Mobile Payment und Finanzinstitute

Die Auswirkungen von Mobile Payment auf Banken und Sparkassen

Mobile Payment und Finanzinstitute

Neue Wettbewerber drängen auf den Mobile Payment Markt. Um bestehen zu können, müssen Banken den vorhandenen Vertrauensvorsprung bei mobilen Bezahllösungen nutzen

Noch vor wenigen Jahren war der Finanzsektor in allen Belangen rund um das Bezahlen von Gütern und Dienstleistungen alleiniger Platzhirsch. Das Thema „Mobile Payment“, also die direkte Bezahlung mithilfe von Smartphones und anderen mobilen Technologien, wirbelt den Markt nun gehörig durcheinander. Neue Player – vom Mobilfunkanbieter bis zum Internethändler – drängen auf den Markt und zwingen klassische Finanzdienstleister zum Handeln. Eine aktuelle Studie beleuchtet das schnell wachsende Mobile-Payment-Ökosystem und analysiert, welchen Einfluss die aktuellen Entwicklungen auf Banken haben. Ein Ergebnis: Finanzinstitute besitzen ein Vertrauensplus bei ihren Kunden, das ihnen hier Vorteile verschafft.

Wer heute unterwegs ist und auf Bargeld verzichten möchte, ist in vielen Fällen nicht mehr auf die Giro- oder Kreditkarte angewiesen. Stattdessen gibt es verschiedene Bezahlmöglichkeiten, bei der die klassische Bank keine Rolle mehr spielt: elektronische Geldbörsen, virtuelle Karten, In-App-Bezahllösungen oder das sogenannte Direct Carrier Billing, bei dem die Abrechnung über die Telefonrechnung erfolgt. Ein Nebeneffekt: Die Monopolstellung der Finanzinstitute in Bezahlfragen weicht zunehmend auf, wenn sie nicht rechtzeitig reagieren.

Quelle: GFT Technologies AG

Das Whitepaper „Impact of Mobile Payments on the Financial Services Sector“ kann hier heruntergeladen werden.

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