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Handys können die Bankfiliale nicht ersetzen

Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kanalintegration

Kanalintegration und Mobile Banking via Smartphone

Wird das Handy die Bankfiliale ersetzen?

Studie über das Nutzungsverhalten von Mobile Banking, die Einstellung von Konsumenten dazu und zukünftige Trends in verschiedenen Ländern.

Eine Zukunft ohne Bargeld? Viele Menschen können sich das durchaus vorstellen und sind bereit, entsprechende Finanztransaktionen bald nur noch per Handy durchzuführen. Bis 2017 werden voraussichtlich eine Milliarde Menschen ihre Finanzgeschäfte per Online oder Mobile Banking tätigen. Mobile-Banking-Möglichkeiten werden zunehmend wichtiger dafür sein, welches Institut ein Kunde auswählt. Traditionelle Banken stehen vermehrt unter Konkurrenzdruck von Direktbanken und Anbietern elektronischer Geldbörsen oder In-App-Bezahlmöglichkeiten.

Auf den persönlichen Kontakt mit dem Bankberater will trotzdem kaum jemand verzichten. Der Schlüssel zum Erfolg heißt Omni-Channel-Banking. Denn Kunden nutzen verschiedene Kanäle parallel: Smartphone, Tablet und den PC. Banken stehen deshalb vor der Aufgabe, die verschiedenen Prozesse aufeinander abzustimmen und zu integrieren.

Zudem gibt es gravierende Unterschiede zwischen den Ländern: Während in Spanien und Brasilien mehr als 60 Prozent der Befragten bereits Mobile Banking nutzen, zeigen deutsche Kunden eine deutliche Zurückhaltung in der Annahme neuer Angebote. Nur 26 Prozent nutzen das Smartphone für Bankgeschäfte. Zudem will mehr als die Hälfte der Befragten nicht komplett auf ihre Bankfiliale verzichten. Besonders bei großvolumigen Transaktionen oder Krediten ist der persönliche Ansprechpartner gefragt. Anders sieht die Situation bei Überweisungen, Geldabheben oder Prüfen des Kontostands aus: Hier wird laut Studie die klassische Filiale bald ausgedient haben.

Hintergrundinformationen zur Studie

Ziel der Studie war es, das Nutzungsverhalten von Mobile Banking, die Einstellung von Konsumenten dazu und zukünftige Trends in verschiedenen Ländern herauszufinden. Dafür wurden im Mai 2013 894 Teilnehmer in fünf Ländern befragt: Brasilien, USA, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Zusätzlich wurden für eine Beschreibung der aktuellen Marktsituation bereits existierende Studien analysiert und zukunftsweisende Filialmodelle unter die Lupe genommen.

Quelle: GFT

Die Studie „Will smartphones replace bank branches?“ kann hier heruntergeladen werden.

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