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Social Media Excellence 2012

Viel Kommunikation - wenig Dialog

Studie über Bedeutung und Nutzen von sozialen Medien, nicht nur für Bank und Sparkasse

Social Media Excellence 2012

Die meisten Unternehmen glauben an eine steigende Bedeutung von Social Media, insbesondere in den Bereichen Kommunikation und Marketing, haben aber Probleme mit der Messung des Nutzens.

In einer gemeinsamen Studie haben die Beratungsgesellschaft Conrad Caine und die Universität St. Gallen rund 100 Executives aus den 500 größten und umsatzstärksten Unternehmen in persönlichen Interviews zum Thema Social Media befragt.

Entstanden ist eine umfassende Analyse die zeigt, dass den Unternehmen die Bedeutung von Social Media durchaus bewusst ist.

Nahezu jeder Zweite der knapp 100 befragten Experten assoziiert mit Social Media Transparenz, Authentizität und eine neue Kommunikationsphilosophie. Gleichzeitig sehen die Befragten mit den sozialen Medien einen gesellschaftlichen Wandel, soziale Beziehungen und Kommunikation erfolgen auf Augenhöhe. Auch erwarten fast alle Teilnehmer einen weiteren Bedeutungszuwachs von Social Media im Kommunikationsmix.

Allerdings wird Social Media überwiegend für Marketing- und Unternehmenskommunikation eingesetzt. Mögliche Wertschöpfungspotenziale in Customer Relationship Management, Personalwesen sowie Innovations- und Vertriebsprozessen werden bisher kaum ausgeschöpft.

Obwohl über 80 Prozent der Teilnehmer unter Social Media „Dialog & Interaktion“ verstehen, sind die meisten Angebote und Prozesse in der Praxis nur in Einzelfällen auf Dialog ausgerichtet. Zudem beginnen Unternehmen gerade erst, Social Media an eigene Geschäftsprozesse anzubinden. Dies geschieht bislang meistens nur bei Marketing- und Unternehmenskommunikation. Mögliche Wertschöpfungspotenziale in Customer Relationship Management, Personalwesen sowie Innovations- und Vertriebsprozessen werden bisher kaum ausgeschöpft. Entsprechend werden nur in seltenen Fällen Ergebnisse realisiert, die auf harte Businessziele einzahlen. „92 Prozent der befragten Executives gaben an, dass sie den Beitrag von Social Media zu klassischen Unternehmenszielen nicht genau messen können“, so Conrad Caine, Gründer und Geschäftsführer der gleichnamigen Agentur für digitales Marketing.

Die Studie liefert eine umfassende Analyse des Stands der Entwicklung bei Social Media Strategien und deren zentralen Dimensionen: Kommunikation, Organisation, Technologie und Integration in Geschäftsprozesse. Die meisten Strategien sind noch primär auf Technologie und Kommunikation ausgerichtet, die Organisation von Social Media Prozessen gewinnt aber zunehmend an Bedeutung während die Anbindung an Geschäftsprozesse noch weit hinter den Möglichkeiten liegt. Detaillierte Fakten und Handlungshinweise zu den durch Social Media realisierbaren Nutzenpotenzialen und Mehrwerten für Unternehmen und deren Bezugsgruppen, zu strategischen Erfolgsfaktoren, zur Erfolgsmessung und zum Bezug zu klassischen Unternehmenszielen komplettieren das Untersuchungsspektrum der vorliegenden Studie.

Quelle: Conrad Caine

Die Studie „Social Media Excellence 2012“ können Sie hier beziehen.

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