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VPN für Sicherheit und Kundenkomfort beim Online-Banking

Cyber-Attacken auf iOS-Systeme häufen sich in den letzten Jahren. Apple-Nutzer sind schon lange nicht mehr vor Angriffen gefeit. Was Apple-Nutzer machen können, um ihre Sicherheit zu erhöhen, wird in diesem Beitrag beschrieben.

Cyber-Attacken auf Smartphones nehmen zu

Die Anzahl der Cyber-Attacken auf Smartphones nimmt zu.

Die meisten von uns wissen, dass Online-Banking eine Reihe von Gefahren mit sich bringt – und trotzdem sind wir immer mehr auf Online-Lösungen angewiesen.  In einem VICE-Artikel aus dem Jahre 2018 erklärt Hacker Vincent Haupert, dass man sich am besten mit dem Chip-TAN-Verfahren vor möglichen Hackerangriffen schützen kann.  Wer dagegen die Nutzerfreundlichkeit nicht beeinträchtigen möchte, kommt an einer VPN-Verbindung wie z.B. der von Surfshark VPN nicht vorbei.

Sicherheitsvorkehrungen sind nach wie vor ein Flickenteppich

Beim Sicherheitssystem von Banken handelt es sich oft um einen Flickenteppich. Von Zwei-Faktor-Authentifizierung, über Chip-TAN bis hin zu Photo-TAN gibt es nur wenige Standard-Sicherheitslösungen, die alle Anbieter übernehmen.

Dabei ist die Sicherheit von Online-Banking überaus wichtig. Niemand möchte, dass Daten über das Einkaufsverhalten und Einkommen geleakt werden, geschweige denn, dass das Geld vom Konto gestohlen wird. Wie sollten Verbraucher hier am besten vorgehen, um höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten?

Was sagen Hacker zu Online-Banking?

Bei unserer Recherche sind wir auf einen interessanten VICE-Artikel aus dem Jahre 2018 gestoßen, in dem Hacker Vincent Haupert die Schwachstellen von Online-Banking beleuchtet. Bei Haupert handelt es sich um einen Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg, der sich seit Jahren auf die Schwachstellen von Banking-Apps spezialisiert hat.

Ihm gelang es, die Sparkassen-App erfolgreich zu hacken – dieses Duell mit den Entwicklern der Sparkassen-App hatte seiner Zeit für einigen Wind gesorgt und die Sparkasse in Bedrängnis gebracht. Was empfiehlt Vincent Haupert, wenn es um die Nutzung von Online-Banking geht?

Nutzerfreundlichkeit ade?

Generell preist auch der Hacker die vereinfachte Nutzererfahrung an, die das Online-Banking bietet. Jedoch weist Haupert darauf hin, dass Online-Banking auch einige Schwachstellen beinhaltet. Für das Online-Banking sei die beste Möglichkeit, ein Chip-TAN-Verfahren anzuwenden.

Hierbei wird typischerweise die IBAN des Empfängers sowie der Betrag an ein Gerät übertragen, das einem Taschenrechner ähnelt. Dieses müssen die Nutzer jedes Mal beim Online-Banking nutzen. Das Gerät generiert offline eine Tan, was nur minimale Angriffsfläche bietet.

Auch wenn das Chip-TAN-Verfahren in puncto Hackerangriffe relativ sicher erscheint, ergeben sich neue  Probleme. Was passiert beispielsweise, wenn das Gerät kaputtgeht? Am besten noch, wenn man sich im Urlaub befindet. Darüber hinaus empfinden es viele Nutzer als nicht hinnehmbar, immer ein weiteres Gerät überallhin mitzunehmen.

Eine VPN-Verbindung als Bindeglied zwischen Sicherheit und Kundenkomfort

Wie lässt sich das Dilemma zwischen Kundenkomfort und erhöhter Sicherheit bestmöglich überbrücken? Hier kommen VPN-Lösungen von vertrauenswürdigen Anbietern ins Spiel.

Bei einem VPN handelt es sich um eine verschlüsselte Verbindung. Das bedeutet konkret, dass der gesamte Datenverkehr durch einen verschlüsselten, virtuellen Tunnel geleitet wird. Hierdurch lassen sich die IP-Adresse sowie der Standort des Nutzers für Außenstehende komplett verschleiern.

Eine VPN-Verbindung bietet eine Reihe von Vorteilen, die weit über die Sicherheit von Online-Banking herausreichen. Die gesamte Internetnutzung wird sicherer, sei es beim Gebrauch von öffentlichen WLAN-Netzwerken, mobilen Apps oder auch bei der Internetnutzung im Ausland. Eine VPN-Verbindung schafft daher die nötige Sicherheit beim Online-Banking, ohne die Nutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen.

Fazit: Eine VPN-Verbindung ist heutzutage unumgänglich

Kaum jemand kommt heutzutage an Online-Banking vorbei. Wer den bestmöglichen Schutz möchte, ohne jedoch die Nutzererfahrung durch das lästige Chip-TAN-Verfahren zu beeinträchtigen, ist bei einer vertrauenswürdigen VPN-Verbindung bestens aufgehoben. Daher sollten Verbraucher die Chance nutzen, um die Sicherheitsstandards maßgeblich zu erhöhen und gleichzeitig alle Vorteile zu nutzen, die das Internet ohne Geoblocking und bei voller Anonymität zu bieten hat.

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Über den Autor

Max Meier

Max Meier ist gelernter Bankkaufmann und schreibt regelmäßig für den Bank Blog Ratgeber über Themen für Kunden von Banken und Sparkassen.

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