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Basis für den Druck von Euronoten ist ein handelsüblicher 3D-Drucker

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Bundesbank testet 3D-Druck von Euro-Geldscheinen

3D-Drucker Aussenansicht

Ein handelsüblicher 3D-Drucker, wie er z.B. bei Amazon von jederman erworben werden kann

Der Druck von Euro-Noten erfolgt im Prinzip mit einem handelsüblichen 3D-Drucker. Ein solcher 3D-Drucker verfügt über 2 Extruder, LCD-Interface und beheizbare Bauplattform und ermöglicht die Verarbeitung von Modelldaten für Dualextrusion.

Sie werden sich sicherlich – wie ich es auch getan habe – fragen, warum für den Druck von Euro-Noten überhaupt ein 3D-Drucker notwendig ist und nicht ein „normaler“ Drucker ausreicht. Die Antwort ist denkbar einfach: Die neuen Euroscheine sind – für den Laien nicht unmittelbar erkennbar – nicht mehr zwei- sondern dreidimensional aufgebaut. Sie bestehen nicht nur aus unterschiedlichen Materialien sondern auch aus mehreren Schichten, in die außerdem zusätzliche Sicherheitsmerkmale eingearbeitet sind.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas.Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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