Eine neue Art digitaler Medienformate und Geschäftsmodelle beginnt sich durchzusetzen. Auch Banken und Sparkassen könnten sich an diesen neuen digitalen Vermarktungsstrategien orientieren.

Aktuelle Trends, Studien und Research zur Digitalisierung

Die Digitalisierung erfasst unseren Alltag und die gesamte Wirtschaft ist davon betroffen. Die Geschäftsmodelle ganzer Branchen werden dadurch – teilweise dramatisch – verändert. Auch Banken und Sparkassen können sich diesem Trend nicht entziehen. Studien zu den aktuellen Trends und Entwicklungen in diesem Bereich finden Sie im Bank Blog.
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Bis vor kurzem haben sich die meisten digitalen Medien an ihren physikalischen Vorbildern orientiert bzw. diese zu ersetzen versucht: E-Bücher, herunterladbare Musik und Filme, Videospiele. Nun erobert eine neue Form digitaler Inhalte den Markt: Inhalte, die losgelöst von physischen Vorgängern sind und durch Abo-Modelle, Mikro Payments oder Werbelösungen finanziert werden.

Bain & Company hat mehr als 7.000 Konsumenten in Europa, den USA und den BRICS-Staaten befragt, um ein klares Bild von den Kunden dieser digitalen Dienste zu erhalten. Die folgende Infografik gibt einen Überblick zu den wesentlichen Aspekten der Entwicklung:

Die Generation Hashtag im Überblick

 

Drei Erfolgsfaktoren

Für die Anbieter gilt es, drei Erfolgsfaktoren zu beachten:

  1. Investieren Sie in native digitale Formate. Sie müssen innovative und wachstumsstarke Modelle anbieten sowie Daten sammeln, um die Erstellung von Inhalten und deren Monetarisierung zu optimieren.
  2. Althergebrachte Monetarisierungsansätze sollten überdacht werden, um neue Wege zwischen den traditionellen Verbraucher- und Werbefinanzierten Monetarisierungs Optionen zu entwickeln.
  3. Erfolgsversprechend ist eine Allianz zwischen den Lieferanten der Inhalte und Kommunikationsnetzen und Telekommunikationsunternehmen.

Hinweise für Banken?

Auf den ersten Blick haben die beschriebenen Beispiele wenig mit Banken zu tun. Beim zweiten Hinschauen erkennt man jedoch durchaus Parallelen. So lässt sich z.B. ein Girokonto durchaus mit anderen digitalen Inhalten vergleichen. Um es entsprechend zu vermarkten, müsste es jedoch mit entsprechenden digitalen Erweiterungen, insbesondere auch solchen, die für den mobilen Zugriff geeignet sind, angereichert werden. Gelingt dies, böten sich auch für Finanzdienstleister durchaus neue Monetarisierungsoptionen.

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