Unsere Bank ist authentisch!
Authentizität gilt als Schlüssel für Vertrauen und Kundenbindung. Doch was bedeutet das im Bankenalltag wirklich – zwischen digitalen Touchpoints, Kulturwandel und Kommunikationsklischees?
Authentizität gilt als Schlüssel für Vertrauen und Kundenbindung. Doch was bedeutet das im Bankenalltag wirklich – zwischen digitalen Touchpoints, Kulturwandel und Kommunikationsklischees?
Das Vertrauen der Menschen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gerät zunehmend unter Druck. Warum Deutschland im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld liegt – und was getan werden muss, um gesellschaftlichen Zusammenhalt langfristig zu sichern.
Die Reaktionen der Menschen auf den schnellen technologischen Fortschritt sind unterschiedlich. Eine aktuelle Studie hebt fünf zentrale digitale Trends im Verbraucherverhalten hervor und zeigt Maßnahmen auf, die Unternehmen im Jahr 2025 nutzen sollten.
Viele IT-Transformationen in der Finanzbranche scheitern. Ein aktuelles Whitepaper präsentiert drei zentrale Thesen, die als Leitfaden für die erfolgreiche Planung und Umsetzung von Veränderungsprojekten dienen können.
Die Ampel-Koalition lässt sich offenbar mehr von politischer „Haltung“ und grüner Ideologie leiten als von pragmatischer Krisenbewältigung. Max Weber hat schon vor über 100 Jahren zwischen „Gesinnungsethik“ und „Verantwortungsethik“ von Berufspolitikern differenziert.
Der unternehmerische Versicherungsschutz gegen Cyberkriminalität ist umso wichtiger, je stärker die Digitalisierung in die Geschäftsmodelle von Finanzdienstleistern vordringt. Allerdings wird der Bedarf hierzulande vielfach noch unterschätzt.
Das marktwirtschaftliche Ordnungssystem scheint allmählich aus den Fugen zu geraten. Die Zinspolitik der EZB, die letztlich nur noch dem Zeitgewinn für die südeuropäischen Schuldenländer dient, enteignet die Sparer und untergräbt das Vertrauen der Menschen in Staat und Wirtschaft.
Eine gute Reputation steht für die „Licence to operate“, also für die Zustimmung der Gesellschaft, seine Geschäfte uneingeschränkt betreiben zu können. Die Regulierungswut zeigt, dass die Bankbranche diese „Licence to operate“ nicht hat. Dennoch: Es gibt eine Reihe guter Beispiele unter den Banken.
Der politische Vertrauensverlust in der Bevölkerung hat besorgniserregende Dimensionen angenommen. Für viele kritische Zeitgenossen reduziert sich die Wahrnehmung von Regierungshandeln immer mehr auf Ankündigungen und leere Inszenierung. Die Folgen sind unabsehbar.
Nur noch jeder vierte Deutsche vertraut der Finanzbranche. Keine andere Branche hat so schlechte Vertrauenswerte. Und: Das Misstrauen besser sich nicht. Dabei ist es gar nicht so schwer, Vertrauen aufzubauen. Drei Voraussetzungen müssen Sie erfüllen.
Kunden haben ein hohes Grundvertrauen in Finanzinstitute, dass diese sorgsam mit persönlichen Daten umgehen. Käme es zu Datenpannen oder Betrugsvorfällen, wäre dieses massiv gefährdet.
Die Relevanz der Banken im Retail Banking ist unverändert hoch. Allerdings müssen die Institute dringend etwas gegen den massiven Vertrauensverlust tun, der seit der Finanzkrise immer noch anhält und fortschreitet.
Eine aktuelle Studie hat die Erwartungen, das Verhalten und die Zufriedenheit von Privatkunden im Bankgeschäft untersucht. Demnach hat die Finanzbranche unverändert ein Vertrauensproblem. Kunden wollen beraten werden, sind aber auch erstaunlich offen für neue digitale Angebote.
Derzeit wird in der Finanzbranche viel über eine zu starke Regulierung, die Digitalisierung, Innovation und die mögliche Bedrohung durch FinTech Unternehmen gesprochen. Doch sind dies auch die tatsächlichen Herausforderungen für die Banken?
Welche nachhaltigen Anlagestrategien gibt es? Wie reagieren verschiedene Banken auf den Nachhaltigkeitstrend? Wie kann Nachhaltigkeit auch im regulären Bankbetrieb umgesetzt werden? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.
Der Druck durch Wettbewerb und Kundenverhalten auf die Margen der Banken und Sparkassen hält an. Die heute vorgestellten Studien zeigen die Vielfalt der Herausforderungen und vermitteln Lösungsansätze.
Nicht nur Banken haben ein Vertrauensproblem und stehen in der öffentlichen Kritik, auch Firmen wie McDonalds oder Coca Cola kämpfen um ihre Reputation. Anders als die Banken gehen sie damit jedoch vielfach ehrlicher und offener um.
„You can bank on it“ bedeutet im englischen, sich auf etwas 100%ig verlassen zu können. Brett King beschreibt woher Vertrauen in Banken kommt, wie es verloren gegangen ist und wie es wiedergewonnen werden kann.
Die Finanzbranche hat ein tiefgreifendes Vertrauensproblem, das dringend ein Gegensteuern erfordert. Dazu muss an vier Stellen angesetzt werden.
Das fehlende Kundenvertrauen in die Finanzbranche ist zwar ein internationales Phänomen und Problem für die Branche, in Deutschland ist die Lage aber noch trostloser als anderswo.
„Lieber Geld verlieren als Vertrauen“ hat Robert Bosch einmal gesagt. Den Banken scheint das egal zu sein. Schon wieder ist eine Studie erschienen, die ihnen bescheinigt, ihr Vertrauen bei den Menschen verspielt zu haben.
Einer der zentralen Punkte, an denen Finanzinstitute im Jahr 2012 arbeiten müssen, ist die Wiederherstellung der Vertrauensbasis, auch der zu ihren Kunden. Wie kann dies am besten gelingen?
Eine aktuelle Studie setzt sich kritisch mit Vertriebssteuerung in Banken und en Folgen auseinander. Dabei ist Vertriebserfolg eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Banken und damit auch volkswirtschaftlich sinnvoll. Auf das Wie kommt es an.
Banken leiden nach wie vor unter einem enormen Vertrauensverlust seitens der Kundschaft. Interessant ist, zu beobachten, ob und wie die Banken darauf reagieren und ob sie vielleicht Anleihen bei anderen Wirtschaftszweigen nehmen können.
Ein Hinweis auf den Umgang und das Geschäftsgebaren liefern Geschäftsgrundsätze bzw. Leitbilder. In einem Vergleich wird untersucht, wie es hier um die Banken bestellt ist.
Ein für Retail Banking strategisch eher langweiliges Jahr 2010 ist vorbei. 2011 dürfte spannender werden. Eine Prognose, welche Trends das Jahr 2011 dominieren werden.
Der Bank-Blog wünscht seinen Lesern ein frohes Weihnachtsfest. Und traditionell gibt es zu Weihnachten ein Gedicht. So auch hier.
Die Ergebnisse einer in den letzten Tagen auf verschiedenen sozialen Netzwerken durchgeführten Spontanumfrage zeichnen ein niederschmetterendes Bild vom Image der Banken.