Aktuelle Trends, Studien und Research zu Private Banking und Wealth Management

Das Geschäft mit den Reichen und Superreichen, das Private Banking oder Wealth Management galt lange Zeit nicht nur als die Königsdisziplin des Bankgeschäftes sondern auch als sicherer Ertragsbringer. Inzwischen hat die Digitalisierung auch diesen Bereich erfasst und stellt die Banken vor neue Herausforderungen. Wie diesen begegnet werden kann und welches die aktuellen Trends und Entwicklungen sind, können Sie in den im Bank Blog vorgestellten Studien nachlesen.
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Reiche Menschen stehen naturgemäß im besonderen Fokus von Private Banking und Wealth Management. Eine Landkarte zeigt, wie Milliardäre ihr Vermögen erlangt haben und wo sie leben.

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Milliardäre gehören ohne Frage zur Zielgruppe der High Networth Individuals (HNWI). Angeblich ist die Sicherung und Vermehrung von solch großen Vermögen ja nicht so einfach, weshalb sich zahlreiche Banken mit ihren Wealth Management Bereichen gerne um solche Kunden kümmern.

Landkarte der Milliardäre

Die folgende Weltkarte zeigt, in welchen Ländern besonders viele Milliardäre leben und wie sie zu ihrem Vermögen gekommen sind.

Die Größe der Abbildung eines Landes entspricht dabei dem Anteil der darin lebenden Milliardäre bezogen auf alle Milliardäre der Welt. Die Prozentzahlen geben zudem an, wie viel Prozent der weltweiten Milliardäre im jeweiligen Land leben.

In jedem Land wird nochmals unterschieden, wie die Milliardäre zu ihren Wohlstand gekommen sind. Dazu gibt es folgende Kategorien:

  • Erbschaften (rot),
  • Unternehmensgründung (grün),
  • Geschäftsführung (blau),
  • Politik und Rohstoffe (orange) und
  • Finanzsektor (gelb).

In Deutschland leben demnach 5,7 Prozent der weltweiten Milliardäre und haben ihr Vermögen vor allem durch Erbschaft und Firmengründungen erlangt.

Geografische Verteilung und Vermögensherkunft von Milliardären weltweit

Die der Karte zugrunde liegende Studie „The Origins of the Superrich: The Billionaire Characteristics Database“ können Sie hier direkt herunterladen.