Führungskräfte wissen zu wenig über Nachhaltigkeit

Sustainable Development Goals der UN sind kaum bekannt

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Nicht einmal jeder zweite Manager kennt die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Das zeigt eine aktuelle Studie. Immerhin sieht der übergroße Teil der Führungskräfte die deutsche Privatwirtschaft im Kampf gegen den Klimawandel in der Pflicht.

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Nicht einmal jede zweite Führungskraft in Deutschland kennt die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Das zeigt eine Untersuchung der Wertekommission und der Technischen Universität München, für die im vergangenen Jahr 536 Führungskräfte aus Deutschland befragt wurden. 80 Prozent der Umfrage-Teilnehmer kommen aus dem höheren oder mittleren Management.

Demnach sind die UN-Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (SDGs) nur vier von zehn befragten Führungskräften bekannt. Unter Top-Managern liegt der Anteil bei 47 Prozent. Die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen wurden bereits im Herbst 2015 von den Mitgliedsstaaten verabschiedet und sollen bis 2030 erreicht sein.

Befragte nehmen deutsche Privatwirtschaft in die Pflicht

75 Prozent der Befragten sehen eine Mitverantwortung der deutschen Wirtschaft bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.

Wie könnte ein Engagement abseits des Umbaus der eigenen Arbeitsweise gelingen? Hier zeigt sich ein gebrochenes Bild: 56 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass sich Führungskräfte deutscher Unternehmen öffentlich zu gesellschaftlichen und politischen Themen äußern sollten – also auch zum Klimawandel. 44 Prozent lehnten dies ab.

Während jene, die dies befürworten, sich davon positive Auswirkungen auf das eigene Unternehmen und seine Mitarbeiter versprechen, fürchten andere negative Reaktionen in Medien und sozialen Netzwerken.

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Über den Autor

Jannik Wilk

Jannik Wilk ist als freiberuflicher Redakteur für Der Bank Blog tätig. Er ist freier Journalist und Student in Heidelberg.

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