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Die „Do‘s and Don’ts“ in Sozialen Medien

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Social Media Etiquette

Social Media Regeln

Die wichtigsten Regeln zum Agieren in sozialen Netzwerken
© Shutterstock

Bei der Vielfalt der verfügbaren Social Media Kanäle ist es gar nicht so einfach sich zurechtzufinden. Jedes soziale Netzwerk hat eigenen Regeln, die beachtet werden sollten, will man sie erfolgreich in das Marketing einbinden.

Die heutige Infografik stellt wichtige Grundregeln zum Handeln und Umgang mit den am weitesten verbreiteten sozialen Medien vor.

Einige wesentlichen Inhalte daraus sind:

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Facebook

  • Es ist okay mehrere Updates am Tag zu veröffentlichen, sofern man dazwischen ein paar Stunden pausiert.
  • Reagieren Sie auf alle Kommentare, egal ob gut oder schlecht, erwünscht oder unerwünscht.
  • 1 Hashtag ist in Ordnung, 10 Hashtags sind es nicht.
  • Halten Sie sich an die 80/20 Regel! Unterhalten und informieren Sie Ihr Publikum zuerst. Verkaufen kommt danach.

Twitter

  • Twitter ist der Ursprung der Hashtags, verwenden Sie sie gut!
  • Vermeiden Sie zu viele persönliche Informationen. Die Menschen wollen nicht wissen, was Ihr CEO zum Frühstück hatte.
  • Verwenden Sie Ihr Logo als Avatar. Die Menschen wollen in der Lage sein, Ihre Marke zu erkennen.
  • Verwenden Sie nicht alle 140 Zeichen! Geben Sie ausreichend Raum für Retweets.

Google+

  • Erwähnen Sie Benutzer Immer, wenn Sie deren Beiträge kommentieren.
  • Erwähnen Sie andere Nutzer, wenn Sie deren Inhalte teilen. Jeder freut sich über ein kleines Danke für seine Arbeit.
  • Wenn Sie einen Beitrag erneut teilen, stellen Sie immer Ihren eigenen Kommentar zuvorderst.
  • Google Plus erlaubt Ihnen das Formatieren von Beiträgen. Gestalten Sie Ihre Beiträge lesefreundlich.

Instagram

  • Fragen Sie nicht danach, zu folgen. Hashtags wie #TagsforLikes sind unprofessionell.
  • Übertreiben Sie es nicht. Niemand mag es, von nur einem Nutzer unterhalten zu werden.
  • Halten Sie Ihre Beiträge einfach. Vermeiden Sie (zu viele) Selfies, Essens- und Familienfotos.

LinkedIn

Seien Sie sympathisch, aber nicht persönlich. Präsentieren Sie sich professionell. Für den Alltag sind Facebook und Twitter die besseren Kanäle.

Pinterest

Bei Pinterest geht es vor allem um Inhalte. Vergewissern Sie sich vor allem, dass Ihre Links in Ordnung sind, egal, ob es sich um eigene Inhalte oder die von anderen handelt.

Infografik Social Media Etiquette

Was es auf den verschiedenen Social Media Kanälen zu beachten gilt

Quelle: Smart Blog on Social Media

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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