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7 Fragen für Ihren Erfolg der Zukunft

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Ihre Antworten entscheiden

7 Fragen an Banken für Erfolg in der Zukunft
Erfolg in der Zukunft?

Ist es wirklich so schwer, Erfolge der Gegenwart in die Zukunft zu übertragen? Scheinbar ja!. Dabei kann schon die Beantwortung einiger weniger einfacher Fragen einen großen Schritt weiterhelfen.

Hintergrund

Was wünsche ich meinen größten Wettbewerber im Markt? Die Antwort ist einfach: ERFOLG! Denn nichts macht ein Unternahmen träger und anfälliger dafür, Veränderungen zu ignorieren und neue Entwicklungen zu verschlafen.

Auch den meisten Banken und Sparkassen geht es nicht wirklich schlecht genug, um Innovationen zu erzwingen, allem Gejammer, das gelegentlich zu hören ist, zum Trotz.

Banken und Sparkassen auf dem Weg in die Zukunft

Wie sieht der Erfolgsweg in die Zukunft aus?

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Zeit zum Nachdenken nehmen

Auch wenn es schwerfällt. Mindestens einmal im Quartal (besser jeden Monat, noch besser jede Woche) sollte man sich mindestens eine halbe Stunde Auszeit vom Tagesgeschäft gönnen und über die folgenden sieben Fragen nachdenken:

  1. Was haben wir In unserem Geschäft / in unserer Branche „schon immer so gemacht“?
  2. Womit sind wir so zufrieden geworden, dass wir die Suche nach neuen und anderen Möglichkeiten, gestoppt haben?
  3. Warum machen wir es eigentlich immer genau so?
  4. Wie können wir das was wir tun schneller, besser oder billiger tun?
  5. Welche ungelösten Probleme oder unerfüllten Bedürfnisse haben unsere Kunden?
  6. Wer in unserer Branche kümmert sich um die Lösung dieser Probleme?
  7. Wie könnten wir sie in einer Weise und Weise lösen, wie es niemand zuvor je getan hat?

Am besten bespricht man die Ergebnisse dieses Nachdenkens regelmäßig im Team. Damit Impulse von Außen eine Chance haben, kann es von Zeit zu Zeit auch hilfreich sein, einen solchen Gedankenprozess mit einem externen Helfer zu durchlaufen.

Diskutieren Sie mit

Was tut Ihre Bank, um in der Zukunft weiterhin Erfolge feiern zu können? Wie erfolgt bei Ihnen das Ausklinken aus dem Tagesgeschäft und der Blick über dessen Horizont? Kennen Sie noch weitere grundlegende Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen könnten?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Hinweise.

 

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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3 Kommentare

  1. Ulrich Welzel

    Hallo Herr Leichensring,
    inhaltlich volle Zustimmung. Nur, wie sieht die Realität aus?
    Innovation heißt Veränderung. Die wollen die wenigsten Menschen. Erhebungen gibt es genug dazu.
    Nehmen Sie den Bereich Erben und Vererben. 90% der Banken haben keine Abteilung geschweige denn einen kompentenen Berater in dem Bereich. Ich wiederhole 90%.
    Warum sich angesichts 260 Millarden Euro (130 Millarden liquide Mittel) vererbtem Vermögen pro Jahr der Einsatz von Erbrechtsprofis nicht lohnen soll, bleibt Geheimnis vieler Bank-„Entscheider“.
    Das ist die Chance für vermeintlich kleine Banken, sich in dem Bereich als Spezialisten zu positionieren.

  2. Sehr sinnvolle Fragen. Ich habe gute Erfahrungen mit einer Ergänzung zu Frage 1 gemacht. Hier also mein Vorschlag:
    Frage 1A Was wird in fremden Branchen anders gemacht. Wie können wir deren Erfolgsrezept auf uns übertragen?

  3. Ehrlich gesagt bin ich froh, wenn Banken sich raushalten. In meinem Verwandtenkreis sind schon so viele, durch ihren „Berater“, auf die Schna*** gefallen. Denke eine gute Bank sollte eine Website haben, in der sie verschiedene Menschen ihre Anlagestrategie vorstellen lässt. Dann könnte jeder Mensch entscheiden, was zu ihm passt und was nicht. In Hinsicht auf Risiko, beabsichtiger Anlagezeitraum…

    Dies wäre aber eher gut für mich (als Kunde), die Bank will aber verdienen. Die will nicht, dass jmd ihr Produkte (ohne Provision) empfiehlt. Bei meinen Verwandten war er leider so, dass sich im Laufe der Jahre nur noch Produkte der HausBank befanden.

    Generell finde ich es oft paradox. Kaufen Menschen einen Fernseher oder ein Handy wird ewig rumgelesen und Meinungen eingeholt. Bei der Geldanlage, wo es um viel größere Summen geht, wird blind irgend einem Hansel, in der Bank um die Ecke, vertraut. Eine gute Bank muss also den Kunden mehr einbinden und bei ihm den Spaß an Finanzangelegenheiten wecken und in Folge zum Partner werden. Viele Menschen geben diese Verantwortung gerne ab. Es hat wohl mit dem generellen Veranwortungs-Outsourcing der Bevölkerung zu tun.

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