung profitieren. Print spielt in der digitalen Welt nur eine kleine Rolle, während das Netz für audiovisuelle Medien einen überaus relevanten Verbreitungskanal darstellt.

Während es bei der inhaltlichen Online-Nutzung (49% der Nutzungsdauer) um das Lesen von Artikeln und Blogeinträgen oder das Ansehen von Videos geht, beschränkt sich das Web bei der infrastrukturellen Nutzung (34% der Nutzungsdauer) auf die Rolle des bloßen Übertragungskanals wie etwa beim Gebrauch von Messengern, dem Download von Dateien oder bei IP-Telefonie. Bei hybrider Nutzung (17% der Nutzungszeit) fungiert das Web als Weitervermittler von Inhalten anderer Mediengattungen, wie beispielsweise beim Radiohören über das Internet oder bei der Nutzung von TV-Livestreams.

Reichweiten von Medien

Mit einer täglichen Reichweite von 82 Prozent in der Zielgruppe 14+ rangiert das Fernsehen in unserer vielfältigen Medienlandschaft klar vor Radio (70%), Internet (62%) und den Printmedien. Auch im jüngeren Segment der 14- bis 49-Jährigen erzielt TV mit mehr als 74% die höchste tägliche Reichweite aller klassischen Medien. Das Internet, das gerade in dieser Zielgruppe nicht nur für Medienkonsum, sondern auch als Übertragungskanal und Kommunikationsmittel dient, nutzen 82% täglich. Abgeschlagen landen hier die Zeitungen (35%) und Zeitschriften (12%) nur noch auf den hinteren Rängen.

Zum Downloadlink zur Studie gelangen Sie über Laterpay.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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