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Test der Beratungsqualität in den Filialen von Banken und Sparkassen

Digitale Unterhaltung und Information verschmelzen

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Consumer Electronics und das Internet der Dinge

Aktuelle Trends, Studien und Research zur Digitalisierung

Die Digitalisierung erfasst unseren Alltag und die gesamte Wirtschaft ist davon betroffen. Die Geschäftsmodelle ganzer Branchen werden dadurch – teilweise dramatisch – verändert. Auch Banken und Sparkassen können sich diesem Trend nicht entziehen. Studien zu den aktuellen Trends und Entwicklungen in diesem Bereich finden Sie im Bank Blog.
© Shutterstock

Internet und digitale Vernetzung haben den Bereich Consumer Electronics massiv verändert. Nun steht das Internet der Dinge in den Startlöchern und die Grenzen zwischen Unterhaltung und Information werden weiter verschwimmen.

Das Internet der Dinge bezeichnet die intelligente Vernetzung von Gegenständen und Maschinen über das Internet mit Hilfe eingebetteter Sensoren und Prozessoren, um so verschiedene Aufgaben für ihren Besitzer erledigen. Für viele Verbraucher ist der Begriff noch unklar obwohl sie das Internet der Dinge schon rege nutzen. Als Beispiel sei die Paketverfolgung bei Onlinebestellungen genannt.

Das Internet der Dinge kann vielfältig dabei helfen, den Alltag bequemer, sicherer und effizienter zu gestalten. Eine wichtige Grundvoraussetzung hierfür ist Interoperabilität. Gemeint ist damit der übergreifende Austausch von Informationen mit anderen Systemen.

Consumer Electronics verändern sich

Kaum eine Branche war in vergangenen zehn Jahre von so großer Dynamik und starken Umwälzungen geprägt wie der Bereich Consumer Electronics. Auf der einen Seite brachten und bringen Digitalisierung und Vernetzung immer neue Produkte hervor. Auf der anderen Seite sind ganze Geräteklassen in den vergangenen Jahren verdrängt worden, andere stehen davor. Die Vernetzung mit dem Internet hat die Grenzen zwischen Geräten aus der Unterhaltungselektronik und Geräten der Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) verschwimmen lassen. Doch das ist nur der Anfang.

Zentrale Treiber der fortschreitenden Vernetzung sind Mobilgeräte wie Smartphone und Tablet Computer. Die Geräte sind weit verbreitet: Derzeit nutzen zwei von drei Deutschen ein Smartphone und vier von zehn einen Tablet Computer.

Internet der Dinge verändert Unterhaltung und Information

Der Digitalverband Bitkom und Deloitte haben vor kurzem eine Studie vorgestellt, die zeigt, dass das Internet der Dinge der derzeit wichtigste Trend in der Unterhaltungselektronik ist. Dazu gehören zum Beispiel Smart-TVs, die Video-on-Demand-Angebote aus dem Internet ermöglichen, oder sogenannte Multiroom-Systeme, mit denen sich per Smartphone Musik in allen Räumen der Wohnung abspielen lässt.

Verbraucher können ihr Unterhaltungsangebot nicht nur komfortabler, sondern auch flexibler und individueller gestalten als bisher. Nicht vernetzte Geräte haben es dagegen immer schwerer, sich durchzusetzen.

Neben der Unterhaltungselektronik stehen weitere Segmente im Zeichen der Vernetzung. Ein Beispiel hierfür ist das Smart Home. So sendet etwa die Waschmaschine Nachrichten an das Smartphone, wenn sie fertig ist und mit dem Tablet Computer lässt aus der Ferne sich die Heizung steuern.

Wearables auf dem Vormarsch

Bis 2020 werden die Deutschen rund 100 Millionen vernetzte Endgeräte nutzen, Smartphone und Tablet Computer nicht mitgerechnet. Am meisten profitieren davon die Marktbereiche Smart Home, Connected Car und Wearables.

Wearables, IT-Geräte, die direkt am Körper getragen werden, sind auf dem Vormarsch. Hierzu zählen u.a. Smartwatches, Fitness-Tracker und Smart Glasses. Wearables sind die logische Weiterentwicklung von Smartphone und Tablet. Sie bringen das Internet der Dinge an den Körper und machen es somit im Alltag noch praktikabler.

Internet der Dinge revolutioniert Geschäftsmodelle

Das Internet der Dinge revolutioniert klassische Geschäftsmodelle. Neben den Produkten selbst rücken die damit verbunden Dienste in den Vordergrund. Dies reicht von angebotenen Inhalten für vernetzte Unterhaltungselektronik über Navigationslösungen für das Auto bis hin zu Sicherheitssystemen für das Smart Home. Daneben gewinnen Kooperationen im Bereich der Consumer Electronics an Bedeutung. Sie ermöglichen neue Geschäftsmodelle.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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