Das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch und ermöglicht zahlreiche neue Geschäftsmodelle. Voraussetzung sind abgestimmte automatisierte Zahlungsprozesse. Ein aktuelles Whitepaper zeigt die Perspektiven für den Zahlungsverkehr der Zukunft.

Studien und Research zu Trends und Entwicklungen zum Einsatz von Technologie in der Finanzdienstleistung

Technologie ist nicht erst seit der Digitalisierung ein wichtiger Faktor für Finanzdienstleister. Im Bank Blog finden Sie Studien zu den wichtigsten Trends und Entwicklungen.

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Die deutsche Industrie wird zunehmend digitalisiert. Vor allem das Internet der Dinge (Internet of Things/IoT) verspricht revolutionäre, neuartige Geschäftsmodelle, die sich positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auswirken können.

Damit muss auch der komplette Zahlungsprozess automatisiert und auf neue IoT-Geschäftsmodelle abgestimmt werden. Um diese wirtschaftlich realisieren zu können, sind effiziente, automatisierte und echtzeitfähige Zahlungsmethoden notwendig. Ein aktuelles Whitepaper der Frankfurt School of Finance in Zusammenarbeit mit CashOnLedger, Digital Euro Association und PPI gibt einen Überblick über mögliche Trends und Verfahren.

Megatrend Internet der Dinge

Bis 2025 werden nach derzeitigen Schätzungen rund 75 Milliarden Geräte im sogenannten Internet der Dinge miteinander vernetzt sein. Der Megatrend wird die Industrie nachhaltig verändern und neue, innovative Geschäftsmodelle hervorbringen.

Um die damit verbundenen Wachstumspotenziale auszuschöpfen, sind jedoch u.a. auch geeignete Zahlungsprozesse notwendig. Derzeit existierende Methoden benötigen grundsätzlich menschliches Eingreifen, mindestens zur Autorisierung. Micropayments sind so wirtschaftlich nicht realisierbar und flächendeckende Echtzeitzahlungen nicht machbar. Um die Potenziale des IoT wirklich heben zu können, müssen vollautomatische, autonome Zahlungen zwischen Maschinen, sogenannte M2M-Payments, möglich sein.

Digitaler Euro als Zahlungsmittel

Mittel- bis langfristig sei daher die Etablierung eines DLT-basierten digitalen Euros als Zahlungsmittel notwendig. Programmierbare Zahlungen könnten so Realität werden. Im Whitepaper werden mögliche Konzepte, die zugrundeliegenden Technologien und denkbare Anwendungsfälle vorgestellt.

Vor allem die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) werde zukünftig eine wichtige Rolle einnehmen. Um das volle Potenzial der Digitalisierung der Industrie auszuschöpfen, müsse komplette Zahlungsprozess optimiert und auf IoT-Payments abgestimmt werden, sodass auch Zahlungen in Zusammenhang mit diesen neuen Geschäftsmodellen effizient, automatisiert und in Echtzeit abgewickelt werden können.

Aufgrund der Limitationen des aktuellen SEPA-Zahlungssystems bietet eine Zahlungsabwicklung über eine DLT eine solche Zahlungslösung an. Im Rahmen des Papers wird der Status quo für IoT-Payments analysiert und aufgezeigt, inwiefern die Industrie von innovativen Zahlungsmöglichkeiten – wie einem digitalen Euro der Europäischen Zentralbank (EZB) oder einer Triggerlösung, die eine DLT und das konventionelle SEPA-System verbindet – profitiert. Dazu werden konkrete Anwendungsfälle in den Bereichen Warenlogistik und Asset as a Service/Pay per Use untersucht.

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