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5 Gründe, in Peer-to-Peer-Kredite zu investieren

Peer-to-Peer-Kredite erfreuen sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit. Dafür gibt es gute Gründe. Allerdings sollte man als Anleger auch die möglichen Risiken nicht außer Acht lassen.

Peer-to-Peer-Kredite werden immer beliebter

Peer-to-Peer-Kredite werden bei Anlegern immer beliebter.

Zahlreiche Anleger nutzen die Möglichkeit, anderen Privatpersonen über das Internet Geld zu leihen. Es gibt jedoch auch viele Menschen, die Peer-to-Peer-Krediten skeptisch gegenüber stehen. Sie sehen in der privaten Kreditvergabe ein zu hohes Risiko und möchten ihr Geld lieber sicher anlegen. Wir gehen daher im Folgenden darauf ein, warum es sinnvoll sein kann, in der heutigen Zeit in Peer-to-Peer-Kredite zu investieren. Außerdem zeigen wir mögliche Risiken auf.

Fünf Gründe für die Investition in Peer-to-Peer-Kredite

Seit der Finanzkrise im Jahr 2008 befinden sich die Zinsen auf einem historisch niedrigen Niveau. Das bedeutet für Anleger, dass sie keine konservativen bzw. sicheren Anlagen mehr finden, mit denen sie gute Renditen erwirtschaften. Viele Kunden von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen wollen außerdem nicht in den Aktienmarkt investieren, weil sie Angst davor haben, ihr Geld zu verlieren. Für diese Verbraucher ist die Anlage in Peer-to-Peer-Kredite eine hervorragende Alternative. Wir zeigen nachfolgend 5 Gründe auf, warum die Anlage in Peer-to-Peer-Kredite sinnvoll ist:


1. Hohe Renditen trotz niedriger Zinsen

Mit Peer-to-Peer-Krediten lassen sich auch in Zeiten niedriger Zinsen noch Renditen von 10 Prozent und mehr erzielen. Natürlich sind diese Renditen nicht garantiert und es kann auch zu niedrigeren Erträgen kommen. Im Durchschnitt und mit guter Diversifikation sind Renditen in dieser Größenordnung jedoch kein Problem. Anleger, die auf der Suche nach einer Möglichkeit sind, um auch im Niedrigzinsumfeld überdurchschnittliche Renditen zu erwirtschaften, sollten Peer-to-Peer-Kredite nutzen. Es bietet sich beispielsweise an, nur einen Teil des Vermögens in diese Sparte zu investieren.

2. Anlagehorizont und Risiko können selbst bestimmt werden

Wie zu Beginn des Artikels bereits erwähnt, scheuen zahlreiche Anleger das Risiko bei der Investition in Peer-to-Peer-Kredite. Das Risiko kann jedoch selbst bestimmt werden, denn jeder Investor entscheidet selbst, in welche Kredite er investiert. Als Anleger können Sie beispielsweise auswählen, dass Sie nur Kredite an Darlehensnehmer mit sehr guter Bonität vergeben. Natürlich ist die Rendite dann etwas geringer. Sie übersteigt jedoch noch deutlich die Renditen der konservativen Finanzanlagen.

Weiterhin kann das Risiko problemlos diversifiziert werden, indem der Anlagebetrag auf möglichst viele Kreditnehmer aufgeteilt wird. Fällt dann mal ein Kredit aus, so ist der Verlust gering und kann durch die Erträge der anderen Kredite problemlos aufgefangen werden. Auf einigen Plattformen, auf denen in Peer-to-Peer-Kredite investiert werden kann, gibt es sogar Versicherungen gegen Kreditausfälle. Die Anbieter zahlen also den ausgefallenen Kredit an die Anleger zurück. Somit wird das Risiko deutlich minimiert.

3. Der komplette Prozess erfolgt online, automatisiert, einfach und flexibel

Peer-to-Peer-Kredite sind einfach und unkompliziert. Verbraucher, die ihr Geld in Peer-to-Peer-Kredite anlegen wollen, können dies ganz bequem online tun. Die positiven Berichte und Erfahrungen zahlreicher Mintos-Anleger auf My Investmeng Blog, zeigen, wie online bequem von zu Hause aus in Peer-to-Peer-Kredite investiert werden kann. Das eigene Portfolio kann stets online eingesehen und verändert werden. Es ist sogar möglich, den eigenen Geldanlageprozess zu automatisieren. Dieses Vorgehen ist bei keiner klassischen Bank möglich, bei der stets viele Verträge unterschrieben werden müssen.

4. Mit Peer-to-Peer-Krediten lassen sich passive Einkünfte generieren

Ein großer Vorteil der Investition in Peer-to-Peer-Kredite ist, dass sich dadurch passive Einkünfte erzielen lassen. Die Kredite werden nämlich monatlich zurückgezahlt und somit fließen regelmäßig die Anlagebeträge und die erzielten Zinsen an Sie als Anleger zurück. Sie können sich auf diese Weise ein schönes Zusatzeinkommen aufbauen, das vollautomatisch fließt. Mit dem passiven Einkommen können Anleger sich also eine weitere Einkommensquelle generieren, die zudem unabhängig von den Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt ist.

Wer bereits durch Dividenden und/oder Mieterträge passive Einkünfte erwirtschaftet, kann sein Portfolio auf diese Weise erweitern und sich gegen Ausfälle absichern. Peer-to-Peer-Kredite sind somit eine hervorragende Möglichkeit, einen regelmäßig Cashflow zu generieren und diesen sukzessive auszubauen.

Der Vorteil dabei ist, dass Peer-to-Peer-Kredite auch dann noch funktionieren, wenn sich die Wirtschaft in einer Rezession befindet. Die Aktienkurse beispielsweise sinken in wirtschaftlich turbulenten Zeiten teilweise sehr stark und auch Dividenden werden gekürzt. Kredite hingegen werden immer gebraucht und sind unabhängiger von wirtschaftlichen Schwankungen.

5. Die Anlage in Peer-to-Peer-Kredite ist mit niedrigen Gebühren verbunden

En großer Vorteil bei der Anlage in Peer-to-Peer-Kredite ist, dass damit nur geringe Gebühren verbunden sind. Es gibt inzwischen eine Vielzahl verschiedener Anbieter, sodass über einen unabhängigen Vergleich der günstigste und beste Anbieter ausgewählt werden kann. Wer in den Aktienmarkt investiert, muss häufig höhe Gebühren oder Ausgabeaufschläge zahlen. Bei der Investition in Peer-to-Peer-Kredite ist das jedoch nicht der Fall. Die hohen Erträge, die sich erwirtschaften lassen, werden somit nicht durch hohe Kosten gemindert.

Fazit zur Investition in Peer-to-Peer-Kredite

Die Investition in Peer-to-Peer-Kredite ist in der heutigen Zeit eine moderne, flexible und kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Geldanlagemöglichkeiten. In Zeiten niedriger Zinsen ist es kaum noch möglich, hohe Renditen zu erwirtschaften. Mit Peer-to-Peer-Krediten ist das jedoch problemlos möglich.

Natürlich sind mit dieser Geldanlageform Risiken verbunden. Diese Risiken lassen sich jedoch mit verschiedenen Maßnahmen umgehen bzw. minimieren. Peer-to-Peer-Kredite gehören somit in jedes Portfolio und stellen eine gute Möglichkeit dar, passive Einkünfte zu generieren.

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Über den Autor

Max Meier

Max Meier ist gelernter Bankkaufmann und schreibt regelmäßig für den Bank Blog Ratgeber über Themen für Kunden von Banken und Sparkassen.

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