Nutzung neuer Technologien durch Verbraucher

Nutzung neuer Technologien durch Verbraucher

Beyond digital

Neue Technologien wie z.B. mobile Geräte werden von allen Verbraucherschichten überraschend gut angenommen wie die Studie von IBM zeigt.

Im Rahmen der Studie über die Nutzung neuer Technologien wurden insgesamt 3.800 Personen in sechs Ländern (China, Frankreich, Deutschland, Japan, Großbritannien und die USA) befragt.

Die Studie definiert vier unterschiedliche digitale Personengruppen

  1. Efficiency Experts. Sie bilden mit 41 Prozent die größte Gruppe und zeichnen sich dadurch aus, dass sie mobile Geräte und Services nutzen, um ihr Leben einfacher zu gestalten.
  2. Content Kings. Das ist mit neun Prozent die kleinste Gruppe:, darunter Gamer, Blogger, Musikliebhaber, TV-Fans.
  3. Social Butterflies. Sie machen rund 15 Prozent der Befragten aus und können sich heute kaum noch vorstellen, nicht mit ihren Freunden und Bekannten digital vernetzt zu sein – wenn sie wollen 24 Stunden am Tag.
  4. Connected Maestros. Die zweitgrößte Gruppe (35 Prozent) ist zugleich diejenige, die das digitale Leben vollends verinnerlicht hat und perfekt soziale Vernetzung und Interaktion sowie die zahlreichen Informationen im Netz zu kombinieren und zu nutzen weiß.

Connecting media and entertainment to the future

Connectedness is pervading consumers’ daily lives, and they continue to crave even more. People check their phones continuously, virtually anywhere they find themselves. Maintaining their digital connections is more important than ever before.

The new behaviors of connected consumers – which include social viewing, distracted viewing and viewing on demand – have greatly impacted M&E providers. To continue our understanding of changing content consumption and digital adoption behaviors, the IBM Institute for Business Value conducted its fourth annual Digital Consumer Survey in 2011. We spoke with more than 3,800 consumers in six countries: China, France, Germany, Japan, the United Kingdom and the United States.

Across all of these markets, it’s no longer just a minority of young, early adopters who are digitally connected. So are today’s mainstream consumers, a group that cuts across age boundaries and consists of those who characterize themselves as buying electronic devices at about the same time as others.

In the connected consumer landscape, how can M&E providers offer consumers entertainment experiences that are more relevant, and therefore perceived as more valuable? In short, they must move beyond merely distributing digital content.

Today, M&E providers first need to think and act like B2C companies, no matter where they sit in the industry value chain. Second, they should target consumers’ particular digital personalities. Third, they must learn to deliver holistic, relevant content experiences – not just content alone.

And finally, they must create new flexibly integrated cross-channel digital revenue models that can deliver value comparable to traditional models.

Quelle: IBM

Die Studie „Beyond digital“ kann hier als Executive Summary oder komplett heruntergeladen werden.

Wir freuen uns, dass Sie den Bank Blog schätzen. Die hohe Qualität der Beiträge weiterhin sicherzustellen, ist uns ein wichtiges Anliegen. Qualität kostet jedoch Geld und kann nicht nur über Werbung finanziert werden. Sie können uns unterstützen, indem Sie ein Premium Abonnement des Bank Blogs abschließen. Damit sind zahlreiche Vorteile für Sie verbunden, u.a. freier Zugang zu allen kostenpflichtigen Inhalten, Werbefreiheit und schnellere Ladezeiten. Und Sie tragen dazu bei, dass wir den hohen Anspruch an unsere Arbeit auch in Zukunft halten können. Vielen Dank!

Bank Blog Newsletter abonnieren

Bank Blog Newsletter abonnieren