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Strategische Finanzplanung im Private Banking der Sparkassen

10 Tipps für den richtigen Umgang mit sozialen Medien

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Regeln für Social Media Richtlinien

Richtlinien für den Einsatz von Social Media in Banken und Sparkassen

Pixelio.de / Rainer Sturm

Social Media Richtlinien zu formulieren, ist keine einfache Aufgabe. Hier einige Hinweise, die es zu beachten gilt, um den Einsatz sozialer Medien zu einem Erfolg werden zu lassen.

 

Es gibt ja viele Listen und Hinweise, was man im Bereich sozialer Medien richtig und was man falsch machen kann. Die nachfolgende Aufzählung ist aus der Analyse zahlreicher Social Media Richtlinien entstanden und versteht sich als allgemeiner Hinweis an Mitarbeiter, wie diese sich verhalten sollen.

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  1. Geben Sie sich zu erkennen
  2. Sprechen Sie für sich persönlich
  3. Verhalten Sie sich verantwortungsvoll
  4. Bleiben Sie diskret
  5. Achten Sie das Gesetz
  6. Geben Sie Fehler zu
  7. Bleiben Sie stets höflich
  8. Schaffen Sie Mehrwert
  9. Reagieren Sie schnell und immer
  10. Vergessen Sie nicht Ihren Job

Im folgenden Video werden die einzelnen Punkte noch etwas ausführlicher dargestellt. Die musikalische Untermalung ist etwas hektisch, aber man kann den Lautsprecher ja auch ausschalten.

Ob dies wirklich die zehn Die 10 „ultimativen“ Social Media Gebote sind, sei einmal dahingestellt. Wertvolle Anregungen liefern sie zweifelsfrei, wobei es für den Einsatz in der Praxis natürlich notwendig ist, mehr in die spezifischen Details eines Unternehmens zu gehen.

Gibt es in Ihrer Bank oder Sparkasse klare und eindeutige Regeln für den Einsatz sozialer Medien? Welche Punkte finden Sie besonders wichtig für den Bankbereich? Ich freue mich über Ihre Kommentare.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Als Experte für Digitalisierung, Innovation und Vertrieb hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland und bietet Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management sowie Beratung/Consulting an.

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1 Kommentar

  1. Diese zehn Regeln erinnern mich spontan an Chat/Administrator-Regeln, eine Stufe runtergebrochen an eine Netiquette udn noch tiefer runtergebrochen an soziale Verhaltensregeln abseits der virtuellen Welt.
    Kurzum: im Netz gilt was im echten Leben zählt – nicht erst seit Social Media; nur seitdem fliegt Fehlverhalten eben schneller auf.
    Die oben präsentierten Regeln sind wie angemerkt für eine spezielle Anwendung zu unspezifisch, aber angenehm reduziert und so auch „beeindruckend“ präsentierbar.
    Wer darin Neues entdeckt wird nicht nur mit Social Media ein Problem haben.
    Zu den „unwichtigeren“ oder zentral realisierbaren Regeln gehören für viele Unternehmen jene des „Sprechers“ – dieser wird auch gerne als „Das Unternehmen“ dargestellt. Die Person/en dahinter haben es dann auch mit der zehnten Regel „einfach“ …

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